Beiträge von Panini13

    Ich habe mal ein bisschen gesucht. Die B*** bezieht sich in einem Artikel auf die Todesfälle, die auch bei Statista zu finden sind. Dort stehen in einzelnen Jahren sowohl Rasse, als auch Opfer dabei (Mischlinge, Husky, Am. Bully und Amstaff). Das sind alles Fälle, in denen die Menschen tatsächlich totgebissen würden.

    Wäre eine Erklärung dafür, dass man nicht alle Fälle aufgeschlüsselt findet, dass viele Opfer in Folge des Hundebisses starben, bspw. an einer Sepsis, Thrombose durch langes Liegen, oder wie in dem Fall der alten Frau, die schlussendlich an Unterkühlung starb, oder was auch immer?

    Und dass das dann von "den Medien" nicht weiter verfolgt wird, bzw nicht mehr publik wird?

    :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing: :rolling_on_the_floor_laughing:

    Sagst du das meinen bitte mal?!

    Dann sag ich dir mal wie das bei unseren lief, als die nichtmal ausgewachsen waren: 1,20m Steckzaun, wollten wir alle paar Tage umstecken. Von wegen flugfaul....Zaun hat die null interessiert! Ok, bleiben sie halt im ganzen Garten, dachte ich. 5 Bielefelder haben es innerhalb weniger Wochen geschafft 450m² Garten in eine Wüste zu verwandeln :lepra:

    Seitdem hatten sie ein abgetrenntes Stück, mit 2m Zaunhöhe und dürfen nur stundenweise in den Garten. Ihr Gehege steht am leichten Hang und das begradigen die innerhalb weniger Tage/Wochen, dann darf ich die ganze Erde wieder hochschaufeln :ugly:

    Versteh mich nicht falsch, ich liebe diese Dinosaurier, aber die zerlegen wirklich ALLES!!!

    Was wolltest du denn für die Hennenküken nehmen, im Vergleich zu den Ramelslohern?


    Ich habe ja damals Bielefelder Küken gekauft, die haben 6€ inkl Impfungen gekostet, die waren zwischen 1-3 Tage alt.

    Ich würde auch deutlich mehr zahlen, aber bin da vermutlich nicht repräsentativ, weil ich nur wenige Hühner halte und sie halt in erster Linie Haustiere sind.

    Lass sie einfach in dem Glauben, sonst musst du erklären, das ein Langhaarcollie kein Border Collie ist und nicht total überdreht und schwierig ist, keine Kinder und Fahrräder hütet etc pp. Und dann ist man ganz schnell in der Diskussion warum viele Menschen Border halten, aber dafür eigentlich garnicht geeignet sind....und schnell ist ne halbe Stunde rum :rolling_on_the_floor_laughing:

    Genau diese Diskussion durfte ich gestern führen! Uns kam eine Familie entgegen, Mann Frau zwei Kinder. Und die Kinder wollten unbedingt zu Noxi und haben die Mama gefragt, Mama hat mich gefragt und ich hab Ja gesagt. Noxi war im 7 Himmel und hat sich wahnsinnig gefreut über die streicheleinheiten, da fragt dann der Papa was das denn für eine Rasse ist. Ich hab gesagt, dass er ein Collie ist. „Oh Gott ein Bordercollie!! Die jagen doch Kinder!!!“ *Blick zu den Kindern, schnappt das eine Kind an der Schulter und zieht es zurück*

    „Nein nein! Kein Border Collie, das ist eine ganz andere rasse. Sie kennen doch bestimmt Lassie oder?“ Ja! Ach stimmt so sieht er ja aus!“ *Blick wieder entspannter, Kind losgelassen“ :roll:

    Ich habs dir ja gesagt :ugly:

    Nächstes Mal sagst du gleich Lassie und alle sind glücklich :smiling_face_with_hearts:

    BieBoss Kropfsonde braucht es dafür nicht zwingend. Ich habe meiner Entzündungshemmer per dünner Spritze verpassen müssen (als sie daletzt angegriffen wurde). Hals strecken, etwas nach links halten und dann auf der rechten Seite rein, so weit, dass du die Spritze durch die Haut sehen kannst. Dann bist du an der richtigen Stelle🫣

    So habe ich ihr die ersten Tage neben der Medizin auch noch Wasser gegeben. Sie hat es super überstanden und legt wieder fleissig Eier (die ich natürlich wegschmeissen darf)

    Eigentlich wie so Sachen wie Kropf ausmassieren.....wenn man das einmal gemacht und sich überwunden hat echt kein Hexenwerk.


    corrier Herzlichen Glückwunsch schonmal zur Reservierung der extravaganten Damen :partying_face:

    Und so schnell werden aus drei, vier :smiling_face_with_halo:

    Und wenn dann mal eins eingeht holt man sich natürlich zwei Neue :rolling_on_the_floor_laughing:


    Hach ja, wenn die Sache mit den Hähnen nicht wäre, würde ich mir gerne irgendwann mal Padus brüten. Die Kükenzeit war schon wirklich zauberhaft....wir haben uns gerade gestern alte Videos von den Kükis angesehen. Da ich die die ersten Tage/Wochen im Haus hatte und dann stundenweise raus, hatten wir alle schon eine sehr enge Bindung zu denen. Nee, ich hätte die nicht schlachten lassen können :frowning_face:

    So werde ich wohl auf eine andere Rasse umschwenken müssen oder seeeeehr weit fahren :muede:

    Darum ging es mir überhaupt nicht.....ab einer bestimmten Größe und Gewicht macht ein Pony meiner Meinung nach keinen Sinn, egal was für eins. Meine Meinung! Ich habe es daher angemerkt, weil hier die Überlegung im Raum steht dem Kind ein Pony zu kaufen (?). Dabei sollte man das Wachstum des Kindes berücksichtigen und wer das Tier evtl noch reiten soll/welche Optionen man sich offenhalten möchte. Man könnte das noch weiter spinnen: wozu soll das Pony gedacht sein, welche Ambitionen hat das Kind, Ausbildungsstand des Kindes und des Ponys, muss evtl Korrektur geritten werden etc pp.

