FSME Impfung beim Zweibeiner?

  • Hoffe hier bin ich richtig ansonsten bitte verschieben.


    Hat zwar nur indirekt etwas mit den Hunden zu tun, aber die Überlegungen kommen mir nur, weil ich mit Hund ja ständig in Wald und Wiesen unterwegs bin.


    Berlin war bis dato kein FSME Risiko-Gebiet. Nach der neuesten Karte zieht sich das Risiko Gebiet aber immer weiter in unsere Nähe und Brandenburg zählt teilweise schon dazu. Da wir dort ständig mit Herrn Hund unterwegs sind habe ich überlegt, ob es evtl. sinnvoll wäre, mir die FSME Impfung(en) zu holen, da ich bei entfernter Bekanntschaft gesehen habe, was die FSME aus einem Menschen machen kann. :face_screaming_in_fear:

    Nun habe ich versucht ein paar Infos zu bekommen. Nebenwirkungen, Verträglichkeit etc, aber viel gefunden habe ich dazu nicht.


    Ich würde mich freuen, wenn jemand etwas zu der Impfung, ob pro oder contra, sagen könnte. Würdet ihr die empfehlen oder eher nicht und wie habt ihr die Impfung vertragen, sofern ihr sie erhalten habt?

  • Wir wohnen im Zeckenhochrisikogebiet und hier wird FSME-Impfung für Menschen dringend empfohlen.


    Vertrage Impfungen aller Art jedoch ziemlich schlecht, so dass ich mich nach jeder Rund komplett absuche.

  • Gerne teile ich meine Erfahrungen mit dir.


    Wir wohnen im Süden von Österreich, einem Hochrisiko-Gebiet, was Zecken angeht.

    Bei mir in der Familie sind ausnahmslos alle gegen FSME geimpft und es gab nie auch nur die kleinste Impfreaktion.

    Unsere Flo hat jeden Tag irgendwo einen Zeck und immerhin können wir Zweibeiner ausschließen, an FSME zu erkranken.

    Borreliose (wird ja auch von Zecken übertragen) hatte ich vergangenes Jahr und das war schon unangenehm genug.


    Von mir persönlich ein klares JA zur Impfung!

  • Ich bin geimpft. Ich habe damals am Rand eines Risikogebiets gewohnt und hatte dann auch mal eine Zecke bei der kurzzeitig Borrelioseverdacht war... Joa, danach war es mir ein dringendes Anliegen mich zumindest so weit zu schützen wie es halt möglich ist.


    Ich hatte nie Probleme mit irgendwelchen Impfungen. Dass mal ein paar Stunden der Arm mehr oder weniger stark lahm gelegt war ja, aber sonst nichts. Wie es genau bei FSME aussah kann ich nciht sage, da es eben schon eine Weile her ist.


    Bei der Zeckenschwemme dieses Jahr bin ich auch sehr, sehr froh drum, dass ich mir zumindest diesbezüglich keinen Kopf machen muss.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face


  • Borreliose hat mir die erste Zecke die mich jemals erwischt hat gleich hinterlassen. Das war vor ca. 25 Jahren, hat sich lange hingezogen und muss ich nicht nochmal haben.

  • Ich wurde bis zum 15 Lebensjahr regelmäßig geimpft, weil wir im Hochrisikogebiet gewohnt haben, und letztes Jahr mit 22 hab ich mich nochmal impfen lassen. Wir wohnen zwar nicht im, aber genau am Risikogebiet, und so viele Zecken wie mein Hund mit nachhause gebracht hat, war es mir doch zu viel Risiko.

    Ich hab auch die Impfung gut vertragen, und werde sie auch weiterhin auffrischen lassen.

  • Ich habe mich impfen lassen, da wir ein Ferienhaus in Österreich hatten und einmal im Jahr hingefahren sind. Hier im Ruhrgebiet bräuchte ich die Impfung nicht. Nebenwirkungen hatte ich keine.

  • Ich lebe nicht im Hochrisikogebiet und lasse mich deshalb auch nicht impfen, auch wenn ich wegen Familienbesuchen usw durchaus auch im Rikogebiet unterwegs bin. Da man ja auch andere Sachen durch Zecken kriegen kann, gegen die es keine Impfung gibt, habe ich es mir vor Jahren angewöhnt mich bei entsprechenden Aktivitäten schon währenddessen (bei Borreliose hat man deutlich länger Zeit die Zecke zu entdecken, da findet die Übertragung erst nach vielen Stunden statt, bei FSME kann das viel schneller gehen) regelmäßig abzusuchen und danach dann gründlich zu duschen.

  • Mein Mann hat das mit der Impfung auch schleichen lassen weil nie was war. Bis er dann vor 2 Jahren mit FSME auf die Intensiv musste. Nach 1 Woche KH war er wieder daheim und bis er komplett auskuriert und wieder normal belastbar war verging noch mindestens ein Monat. Und er hatte sehr viel Glück.


    Mein Mann sucht sich auch immer ab und zieht Zecken sofort, aber anscheinend hat es das eine Mal dann doch nicht gereicht.

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