Über- oder unterfordert?

  • Hallo,


    wir haben eine mittlerweile 17 Wochen alte Labrador-Bordercollie Hündin.

    Was anfangs noch gut klappte, wird momentan leider zum Problem: Ruhe finden.

    Anfangs, die ersten ca 3-4 Wochen tat Sie das ziemlich gut größtenteils von alleine.

    Seit ein paar Wochen jedoch will Sie sich von alleine kaum beruhigen und auch die eigentlich gern genutzte Box bringt ihr keine Ruhe, sie bellt dann raus oder kratzt. Lässt man sie raus, legt sie sich aber nicht hin sondern sucht sich "aufgedrehte" beschäftigungen.


    Ich vermute dass Sie, auch weil es Abends zwischen 18-20 Uhr am schlimmsten ist, ( also hier nie an Ruhe zu denken ist) Über- oder Unterfordert ist und sich selbst nicht runterfahren kann.

    Leider bin ich mir hier nicht ganz sicher, welches von beiden (oder etwas ganz anderes ?) zutrifft, daher möchte ich gerne mal den ungefähren Tagesablauf schildern.

    Es handelt sich hier größtenteils um den "geplanten" Ablauf, die Realität führt leider meist zu weniger Schlaf. Wir achten darauf dass es täglich mindestens 16 Stunden sind, zielen aber, und erreichen auch an guten Tagen 18 Stunden... 20 oder mehr sind jedoch leider bisher nicht machbar, da Sie einfach durch Küchenarbeit etc. höchstens entspannt, aber wach liegt.



    Wir stehen morgens um ca 7:30 auf, direkt 15min Gassi über 3 Gartenanlagen inkl. Toilettengänge. Hier wenig Reize ausser für die Nase.

    Danach gibts ca. um 8 bzw. meist einfach nach dem Spaziergang Frühstück für Sie.

    Dann sollte Sie theoretisch 2 Stunden schlafen, meistens werdens jedoch zwischen 1 und 1 1/2, je nachdem ob nach einer Stunde noch nichts los ist in der Wohnung oder man sich im Haushalt zu schaffen macht.

    Danach steht wieder um ca. 10 Uhr ein Klogang und ein kurzes Suchspiel o.Ä. an. (max 6-7 Leckerlies in der Wohnung versteckt, oder Training für 10 Minuten)

    Dann 2 Stunden schlaf bis 12 / 12:30

    Dann Mittagsspaziergang mit einer Gehzeit von ca 20 Minuten, was durch schnüffeln, Umfeld erkunden / beobachten und kurze Kommandoabfragen meistens 40-60 Minuten dauert. Hier gehts über einen sehr ruhigen Park und ggfs. durch ein kleines Waldstück, je nachdem ob wir vorher Spielkameraden treffen oder nur Gassi gehen. Beim Spielen wird dann danach direkt wieder nach hause gegangen, was auch mal dazu führt dass wir nur 1km zurückgelegt haben, aber sie hat dann ja 10-15minuten gespielt.

    um ca. 13:30, also nach dem Spaziergang, gibts Mittagessen

    und danach wieder 2 Stunden schlafen.

    Dann um 15;00 Klogang und eine Trainingseinheit von 15 Minuten, bisher sind wir aber noch dabei die Grundsachen zu festigen, es kommt höchstens 1 oder 2 neue Kommandos pro Woche dazu. SIe kann bisher zur Box, zur Decke, Sitz, Bleib, Platz, Pfote, Aus, Nein & nebenher laufen für ca. 20 Sekunden.

    Dann ist nochmal Toilettengang und schlafen angesagt.

    Da der Partner meist zwischen 16 und 17 Uhr heimkehrt, bleibt hier nur Zeit für einen kurzen Nap, danach ist kurze Begrüßung und wieder schlafen angesagt, hier wird allerdings meistens gedöst, da wir dann im Haushalt was erledigen.

    um 18:00 ca. ist dann der Abendspaziergang, hier meist nur eine reine Spazierrunde von ca 2km, wo Sie aber auch interessante Dinge in Ruhe beschnüffeln darf.

    Nach Rückkehr um ca. 18:40 ist dann Abendessen und theoretisch schlafen angesagt, daraus wird aber meist nichts.

    Hier wird Sie dann besonders überdreht, schnappt nach Händen oder versucht alles anzuknabbern und bellt aus Erregung.


    Ignorieren hilft hier meist nichts, spielen wollen wir mit Ihr nicht um Sie nicht zu überdrehen, es gibt höchstens mal ein paar leichte Spiele (Hunde-Sudoku, das löst Sie aber mittlerweile in 30 Sekunden für 4 Leckerlies oder kurze Kommandoabfragen.)