    Genau darum gehts mir. Wenn meine Tochter ein Pony bekommen soll, dann eins welches länger passt. Aktuell haben wir ja die Reitbeteiligung auf der sie lernt. Mein kleiner Ergeizler spricht allerdings schon von Springen, Turnier usw. WENN sie wirklich dabei bleibt, muss über kurz oder lang ein Pony her, welches ihr auch länger passt. RB ist auch schon 24 Jahre alt. Ihre Tante, selber Pferdebesitzerin, meinte nun, sie kauft eben dieses 112 cm Pony, damit meine kleine reiten und sie Kutsche fahren kann damit. Meiner Meinung nach ist es Schwachsinn.... wenn sie unbedingt meint, soll sie gleich ein größeres kaufen. (Da hab ich dann auch was davon :))

    Aber danke für eure Meinungen.

    Dann würde ich nach einem etwas größeren Allrounder suchen.

    Eins mit dem man sowohl Dressur, Springen, als auch schöne Ausritte machen kann.

    Ich berichte nochmal von uns, wenn irrelevant einfach überlesen....

    Ich wollte ein umweltsicheres Freizeitpferd, Mann ebenso, Tochter war zu Beginn auch interessiert an Turnieren und auch am springen. Da noch zwei weitere Kinder da sind, sollte das Pferd generell vorallem nett und schon ganz gut ausgebildet sein, am ehesten so um die 10 Jahre:smiling_face_with_halo:

    Gekauft habe ich einen 6-jährigen, der zwar halbwegs umweltsicher, aber nicht ausgebildet war. :rolling_on_the_floor_laughing: Aber trotz allem super vorsichtig mit den Kindern auf dem Rücken!

    Wir haben vieeeeel Vertrauensarbeit gemacht, viel zusammen gelernt und innerhalb relativ kurzer Zeit hatte ich alles was ich wollte. Aber das war natürlich ein Arsch voll Arbeit. Dafür ist er jetzt jedes Jahr Martinspferd mit hunderten Menschen und Halligalli, Turnier hat er auch super gemeistert, na jut, springen findet er im Gelände geil, auf dem Platz ziemlich unnötig.....

    Aaaaber, die Interessen meiner Tochter haben sich auch sehr geändert: Unterricht auf dem Platz ist ok, Turniere braucht und will sie nicht mehr, am liebsten geht sie Ausreiten :smiling_face_with_hearts:


    Ich würde das im Prinzip so handhaben wie mit Hunden auch, wenn du bzw die Tante gerne ein Pferd hätte, dann sucht eins, das für eure Bedürfnisse passt, die Tochter aber auch auf ihre Kosten kommen kann, solange sie das möchte. (Wenn die Tante wirklich Kutsche fahren und dafür ein Pony haben möchte, go for it)

    Für einen entsprechenden Allrounder werdet ihr aber eine ordentliche Summe hinlegen müssen.

    Unserer war ein Schnäppchen, den könnte ich heute für das dreifache verkaufen. Zumindest letztes Jahr, als ich für eine Freundin gesucht habe, waren die Preise enorm.....

    Darum ging es mir überhaupt nicht.....ab einer bestimmten Größe und Gewicht macht ein Pony meiner Meinung nach keinen Sinn, egal was für eins. Meine Meinung! Ich habe es daher angemerkt, weil hier die Überlegung im Raum steht dem Kind ein Pony zu kaufen (?). Dabei sollte man das Wachstum des Kindes berücksichtigen und wer das Tier evtl noch reiten soll/welche Optionen man sich offenhalten möchte. Man könnte das noch weiter spinnen: wozu soll das Pony gedacht sein, welche Ambitionen hat das Kind, Ausbildungsstand des Kindes und des Ponys, muss evtl Korrektur geritten werden etc pp.

    Meine letzte eigene Stute ,149 cm Appaloosa.

    Ich groß, 60 Kilo, mir war die Optik völlig egal, absolutes Traumpferd.

    Mein letztes Dressurpferd davor, Hannoveraner 5 Jahre, Dressurpferde L gewonnen, ich hatte nach 30 Jahren "englisch reiten " einfach die Nase voll.


    Heute würde ich mir,und meinenKindern(trotz meiner Größe)immer ein Pferdchen im Endmass suchen.

    Naja, aber es gibt ja nicht nur die Optik. Mein Mann zB ist 186 groß und wiegt 85kg.....den setze ich doch auf kein (Endmass)pony. Wenn man nur 60kg wiegt und die Kinder da auch nur marginal drüber kommen (aber wer weiß das schon?!), mag das ja aufgehen......