Der Überall-Dabei-Hund

  • Meine zwergspitze können und leben hier genau das was du suchst. Sind dir zwar zu klein aber es ist halt wirklich einfach Erziehung.


    Wobei ich persönlich einen kleineren Hund (muss jetzt nicht so klein sein wie meine) als "immer dabei Hund" wesentlich praktischer finde, als einen Hund in golden retriever größe. Wenn der Hund wirklich immer dabei sein soll, wirst du mit einem Kleineren Hund viel weniger Probleme haben.

  • Meine zwergspitze können und leben hier genau das was du suchst. Sind dir zwar zu klein aber es ist halt wirklich einfach Erziehung.


    Wobei ich persönlich einen kleineren Hund (muss jetzt nicht so klein sein wie meine) als "immer dabei Hund" wesentlich praktischer finde, als einen Hund in golden retriever größe. Wenn der Hund wirklich immer dabei sein soll, wirst du mit einem Kleineren Hund viel weniger Probleme haben.

    Die Erfahrung habe ich auch gemacht. Klein, am besten noch eine helle Farbe und wuschelig und wir durften den Hund sogar in Spanien, mitten in Barcelona, mit ins Restaurant nehmen, obwohl, Hunde da nicht erlaubt sind.

    Also die Optik stimmt viele Mitmenschen schon positiv. Wenn sich die Hunde dann noch gern anfassen lassen, gibt es kein Thema mit dem Hund. Also wir hatten mit diesem Hund nie negative Erfahrungen mit unserem Umfeld gemacht, im Gegensatz zum Molosser, den wir anschließend hatten.

  • Mein Lapinporokoira ist ein überall dabei Hund den man auch mit allem begeistern kann. Er liebt Partys und viele Menschen über alles

    MEIN Cattle Dog ist auch ein überall dabei Hund, sie ist gerne überall dabei egal ob im Restaurant, im Urlaub, bei Freunden, Innenstadt, Einkaufszentrum etc. Ihr vollkommen egal, Hauptsache dabei. Es freut mich immer wieder weil sie als so asozial gelten (ich auch schon solche Exemplare kennen gelernt habe, wenn auch in der Unterzahl). Überall frei laufen kann sie leider nicht...


    Der Cattle Dog an sich ist allerdings eher nicht geeignet für das was hier gesucht wird :pfeif:


    Ich finde den Goldie schon recht passend, vlt eine sportliche Showlinie?

    Pudel wäre natürlich auch eine tolle Alternative, da gibt es ja so viele Variationen dass man eigentlich gut was finden sollte.

    Also die Optik stimmt viele Mitmenschen schon positiv. Wenn sich die Hunde dann noch gern anfassen lassen, gibt es kein Thema mit dem Hund.

    Finde ich sehr wichtig, gerade wenn der Hund viel frei unterwegs sein soll.

  • Wenn es eher was Größeres sein soll, würde ich sagen, dass Golden bzw. Labrador Retriever hier super passt. Natürlich müssen die auch erzogen werden, in der Regel sind sie aber leichtführig, lassen sich gut motivieren und sind sehr umgänglich.

  • ich denke was du suchst ist ein "Begleithund". Zu finden am ehesten in der Kategorie "Begleithunderassen". Denke die haben den Namen schon aus einem Grund. Aus diesem Grund haben wir auch einen aus der Kategorie gewählt.

  • Ich kann ganz allgemein auch nur zu einem kleinen Hund raten. Mein Dackel ( nein, der ist das Gegenteil von einem Überall-Dabei Hund, da extrem misstrauisch zu Fremden) durfte schon öfters da mit rein, wo Hunde eigentlich verboten sind...von Häusern im Freilichtmuseum ("Nehmen Sie ihn doch einfach auf den Arm") bis hin zum Restaurant (" Der ist so klein, da wird sich schon keiner beschweren").

    Mit einem kleinen, netten Hund wirst du bestimmt sehr glücklich!

  • Mein Griffon macht das alles prima mit, allerdings nicht, wenn jagdbares Wild in der Nähe ist. Er ist aber ein super Stadthund. Ich finde sowieso, dass viele Jagdhunderassen genau das erfüllen, denn sie sind in der Regel artgenossenverträglich und menschenfreundlich (vor allem Vorsteher und Laufhunde), denn der Jäger will ja weder, dass die aufeinander, noch auf ihn losgehen.
    Nur der Punkt mit dem Freilauf ist so eine Sache. Ich hatte bisher 7 Jagdhunde, alle bis auf einen aus italienischen Tierheimen, und nur einer hatte bisher Jagtrieb (oben genannter). Der funktioniert aber wie gesagt in der Stadt hervorragend.

    Beim Fußlaufen muss man bedenken, dass das für Hunde meist nicht sonderlich spaßig ist und man es von ihnen nicht permament abverlangen sollte. Aber vielleicht meinst du auch, dass die sich einfach nicht so weit entfernen und man beim Spazierengehen nicht ständig aufpassen muss?
    Ging wie gesagt bei allen meinen Hunden wunderbar, außer beim letzten im Wald.

  • Warum soll es überhaupt noch ein Hund sein, wenn du bereits einen DJT hast?

    Ich kenne hier auch DJT's die (bis auf die Artgenossenunverträglichkeit und eben den ordentlichen Jagdtrieb) das alles mitmachen.

    Dazu muss man sagen, dass ich selbst Studentin bin und das eben Studierende der Forstwissenschaften sind, die ihren Hund von Anfang an überall mit hinnehmen.

    Theoretisch kann das am Ende des Tages nämlich jeder Hund lernen. Der eine mit mehr Management, der andere mit weniger. Mit manchen Größen macht man es sich leichter als mit anderen.

  • Ist doch eigentlich egal wie viele Hunde der TE hat. Die Frage ging nicht darum, ob man den bisherigen dazu nehmen kann, sondern welche Rassen dafür geeigneter seien als andere.

    Es gibt sicher einen Grund weswegen sie diesen Hund dafür nicht nimmt. Ansonsten würde die Frage hier gar nicht gefragt worden sein.

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