    In die Box bringen zum entspannen funktionert auch hier absolut nicht, Sie kehrt nicht zur Ruhe, eher im Gegenteil.


    um 20:30 ca. ist dann nochmal Toilettengang.

    um 21:00 schläft sie dann meist ein. Bisher war es immer so dass wir sie bis 10 schlafen gelassen haben, dann kurz aufs Klo und dann ins Bett.

    Da Sie mittlerweile aber recht gut einhalten kann (nachts durchgehend 8-9 Stunden), gehen wir momentan aus Frust und Angst vor neuen Anfällen meistens um 9 mit ins Bett und lesen noch etc. Die Box steht hier direkt neben uns am Bett. Abends schläft Sie auch ziemlich schnell mit meist nur 2-3 Protestbellern ein.




    Ich hoffe jemand kann mir Tipps, Meinungen oder Anregungen geben, um den Tagesablauf etwas stabiler zu gestalten und va. die Ruhephasen einhalten zu können, vorallem durch Freien Willen unserer Mila.

  • Ich vermute dass Sie, auch weil es Abends zwischen 18-20 Uhr am schlimmsten ist, ( also hier nie an Ruhe zu denken ist) Über- oder Unterfordert ist und sich selbst nicht runterfahren kann.

    In dem Alter haben meine zu der Uhrzeit immer ein bis zwei Stunden vor sich hingespielt.

    Wir achten darauf dass es täglich mindestens 16 Stunden sind, zielen aber, und erreichen auch an guten Tagen 18 Stunden... 20 oder mehr sind jedoch leider bisher nicht machbar, da Sie einfach durch Küchenarbeit etc. höchstens entspannt, aber wach liegt.

    Meine schlafen in dem Alter ca. 15 Stunden. Finde ich ein normales Pensum.

    Wir stehen morgens um ca 7:30 auf, direkt 15min Gassi über 3 Gartenanlagen inkl. Toilettengänge. Hier wenig Reize ausser für die Nase.

    Danach gibts ca. um 8 bzw. meist einfach nach dem Spaziergang Frühstück für Sie.

    Dann sollte Sie theoretisch 2 Stunden schlafen, meistens werdens jedoch zwischen 1 und 1 1/2, je nachdem ob nach einer Stunde noch nichts los ist in der Wohnung oder man sich im Haushalt zu schaffen macht.

    Zu der Zeit haben meine in dem Alter immer gut zwei Stunden vor sich hingespielt.


    Ich würde nur zwei richtige Spaziergänge machen. Also in Eurem Fall den abends streichen und den mittags auf den Nachmittag legen. Läuft sie frei oder an der Leine?


    SIe kann bisher zur Box, zur Decke, Sitz, Bleib, Platz, Pfote, Aus, Nein & nebenher laufen für ca. 20 Sekunden.

    Also, meine konnten davon in dem Alter das Nein und Aus. Und Box. Aber nicht zum "Zwangsruhen", sondern weil meine im Auto in der Box mitfahren und dort auch schlafen (sollen können). Und für den Alltag, eventuelle gesundheitliche Sachen etc. übe ich die Box.

  • Also ich bin ein wenig über das angepeilte 20 Stunden Schlaf gestolpert.

    Da wär der Hund ja nur noch vier Stunden wach :shocked:


    Denke 16 Stunden Schlaf ist doch völlig in Ordnung.


    Außerdem würde ich in dem Alter das Kommando Training streichen und dafür Spiel und Spaß und laufen und fetzen einbauen.

    Nicht böse sein, aber euer Alltag klingt ein wenig langweilig für ein unternehmungslustiges Hundekind das vermutlich vor Energie platzt.

  • Ich finde auch, dass der Hund verdammt viel schlafen soll.


    Ihr geht um 21 Uhr ins Bett, steht um 7.30 auf, halbe Stunde passiert was und dann wieder schlafen.

    Wir stehen morgens um ca 7:30 auf, direkt 15min Gassi über 3 Gartenanlagen inkl. Toilettengänge. Hier wenig Reize ausser für die Nase.

    Danach gibts ca. um 8 bzw. meist einfach nach dem Spaziergang Frühstück für Sie.

