Rassen, die nur schwer alleine bleiben
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Kann es sein, dass es eher vom individuellen Nervenkostüm abhängig ist (Kreative Innenarchitekten wie TWH etc mal ausgenommen) ?
Dass es weniger die Rasse an sich, als eher das Wesen ist?
Neigung am Menschen zu kleben, eher stressanfällig, ... ?
Nur so ne Überlegung

Also da würde ich in 2 konkreten Fällen widersprechen.
Mein 1. Rüde hatte Nerven aus Stahl, in jeder Hinsicht. Alleine bleiben konnte er null.
Meine 2. Hündin war eher hochsensibel (Gewitter, Silvester = Albtraum), die konnte gut allein bleiben.
Beim jetztigen Hund hält es sich die Waage bisher, er ist aber auch genau die Mischung aus nervenfest und trotzdem sensibel. Bin gespannt, wie es sich weiter entwickelt.
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7. Juni 2022 um 16:49
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Das war ja auch mehr ein
Gedanke, weil weiter vorne eine Studie erwähnt wurde wo es anscheinend überhaupt keinen Zusammenhang zur Rasse gebe.
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Ich könnte mir vorstellen, dass Hunde, die auf ein Leben in der Meute selektiert wurden, schlecht ganz allein bleiben können. Bei SWH und TWH halte ich die hohe Sensibilität und Funktionalität des Wolfes für eine Ursache der Alleinbleibprobleme.
Meine Boxer mögen es nicht, kommen aber klar. Als ehemalige Packer wurden sie früher häufig alleingehalten und konnten sich bei der Jagd nur auf sich selbst verlassen. So gesehen, ist die grosse Anhänglichkeit an die Familie eigentlich kaum erklärlich.
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Das war ja auch mehr ein
Gedanke, weil weiter vorne eine Studie erwähnt wurde wo es anscheinend überhaupt keinen Zusammenhang zur Rasse gebe.
Na eine Studie ist auch erstmal nur eine Studie.
In 100 Jahren haben sich Hunde noch weiter entwickelt und machst dann die Studie nochmal, kriegst vielleicht nen ganz anderes Ergebnis.

Und nu ja, sagen wir mal, das wäre ja mal ein Ergebnis für alle TWH/SWH/AWH und Co Halter, das so nen bissl impliziert: liegt am Mensch.
Klar könnt man jetzt auch hingehen und sagen, wenn du die oben genannten Rassen ned alleine lässt, hast auch kein Problem mit dem Alleinebleiben.
Verstehst wie ich meine?

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stimmt, guter Punkt -
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Hier hat der Aussie auch null Probleme mit dem allein bleiben. Im Gegenteil, während meines Studiums hat er mich echt blöd angeschaut, wenn ich durch ausgefallene Vorlesungen schon vormittags auf der Matte stand. Der Herr hatte dann nämlich seinen Schönheitsschlaf noch nicht beendet. Auch der LHC war von Anfang an absolut problemlos.
Bedenken habe ich aktuell beim Drahthaar. Nichtmal so wegen dem Stress. Die beiden Großen zeigen ihm schon, dass das kein Drama ist. Allerdings wird er mir wohl über kurz oder lang die Bude umdekorieren, weil ihm langweilig wird. Daher ist er aktuell auch mit dem Üben noch nicht so weit, wie die beiden Anderen im gleichen Alter.
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Kann es sein, dass es eher vom individuellen Nervenkostüm abhängig ist (Kreative Innenarchitekten wie TWH etc mal ausgenommen) ?
Dass es weniger die Rasse an sich, als eher das Wesen ist?
Neigung am Menschen zu kleben, eher stressanfällig, ... ?
Nur so ne Überlegung

Einen Zusammenhang mit dem Nervenkostüm sehe ich bei unseren Pudeln nicht unbedingt, aber die zwei Kletten, die mich viel verfolgen, wenn ich sie lasse, können weniger gut alleine bleiben als der Dritte, der keinerlei Tendenzen zum Kleben hat und üblicherweise irgendwo alleine liegt. Für mich ist das tatsächlich auch der erste Ansatzpunkt beim Training fürs Alleine Bleiben, das Verfolgen zu verringern bis zu verhindern.
Aber davon ab hängt es hier auch zum Teil einfach stark von der Umgebung ab, wie gut unsere Hunde alleine bleiben können. Im Schlafzimmer sind alle drei entspannt, haben sie die ganze Wohnung, sind Zwei der Drei deutlich weniger entspannt.
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Meine Cocker konnten bis zum Schluss nicht alleine zu Hause bleiben. Wir haben viel trainiert, aber es hat leider nichts gebracht.
Sie sind aber komischerweise anstandslos im Kofferraum geblieben.
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