Rütter - Die Unvermittelbaren
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Gast41354 -
31. Januar 2022 um 14:04
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Jin fragt, wo sie für diese bedürfnisorientierte Erziehung hin muss. Ihr Frauchen hat leider rausbekommen, dass sie Jagdsequenzen in Richtung Gebüsch nur antäuscht und anstatt einen Rückruf mit anschließender Belohnung gibt es jetzt einen Abbruch ohne Belohnung - das ist absolut nicht bedürfnisorientiert

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23. Februar 2022 um 20:19
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Rütter - Die Unvermittelbaren - Vor einem Moment
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Ich bin vermutlich zu brutal eingestellt
Aber ich guck mir die Hunde untereinander an. Wenn Lucca den Mini hier ärgert halten die auch keinen Gesprächkreis und 10 Stündige Gruppentherapie ab. Der wird verwarnt und wenn er dann nicht aufhört knallt es. Und eins schwöre ich euch: Wenn 23cm Zwergie sauer wird zieht 39cm Lucca den Hintern ein -sonst hat er nämlich ein Loch in der Rute 
Ja Hunde sind keine Menschen. Das gilt aber auch in zwei Seiten. Hunde sind auch nicht dafür geschaffen aus jedem Luftholen gleich ne wissenschaftliche Abhandlung zu diskutieren.
Einfach, klar, fair = fertig.
Und mal so nebenbei. Wir haben in direkter Umgebung zwei Familien mit gleichalten Kindern. Familie 1 alle heiteitei nur positiv blababla. Familie 2 klare Regeln und Grenzen.
Könnt ihr euch denken wessen Kinder ich nichtmal geschenkt haben wollte?

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Ich denke die Dikussion gehört in ein anderes Thema und wird jetzt auch ziemlich OT.
Hier geht's um die Sendung vom Rütter und nicht irgendwelche Trainingskonzepte von anderen Trainern.

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Ich bin dafür wohl zu einfach gestrickt.

Gutes / Erwünschtes Verhalten - bestärken
Schlechtes / Unerwünschtes Verhalten - bestrafen
So erziehen wir unsere Hunde, schwarz und weiß.
So wurde ich als Kind erzogen, so würde ich meine Kinder erziehen.
Das schließt auch meiner Meinung nach Null aus, das man auf die Bedürfnisse des jeweiligen Individuums eingeht, sich gegenseitig liebt und vertraut.
Eher genau das Gegenteil!
Da bist du nicht allein.. Das läuft hier genauso. Und das ist auch gut so...
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Ein Missverständnis das viele haben.
Bedürfnisorientiert heißt nicht die Bedürnisse des Hundes oder den Menschen über alles. Sondern das man den Grund sieht, versteht und dafür Lösungsmöglichkeiten findet.
Wenn ein Hund gestresst im Kreis rennt weil er Schmerzen hat hilft es auch nicht wenn man ihn immer wieder abbricht.
Und das heißt auch anzuerkennen das Hunde kleine egoistische Arschlochmobber mit eigener Agenda sein können.
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Ich bin dafür wohl zu einfach gestrickt.

Gutes / Erwünschtes Verhalten - bestärken
Schlechtes / Unerwünschtes Verhalten - bestrafen
So erziehen wir unsere Hunde, schwarz und weiß.
So wurde ich als Kind erzogen, so würde ich meine Kinder erziehen.
Das schließt auch meiner Meinung nach Null aus, das man auf die Bedürfnisse des jeweiligen Individuums eingeht, sich gegenseitig liebt und vertraut.
Eher genau das Gegenteil!
Da bist du nicht allein.. Das läuft hier genauso. Und das ist auch gut so...
Es kommt aber auf das wie Strafe ich an!
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Ein Missverständnis das viele haben.
Bedürfnisorientiert heißt nicht die Bedürnisse des Hundes oder den Menschen über alles. Sondern das man den Grund sieht, versteht und dafür Lösungsmöglichkeiten findet.
Laut Beitrag von Lisa_do beschränken sich diese Lösungsmöglichkeiten aber auf rein positives Training.
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Bedürfnisorientiert heißt nicht die Bedürnisse des Hundes oder den Menschen über alles. Sondern das man den Grund sieht, versteht und dafür Lösungsmöglichkeiten findet.
Ist das nicht einfach stinknormale Erziehung?
Hund jagt. Man weiß er jagt weil das nunmal ein Bedürfnis vieler Hunde ist. Lösungsmöglichkeiten sind Schlepp, 2 Augen auf dem Hund, genau gucken wo man läuft, Anti Jagd Training, bis hin zu Abbruch, und zig mehr Sachen.
Oder Pöbeln, da guckt man ja auch warum der Hund das macht und reagiert entsprechend.
Die normale Hundeerziehung funktioniert doch genau so.

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Bedürfnisorientiert hieße rauszufinden warum und ihm dann zu ermöglichen das Bedürfnis zu erfüllen. Zum Beispiel den Hund dann auf der Rennbahn „jagen“ zu lassen. Oder ihm den Abstand zu verschaffen den er eben braucht. Oder so.
Es heißt aber nicht ihn einfach machen zu lassen weil „er will das ja“
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Ein Missverständnis das viele haben.
Bedürfnisorientiert heißt nicht die Bedürnisse des Hundes oder den Menschen über alles. Sondern das man den Grund sieht, versteht und dafür Lösungsmöglichkeiten findet.
Laut Beitrag von Lisa_do beschränken sich diese Lösungsmöglichkeiten aber auf rein positives Training.
Ich hab mich nicht auf Lisa_do s Beitrag bezogen, sondern allgemein auf die Bedürfnisorientierte Erziehung. Und die ist halt bedürfnisorientiert, nicht bedürfnisprimär.
Ist das nicht einfach stinknormale Erziehung?
Ehrlich? Kennst du so viele Menschen die so mit ihren Hunden arbeiten. Dafür kenne ich zu viele die Ihre Hunde als dumm, stur und lernresistent bezeichnen. Wie Siobhan schon meinte Bedürfnisorientiert ist zb dieses Jagdbedürfnis zu erkennen und es in Bahnen zu lenken die passen.
Aber ich mach mal nen neuen Thread dazu auf. So wirklich passt es hier ja nicht hin, aber ich finde das ein sehr spannendes Thema.
ThemaBedürfnisorientierte Hundeerziehung. Kann das funktionieren?
Im "Die Unvermittelbaren" Thread ist das Thema aufgekommen und ich finde es eine sehr spannende Diskussion. Ich freue mich auf jeden Fall auf verschiedene Meinungen.
Bedeutet bedürfnisorientiert nur positiv?
Ist das zielführend?
Geht das mit jedem Hund?
Ist das schon Standard in der Hundeerziehung und hat nur noch keinen Namen?
Ist es von jedem anwendbar?
Ist es gesellschaftsfähig?
Wie ist die 'Grundlage' die Bedürfnisorientierte Erziehung bei Kindern im Vergleich zu Hunden anwendbar?Tatuzita24. Februar 2022 um 09:42 - Vor einem Moment
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