    Dann sollte Sie theoretisch 2 Stunden schlafen,

    Meine würden anfangen die Bude zu renovieren bei so viel Schlafprogramm 😅 Lass sie doch einfach ein wenig mitlaufen während Du beschäftigt bist. Hier wird tagsüber zB nur ein Mittagsschläfchen (da schlafen sie auch richtig) gehalten - die restliche Zeit wird tagsüber in den Ruhephasen eigentlich nur gedöst (mal hier - mal dort; Die Ruhezeit gleicht manchmal der Reise nach Jerusalem). Oder vielleicht erhöhst Du den Schwierigkeitsgrad der Suchspielchen ein wenig. Das fordert den Kopf ganz enorm und macht deswegen auch müde und idR sehr zufrieden.


    bisher sind wir aber noch dabei die Grundsachen zu festigen, es kommt höchstens 1 oder 2 neue Kommandos pro Woche dazu

    Das halte ich allerdings für viel zu viel 😳 Ich würde mich auf 2 - 3 Kommandos festlegen und sie die erstmal ordentlich lernen lassen. Bei mir lernen die Hunde in dem Alter immer erstmal den Rückruf, Aus, Warte oder Steh (sehr praktisch zum Bürsten) Sitz und Platz. Wobei das Sitz und Platz nur spielerisch mal zwischendurch auftaucht. Bis das verinnerlicht ist, vergehen Monate bei uns. Erst dann kommt Neues dazu.

  • In dem Alter abends nochmal aufdrehen finde ich ziemlich normal, hätten wir auch und das hat sich von alleine wieder gelegt. Wir haben es hingenommen und tatsächlich nicht zur Ruhe gezwungen, sondern ich bin mit dem Zwerg dann nochmal alleine in den Garten und wir haben gespielt, oder er ist einfach rumgedüst. Gassi hatte da keinen Effekt, sehe das wie flying paws und würde den Gang auf mittags/nachmittags legen und abends zu Hause spielen/Beziehungsarbeit machen. Die Phase ging so ~2 Monate.


    Kommandos finde ich auch zu viele (Neue). Guckt was ihr im Alltag wirklich braucht. Pfote und solche Spielereien kann man später machen, oder wenn man das Gefühl hat es ist noch Kapazität da.


    Unserer hat mit jetzt 12 Monaten Tage, an denen ich Kommandos, auch Rückruf etc weglasse, weil ich das Gefühl habe er hat da gerade keinen Kopf für. Das führt sonst von beiden Seiten womöglich nur zu Frust. In der Zeit ist dann eben Schlepp und rumdüddeln angesagt.

    Er ist ja kein Arbeitstier, dass zum Tag X sonstwas für eine Prüfung ablegen muss 😉


    Und zum Thema Schlaf: beachte die Ruhezeiten! Der Hund muss nicht 20 Std. am Tag schlafen. In der Küche beim Essenmachen zugucken oder beim Kaffeetrinken rumliegen, mal ne Runde drehen als Bsp. sind ja keine aufputschenden Aktivitäten. Ich habe zwei, würde ich sagen, sehr ausgeglichene Exemplare, aber die schlafen ausser nachts oder wenn wir weg sind nie so tief, dass sie nicht den Kopf heben, wenn wir rumlaufen.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • 15min Gassi

    ca 20 Minuten

    der Abendspaziergang, hier meist nur eine reine Spazierrunde von ca 2km


    Sonst lese ich viel Training und üben.

    Vielleicht bisschen mehr freie Bewegung ohne Training?


    Einsperren zum Schlafen finde ich falsch, das hat ja nichts mit Ruhe lernen zu tun.


    Was macht sie denn zwiscehn 18 und 20 Uhr? Also, wach sein, spielen wollen, Quatsch machen ist ja ganz normal.

  • Der Hund ist 17 Wochen alt??

    Mir wäre das deutlich zuviel Programm. Sieben Mal am Tag geht es raus. Insgesamt 2,5 Stunden mit ~20-30min Training (eure Angaben).

    Ich würde es mit etwas größeren Abständen zwischen den Gängen versuchen - oder habt ihr das Gefühl, es ist jedes Mal dringend? - und VIEL weniger "Trainings"-Programm machen. (Was möchtest du denn im Erwachsenenalter mit dem Hund machen?) Mir wäre es in diesem Alter wichtiger, Alltagsreize kennenzulernen, Bushaltestelle, Grundschule zur Pausenzeit, Müllauto, sowas halt. Mehr Gewöhnung als "Training". Und dann würde ich mir überlegen, ob ich die Spiele/Beschäftigung zuhause streiche. Es kann helfen, dem Hund klarzumachen, dass zuhause Ruhezone ist.

    Meine BC-Hündin hätte mit diesem Programm überhaupt nicht mehr abgeschaltet.

    Soweit erstmal.

    Grüßle

    Silvia

  • vorallem durch Freien Willen unserer Mila.

    Ihr freier Wille scheint zu sein (hängt ev. auch mit ihrem persönlichen Biorhythmus zusammen), am frühen Abend aktive Zeit mit Euch beiden verbringen zu wollen.

