Rütter - Die Unvermittelbaren
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Gast41354 -
31. Januar 2022 um 14:04
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Ich schrieb die meisten und dazu braucht man sich oft nur die Kommentare durchlesen.
Bedürnisorientiert ist für mich übrigens, verzeih, mein Unwort des Jahres...oft hat das alles viel Theorie und wenig Praxis.
Für mehr reicht grade meine Zeit nicht ich muss gleich los..
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23. Februar 2022 um 13:29
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Ganz ehrlich? Ich kann das mit dem "aber die vielen dummen Zuschauer die es ausprobieren " langsam auch nicht mehr hören

Jeder der Sixx im Fernsehen oder Internet besitzt kann Stunden um Stunden CM gucken. Werden viele auch. Deshalb ist Deutschland vermutlich trotzdem nicht übersät mit zig traumatisierten Hunden. Also selbst wenn 10 Leute ihren Hund nass spritzen wird den das nicht töten.
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Scheinbar ist da eine neue Welle an mir vorübergeschwappt, ohne dass ich es bemerkt habe - kannst Du mir kurz erklären, was bedürfnisorientierte Trainer *innen anders machen als andere Trainer ?
Dieser spezielle Ausdruck suggeriert für mich, dass andere Trainer*innen, die sich das nicht explizit auf die Fahne schreiben, demnach die Bedürfnissen der Hunde nicht berücksichtigen ?
Oder verstehe ich das falsch

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Es wurde in der Sequenz mit Coffee mehrfach gesagt, dass man das nicht einfach zu Hause nachmachen soll.
Da wurde doch auch von dem Trainer sehr viel mit positiver Bestätigung und den Aufbau eines Alternativverhaltens gearbeitet. Natürlich hat ein Hund, der permanent mit aversiven Methoden gearbeitet wird keinen Bock mehr auf Zusammenarbeit. Aber das habe ich hier nicht gesehen und ich finde, man muss auch die Gefahr für Menschen bedenken. So ein Verhalten muss abgebrochen werden können.
Coffee wirkte auf mich nicht gequält.
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Verständnisfrage:
Was sind denn R+ Trainer? Rütter-Trainer?
Bei manchen Abkürzungen komm ich nicht mehr hinterher... 🙄
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Also Coffee ist jetzt wieder „heimatlos“? Habe ich das richtig verstanden?
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R+ Trainer
R+ ist die positive Verstärkung, ich nehme also an, dass damit Trainer*innen gemeint sind, die ausschließlich über positive Verstärkung arbeiten und die anderen drei Lernquadranten nicht nutzen. Ist aber meiner (zugegebenermaßen beschränkten) Erfahrung nach selten, die meisten arbeiten doch mindestens noch über negative Verstärkung, egal was sie sagen.
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Scheinbar ist da eine neue Welle an mir vorübergeschwappt, ohne dass ich es bemerkt habe - kannst Du mir kurz erklären, was bedürfnisorientierte Trainer *innen anders machen als andere Trainer ?
Dieser spezielle Ausdruck suggeriert für mich, dass andere Trainer*innen, die sich das nicht explizit auf die Fahne schreiben, demnach die Bedürfnissen der Hunde nicht berücksichtigen ?
Oder verstehe ich das falsch

Sie machen garnichts anders.
Bedürnisorientiert ist der neuste Trend in der Hunde und Kindererziehung und beschreibt im Prinzip halt das sich alles nach den Bedürfnissen des Tieres/Kindes richtet...
Das ist im Prinzip auch nicht schlecht, nur treibt das teils wirklich seltsame Blüten.
Und die Bedürfnisse von Hunden werden in meinem Augen oft falsch gesteckt. Was nützt den alle Liebe der Welt wenn es keine festen Grenzen und Regeln gibt und diese auch konsequent durchgesetzt werden.
Statt zu zeigen was erlaubt ist und was verboten wird zb ignoriert.
Der Hund darf am besten keine Fehler machen, die eine Korrektur erfordern. Dann war man entweder doof oder unfähig etc.
Fehler passieren aber, an ihnen lernt und wächst man. Erfahrung halt.
Es liegt doch an mir zu zeigen was falsch und was richtig ist. Und dazu gehören in meinem Augen halt auch mal nicht so nette Ansagen (angepasst an den Hund)
Auch mal lernen, das wenn ich den Rückruf zb ignoriere es halt auch mal unangenehm wird.
Den es passiert egal wie gut der Mensch plant, die Umwelt ist ja schließlich nicht zu 100% planbar..

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Ich bin dafür wohl zu einfach gestrickt.

Gutes / Erwünschtes Verhalten - bestärken
Schlechtes / Unerwünschtes Verhalten - bestrafen
So erziehen wir unsere Hunde, schwarz und weiß.
So wurde ich als Kind erzogen, so würde ich meine Kinder erziehen.
Das schließt auch meiner Meinung nach Null aus, das man auf die Bedürfnisse des jeweiligen Individuums eingeht, sich gegenseitig liebt und vertraut.
Eher genau das Gegenteil!
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