Unverträglichen Hund an andere Hunde gewöhnen

  • Zitat

    Nein, du wirst ihn nicht an andere Hunde die er nicht ab kann gewöhnen können. Er wird mit der besten Erziehung der Welt nicht anfangen Hunde die er kacke findet irgendwann zu mögen, er wird die immer kacke finden.

    Dasselbe gilt übrigens für die AmStaff-Hündin,die da jetzt einen Eindringling ins Revier gesetzt bekommt: passt um Himmels Willen auf, dass die sich nicht erst verfeinden und dann irgendwann, irgendwie zu fassen kriegen.


    Wenn die wirklich hinter einem Zaum draußen sitzt, geht so zügig und so weit ab wie möglich vorbei, und bleibt nicht etwa stehen, dass die sich "Hallo sagen" oder "kennenlernen" können. Sowas ist für eine erwachsene, territoriale Hündin im eigenen Revier meist schon so gut wie eine Kampfansage - und dann wird's richtig spannend.

  • Ähm ich meinte das vollkommen Rasse unabhängig...

  • Klar gibt es die Friedensengel auch. Wobei ich da mit 14 Monaten nicht abschließend sicher wäre.


    Nur ist der Dogo von seiner ursprünglichen Verwendung her halt nun mal ein Hund, der zur eigenständigen Sauhatz und Großwildjagd und gleichzeitig als eigenständiger Wachhund für große Areale gezüchtet wurde, seinen Anteil an Pit-Erbe hat und zwar in der Jagd mit Artgenossen kooperieren musste, aber eben auch sehr griffig sein sollte. Die Rasse ist relativ jung, die sind noch nicht weit von der ursprünglichen Verwendung weg.


    Eine frühere Freundin von mir hatte auch eine recht verträgliche Dogohündin, aber auch bei der hat sehr viel nur über Respekt und „Standing“ des Frauchens funktioniert. Einen jungen, kräftigen Rüden hatten wir in Ronjas Hundegruppe. Der war schon ausgesprochen „knackig“, obwohl von Anfang an gut sozialisiert. Das war richtig viel Arbeit, der hat immer wieder hinterfragt.


    Crystal444


    Wenn Du noch mitliest: Magst Du schreiben, ob Du ihn von Welpen an hattest?

  • ich hoffe es gibt einen Fahrstuhl ins Dachgeschoss. Einen so großen schweren Hund da mehrmals täglich hoch und runter zu kriegen wird ein gesundheitliches Desaster entweder für Mensch oder Tier.


    Such dir einen guten Trainer der dir beibringt den Hund im Gehorsam zu führen. Den Kerl an andere Hunde zu gewöhnen ist nichts was zielführend wäre. Genetisch ist er einfach nicht dazu ausgelegt fremde Hunde zu mögen. DFas ist übrigens bei kaum einer Rasse der Fall nur sind nicht alle Hunde dann gleich wirklich auf Krawall gebürstet und dann auch noch so durchsetzungsstark wie dein Dogo. "Einfacher" Gehorsam reicht komplett aus um durch solche Situationen durchzukommen. Ein Schau-Kommando von dem er auch unter größter Anlenkung nicht abzulenken ist, ein bombensicheres Sitz oder Platz mit Schau zum Hundeführer und die Welt ist für euch in Ordnung. Aber das muss wirklich geübt werden und das solltest du wirklich eigentlich längst getan haben denn bei eurem Gewichtsverhältnis kannst du dich nicht einfach mal in die Leine hängen und den Hund festhalten. Dass diese Gewichtsklasse gepaart mit der Rasse für dich jetzt keine gute Wahl waren hast du ja nun sicher schon mitbekommen. Aber es geht. ich habe auch drei 26kg- Hunde zusammen an einem Strippchen geführt.

  • Ich finde diese Rasse Sachen immer so lala.

    Hier wohnt bei meinen Nachbarn ein 14 Monate alter Dogomix der ist die friedlichkeit in Person.

    Nur mal als Anregung

    Er ist auch erst 14 Monate und eine Dogomix....

    Jo und nu.

    Mich nerven diese Vorurteile, es gibt sau wenige Dogos woher kommt deine Expertise?

  • es gibt sau wenige Dogos woher kommt deine Expertise?

    na nur weil du nicht mehr kennst, sind die nicht gleich selten. Ich kenne 7 persönlich, mindestens 3 laufen hier ab und an noch durch die Gegend. Die, die ich kenne, sind in der eigenen Familie, mit den eigenen Hunden dort ganz normal verträglich. Ausserhalb geht hingegen nichts. Diese 7 Hunde werden erfogreich im Sport geführt und stehen super im Gehorsam und laufen unauffällig durch die Welt weil ihre Menschen genau wissen was sie tun

  • es gibt sau wenige Dogos woher kommt deine Expertise?

    na nur weil du nicht mehr kennst, sind die nicht gleich selten. Ich kenne 7 persönlich, mindestens 3 laufen hier ab und an noch durch die Gegend. Die, die ich kenne, sind in der eigenen Familie, mit den eigenen Hunden dort ganz normal verträglich. Ausserhalb geht hingegen nichts. Diese 7 Hunde werden erfogreich im Sport geführt und stehen super im Gehorsam und laufen unauffällig durch die Welt weil ihre Menschen genau wissen was sie tun

    Glaub ich gerne, aber solche Pauschalaussagen habe ich gerne belegt und wenn durch subjektive Erlebnisse. Und die fehlten mir halt bei einigen Aussagen.

  • Wir haben 2 in der direkten Nachbarschaft. Einer ist sehr gut erzogen, da ist aneinander vorbeigehen gar kein Thema.

    Der andere schleift seine Besitzer durch die Gegend, da nehm ich die Beine in die Hand, wenn ich die sehe. Der ist kaum zu halten, auch auf Abstand macht der wie ein Berserker und da rutscht einem das Herz schon ganz schön in die Hose..

    Also hier noch eine Stimme für Trainer und erstmal wirklich straffes Management, bis man erzieherisch soweit ist.

    Das mit dem Umzug finde ich auch sehr "ambitioniert" und will mir den Stress gar nicht vorstellen, den das auslösen kann. Für alle Beteiligten

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