    Was spricht denn dagegen?

    Ich halte das für völlig normal: dann, wenn die Familie komplett ist, wollen die Hunde dabei sein und am Leben teilnehmen. Weil es die interessanteste Zeit ist.


    Schläft sie immer in der Box oder darf sie auch woanders schlafen?

  • Hallo und vielen Dank für das viele Feedback - das hätte ich mir garnicht erwartet - Toll!

    Seid mir nicht böse wenn ich jetzt nicht auf jeden eingehe, vieles überschneidet sich ja.


    Es geht ja wie gesagt eindeutig in eine Richtung bei euren Meinungen, somit besteht hier kein Bedarf zur Diskussion sondern meinerseits nur zum umsetzen; natürlich möchte ich aber einige Dinge noch erläutern:

    - Die Schlafmenge wurde uns so empfohlen, aber eventuell habe ich mir´s auch falsch gemerkt und es waren allgemein "Ruhephasen" bzw. ruhigere Phasen gemeint. :rolling_on_the_floor_laughing:

    - Das Boxentraining bzw. das "Zwangsruhen" ist natürlich momentan dem geschuldet, dass Sie sonst einfach nicht runtergefahren hat. Wir werden das versuchen wieder zu lockern, wobei Sie aber nach wie vor gerne auch mal von alleine in die Box geht und dort sehr gut schlafen kann, da Sie nicht alles sehen kann und dann wohl auch nicht will. Sollte aber mit genug Erschöpfung auch außerhalb der Box klappen :upside_down_face:

    - Dass Sie bereits einiges an Kommandos kann rührt stark daher dass Sie bisher einfach alles nach 2-3 mal "vormachen" verstanden hat. Das hat mich natürlich angespornt, weil es Ihr sichtlich Spaß machte und Sie das neue Wissen aufgesaugt hat wie ein Staubsauger (wie auch das Essen - Danke Labbi) :rolling_on_the_floor_laughing:

    - Das viele raus gehen ist hinsichtlich der Blasenkontrolle einfach nötig, wenn Sie es anzeigt dass Sie muss, wird es auch schon durchaus etwas hektisch es noch rechtzeitig zu schaffen - ist m.M.n. einfach dem Alter geschuldet. Wir bleiben aber dann auch nur zum entleeren, kurz kucken obs was neues gibt am Kloplatz und wieder rein.

    -Wenn sie abends "durchdreht" ist es eben so wie ein überdrehter Welpe ist. Es wird auf nichts mehr gehört oder reagiert, trotziger Blick mit erregtem Gebell, in Hände und Schuhe beißen (aber mit Hemmung, also tuts zwar nicht weh aber ist trotzdem nicht gewünscht)

    Hier wird im Internet meist darauf hingewiesen auf die Spielaufforderungen nicht einzugehen sondern Sie zu ignorieren, das hatten wir bisher auch beherzigt, werden aber dann wohl in Zukunft versuchen SIE aufzufordern bevor Sie überhaupt anfängt. Dass Sie zu dieser Zeit abends sowieso nicht schlafen will wissen wir ja mittlerweile mehr als ausreichend. :-)


    Alltagssituationen, diverse Verkehrsmittel, Geräusche unterschiedlichster Art usw. kennt Sie schon ganz gut, darauf haben wir von Anfang an geachtet dass Sie das alles kennen und verstehen lernt, aber danke für den Hinweis. Hier ist es tatsächlich so dass wir viel Gewöhnungssituationen zusätzlich in den Alltag mit einbauen - was wohl zu viel ist für die Kleine.


    Sollte jemand noch eine Antwort auf etwas wünschen das ich übersehen habe - gerne mitteilen.


    Vielen Dank nochmal!

  • da erkenne ich denke ich ein kleines grundlegendes Problem unsererseits, den Alltag mehr um Mila herum zu gestalten als mit Ihr. Wir binden Sie natürlich sehr viel mit ein, allerdings meist eher passiv als aktiv. Das ändern wir.


    Sie darf auch auf der Couch schlafen, dem Boden etc. Nachts allerdings ausschließlich in der Box wegen der Stubenreinheit.

    Tagsüber schläft sie eigentlich nur in der Box wenn Sie es selbst nicht schafft woanders zur Ruhe zu kommen. Meist ist sie entweder überdreht oder schläft. Ruhige Kauphasen, Erkundungstouren u.ä. gibts bei Ihr meist nur mit Knochen oder solange, bis sie was findet an dem sie sich wieder hochpushen kann. Das ruhige "mit etwas beschäftigen" macht sie eher selten..

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