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Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 19
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Gast41354 -
11. Mai 2022 um 13:44 -
Geschlossen
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Das war vor meiner Zeit
Zumindest nach heutigem Stand gibt es diese Pflicht nicht (mehr). Ich habe auch einen Unisex-Namen erhalten, das ist 34 Jahre her.Echt???

Ich kenne das von einer Bekannten auch, dass es einen zweiten Namen brauchte und ich bin gerade mal ein Jahr älter als du, du junger Hüpfer

Also die Bekannte ist glaube ich ein Jahr älter als ich

Wobei ich mich auch frage ob alle Männer, die „Kai“ heißen tatsächlich einen zweiten Vornamen haben…
Mein Vater war im Jahr 1971 an drei aufeinanderfolgenden Tagen beim Standesamt, weil ich „Yasmin“ heißen sollte und nicht „Jasmin“, wie der Standesbeamte das wollte. Er wollte „Yasmin“ nicht in dieser Schreibweise, also mit Y, da es im damaligen Jugoslawien ein Jungenname war. Im Endeffekt wurde es so eingetragen und ich habe auch keinen Zweitnamen
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24. Juni 2022 um 20:09
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Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 19 - Vor einem Moment
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Momo und Lotte Genauer erklärt, für verschiedene Tätigkeiten musst du dem zuständigen Vetamt gegenüber deine Sachkunde erbringen, die alle "unter" Paragraph 11 gesammelt sind, aber dann zB unterschieden werden.
Sachkunde nach Paragraph 11 Abs. 1 Nr 2,3,5, 8a für Hundepensionen, Tierheimähnliche Einrichtungen
Sachkunde nach Paragraph 11 Abs. 8f für Hundetrainer.
Wenn du eine berufliche Qualifikation wie Zb Tierarzthelferin/Tierpflegerin oder ähnliches vorlegen kannst, kann es sein, dass dem Vetamt das als Sachkunde für 11, Abs. 1Nr. 2, 3,5 8a ausreicht. Ansonsten macht es Sinn, einen entsprechenden Lehrgang zu absolvieren, der dann beim Amt anerkannt wird.
Hundetrainer ist nen bissl komplizierter weil es da ganz ganz ganz extrem auf das zuständige Vetamt ankommt.
Kann sein, dass du die Anerkennung dafür bekommst, wenn du dein 2Tagesseminar bei Hundewelten gemacht hast, kann aber auch sein, dass sie dich prüfen, obwohl du schon seit 30Jahren als Trainer arbeitest. Nicht jede Trainerausbildung wird von jedem Vetamt anerkannt.
Und wenn wir es dann ganz kompliziert machen wollen: es gibt Vetämter, denen reicht zB die Hundetrainerzulassung nicht, um ne HuP zu eröffnen und da bitte dann noch mal gern einen separaten Sachkundenachweis hätten.
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Echt???

Ich kenne das von einer Bekannten auch, dass es einen zweiten Namen brauchte und ich bin gerade mal ein Jahr älter als du, du junger Hüpfer

Also die Bekannte ist glaube ich ein Jahr älter als ich

Wobei ich mich auch frage ob alle Männer, die „Kai“ heißen tatsächlich einen zweiten Vornamen haben…
Ok. Heute Nacht träume ich wieder von Kai Winn (oder Schwester Ratched)

Meine Freundin hatte auch Diskussionen, als sie ihr jetzt 17 Jahre altes Kind „Luca“ taufen ließ. Ist halt sehr dörflich hier.
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Alles anzeigen
Echt???

Ich kenne das von einer Bekannten auch, dass es einen zweiten Namen brauchte und ich bin gerade mal ein Jahr älter als du, du junger Hüpfer

Also die Bekannte ist glaube ich ein Jahr älter als ich

Wobei ich mich auch frage ob alle Männer, die „Kai“ heißen tatsächlich einen zweiten Vornamen haben…
Denke, das hängt auch sehr mit den Beamten vor Ort zusammen.
Hier gab es vor einigen Jahren noch Probleme weil "Jona" nicht eindeutig zu zu ordnen sei und deshalb ein zweiter Vorname dazu müsse.
Wuaaas? Ja hatterdenn die Bibel nicht gelesen?
Also in meiner sehr katholischen Heimatstadt gab es ganz viele männliche Jonas ohne Zweitnamen.
Naja, schlimm ist es so oder so. Ich kenn einfach so viele Transmenschen und auch einige nichtbinäre Personen, ich find's ganz blöd, dass es diese Einschränkung mal gab.
Andererseits kenne ich auch etliche Saschas ohne Zweitnamen, die deutlich jenseits der 40 sind - und das ist doch auch ein geschlechtsneutraler Name, oder?
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Wuaaas? Ja hatterdenn die Bibel nicht gelesen?
Also in meiner sehr katholischen Heimatstadt gab es ganz viele männliche Jonas ohne Zweitnamen.
Sollte in dem Fall aber weiblich sein.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wuaaas? Ja hatterdenn die Bibel nicht gelesen?
Also in meiner sehr katholischen Heimatstadt gab es ganz viele männliche Jonas ohne Zweitnamen.
Sollte in dem Fall aber weiblich sein.
Ah, okay, das könnte einen christlichen Beamten meiner Heimatstadt verwirren!
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Das hat auch was mit den Bestimmungen Westdeutschen und Ostdeutschland zu tun, dass es teilweise andere Regelungen gab.
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Dazu hab ich tatsächlich über Google nix gefunden.
Eher das Gegenteil. Also dass immer noch ein Geschlecht angegeben werden muss, was man aber im Nachhinein ändern kann.
Aber wenn sich das geändert hat, freut es mich
Divers ist ein offizielles Geschlecht. Es muss immer ein Geschlecht angegeben werden, ist daher vollkommen korrekt. Ich meine, früher wurde ein X eingetragen, wenn das Geschlecht nicht eindeutig war.
Edit: Darüber, dass das Geschlecht aus dem Namen abgeleitet werden kann, gibt es keine gesetzliche Regelung.
Schon vor 2018, wo das divers eingeführt wurde für Geburtsurkunden, konnte die Geschlechtsangabe frei gelassen werden, wenn das Geschlecht bei Geburt nicht eindeutig war. Meine Google suche gerade ergab, dass das freilassen wohl seit 2013 erlaubt war.
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War aber jedenfalls vor ca. 37 Jahren so, dass das eindeutig sein musste: Weil der Vorname meines Bruder für beide Geschlechter geht, mussten meine Eltern ihm damals noch einen zweiten Vornamen geben.
Ich bin 36 (geboren in der DDR) und habe nur einen Namen der auch für beide Geschlechter gilt (Frances). Also meine Eltern mussten mir keinen zweiten geben.
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