Hund aus der Auslandsvermittlung. Erfahrungen
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ja sicher.
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24. Januar 2022 um 19:13
schau mal hier:
Hund aus der Auslandsvermittlung. Erfahrungen - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Nicht wirklich
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Wenn du dich für einen ts Hund im Ausland interessierst, kannst du immer noch hin fliegen.
Bitte nicht😕
Es gibt ja neben dem Tierschutz auch noch Umweltschutz…
Dann am besten gar kein Haustier halten.

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Klar ist fliegen Mist.
Aber ob ich "nur" in Urlaub fliege oder mir vor Ort dann eine TS Orga und einen Hund anschaue macht keinen Unterschied.
Mal Interessehalber, flying-paws :
Wirklich viele der Van Leute, die ich in Griechenland treffe haben hier oder unterwegs einen Hund aufgelesen. Teils in TH, teils direkt von der Straße.
Hast du solche Geschichten, bei denen es später total schief läuft? Also mehr als einzelne?
Mein Eindruck von den Straßenhunden und den eingesammelten Hunden die jetzt im Van leben würde dagegen sprechen.
Wenig traumatisiert, meist gut sozialisiert, freundlich,...
Ich denke schwieriger sind Hunde aus alptraumhaften Tierheimen. Oder Halter, die völlig am Hund vorbei erziehen.
Schwierig sind auch die Hunde, die sich kaum einfangen lassen, weil mehr als halbwild.
Aber das was ich so auf der Straße und am Strand treffe, was ich hier auf den Pflegestellen sehe, sind eigentlich nette, unkomplizierte Hunde.
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Ach ñoch etwas, mit einem Welpen/Junghund kann man auch nicht wandern. Da braucht es Zeit, und mit einem Erwachsenen Hund kann man auch nicht einfach loswandern sondern muss das mühselig aufbauen.
Spätestens wenn man bergab wandert weißt du warum ich das sage.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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In eurer Situation ist ein Direktimport aus dem Ausland vollkommen unrealistisch.
Bei einem TS-Hund, den ihr mehrfach besucht, solltet ihr die Altersgruppe 4-6 Jahre anvisieren, denn einen pubertierenden Flegel als Hundeanfänger, dürft ihr nicht unterschätzen.
Insgesamt ist bei all euren Vorstellungen, was der Hund in eurem Leben leisten muss - kleine Kinder, viel Besuch, Action, trubeliges zu Hause, Zivilisation, Autofahren, Staubsauger,.......
wichtig, Plan A, B, C und D zu haben, wenn der Hund in eine und/oder mehreren dieser Situationen nicht klarkommt.
Wie viel Spielraum habt ihr, wenn der Hund z.B. eure Kinder mag, fremde Kinder aber gar nicht?
Mit wie vielen Abstrichen könnt ihr "komfortabel" leben?
Was sind die Must-haves? Was ist Nice-to-have und mit welchem Schwierigkeitspotential könnt ihr umgehen, ohne auf dem Zahnfleisch zu kreuchen?
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Hast du solche Geschichten, bei denen es später total schief läuft? Also mehr als einzelne?
Ja. Liegt vermutlich daran, dass ich in der Mitte von zwei Tierheimen hocke, die alles rankarren und ungesehen verkaufen, egal an wen.
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Es ist halt auch einfach so das die TS Hunde die kein Probleme machen eher nicht in der Hundeschule sind, über die wird nicht voller Kummer im Hundeforum berichtet und die landen auch nicht im Tierheim.
Die entspannten netten Hunde aus dem TS sind immer viel unsichtbarer.
Umgedreht sieht jeder Hundetrainer und jeder Tierheimleiter natürlich auch, das ein großer Teil ihrer echten Problemfälle aus dem Auslandstierschutz kommt.
Die Wahrheit liegt also dazwischen. Es kann gut gehen, gerade wenn man den Hund hier kennenlernt und er kein Direktimport ist, es kann aber auch schief gehen und dann ist der Schaden eben meist höher als bei einem Hund vom Züchter.
Man muss sich einfach fragen in wieweit man bereit ist das eigene Leben an den Hund anzupassen. Wenn man im Zweifel auf den einsamen Bauernhof zieht und als Einsiedler lebt, dann geht wohl alles. Wenn man aber einen Vollzeitjob, Familie und kleine Kinder hat ist der Spielraum eben viel kleiner und dann sollte man sich nicht ein schwer kalkulierbares Risiko ins Haus holen.
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Ach ñoch etwas, mit einem Welpen/Junghund kann man auch nicht wandern. Da braucht es Zeit, und mit einem Erwachsenen Hund kann man auch nicht einfach loswandern sondern muss das mühselig aufbauen.
Spätestens wenn man bergab wandert weißt du warum ich das sage.
Zitierfunktion gefunden. :)
Das ist uns bewusst. Wurde uns auch von der Frau des Vereins so gesagt. Dass die Tiere offen in einer Pflegestelle leben aber natürlich Dinge wie ausgiebige Spaziergänge, Autofahren, Leine, alleine schlafen, Alltagsgeräusche etc schlicht nicht gewohnt sind und man das langsam trainieren muss.
Wie gesagt, noch ist nichts in Sack und Tüten, sondern wir möchten uns erstmal ausgiebig mit pro und contra auseinander setzen, um dann eine (für uns) richtige Entscheidung treffen zu können. Wie man merkt gehen in vielen Punkten die Meinungen auseinander. Jeder hat da ganz unterschiedliche Erfahrungen gesammelt. Finde ich gut, so kann man viele Überlegungen mit einfließen lassen, an die man vielleicht noch nicht gedacht hat. Letztlich kann man mit jedem Tier Glück oder Pech haben und gerade am Anfang selber viel falsch machen, was sich dann uU negativ auswirkt. Daher geht es auf jeden Fall in die Hindeschule. Wir lassen uns Zeit bei der Suche und warten einfach mal ab, was sich so ergibt.
2m Zaun wäre hier auch absolut unrealistisch.

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Hast du solche Geschichten, bei denen es später total schief läuft? Also mehr als einzelne?
Ja. Liegt vermutlich daran, dass ich in der Mitte von zwei Tierheimen hocke, die alles rankarren und ungesehen verkaufen, egal an wen.
Nee, genau das meine ich nicht.
Da werden dann einfach viele der Problemfälle dabei sein. Also schlechte Vermittlungen, meiner Meinung nach.
Ich meine Hunde, die von ihren Besitzern vor Ort, also in Griechenland, Albanien, Rumänien,... aufgesammelt wurden, aus (unauffälligen) Tierheimen dort oder eben direkt von der Straße.
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