Hund nervös, jault und fiebst vor dem Raus gehen oder Füttern

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    Hallo alle zusammen..

    Ich wende mich heute das erste mal hier ans Forum mit einem mehr oder weniger kleinen Problem meiner Hündin das ich leider selber verursacht habe..

    Meine Hündin heißt Bonny, ist letzten Monat 5 Jahre geworden, ist seit Welpen alter bei mir und ist eine Border Colli / Dobermann Mix Hündin.


    Kurze Vorgeschichte:

    Als ich Sie bekommen habe, vor allem die ersten 2 Jahre habe ich kaum was von Ihr gehört. Sie hat schon mal angeschlagen wenn es an der Tür geklingelt hat aber ansonsten hat Sie eigentlich nie groß rumgebellt oder gejault. Als Sie etwa 2 Jahre alt war bin ich zu meinem Freund auf einen größeren alten Bauernhof gezogen. Damals lebte der Hund meiner Schwiegereltern noch (Dieser war aber schon etwas älter/ hat schlecht gehört und wirklich viel gebellt), außerdem lebt (immer noch) eine Familie bei uns gegenüber die 3 Hunde haben und diese teilweise den ganzen Tag auf Ihrem Hinterhof alleine lassen. (Anderes Thema, diese Hunde bellen aber teilweise wirklich den ganzen Tag hier rum.) Das hat Bonny sich leider sehr gut angenommen, ist aber nicht das Problem. Sie bellt nun jetzt aber IMMER wenn es an der Tür klingelt, oder Sie hört das jemand über den Hof läuft oder aber auch schonmal wenn das Telefon klingelt. :face_with_rolling_eyes: Naja das ist wie gesagt nicht das Problem ich wollte es nur erwähnen. Gleichzeit habe ich nach meinem Einzug hier angefangen verschiedene Sachen falsch zu machen. (Das denke ich mittlerweile auf jeden Fall) Meine Schwiegereltern sind halt Typen die viel mit dem Hund quatschen und gerade auch wenn es ums Futter geht da etwas "anstacheln" und das habe ich leider längere Zeit übernommen. Gerade weil Bonny anfangs gar keinen Laut gemacht hat war es super Süß wenn man mit Ihr über "Futter geredet hat" und Sie etwas gewinselt hatte und einem so irgendwie "Antwort" gegeben hat. Nur leider habe ich da einfach Irgendwie den falschen Weg mit eingeschlagen und es nicht rechtzeitig erkannt, das ist mir mittlerweile auch bewusst und wiederholen würde ich es auch nicht nochmal..


    Situation jetzt:

    Mittlerweile "Redet" Bonny sehr viel mit uns.. Vor allem das Füttern und Raus gehen ist dabei teilweise etwas stressig. Morgens wenn mein Partner und ich wach werden fängt Sie immer wieder von alleine an mal etwas zu winseln und läuft dann auch schonmal zum Futterschrank um zu zeigen das Sie gerne Futter hätte jetzt. (Wenn wir Sie nicht sofort nach dem Aufstehen Füttern) Aber egal ob ich Sie SOFORT nach meinem Erwachen füttere oder mal erst eine Stunde später, sobald der Napf hochgehoben wird oder ich das Futter aus dem Schrank hole beginnt der "Wahnsinn". Bonny jault teilweise ununterbrochen, ist sehr aufgeregt und wenn wir beide Zuhause sind läuft Sie auch wirklich zu dem Menschen der gerade kein Futter macht und schreit diesen an. Ich weiß ehrlich nicht wie ich das anders sagen soll.. Nach dem Essen ist dann alles wieder In Ordnung.

    Beim Rausgehen das gleiche Prinzip. Dabei beginnt hier schon das jaulen und etwas "Nervös" werden sobald ich in den Flur gehe und meine Jacke anziehe.. Spätestens wenn Sie das Halsband umgelegt kriegt und weiß es geht nicht nur auf den Hof sondern Gassi fiebst Sie beinahe ununterbrochen und zeigt auch wieder das Verhalten das Sie dann zu dem anderen Menschen geht, der eigentlich gar nicht Raus geht, und diesen "anschreit"..

    Das ganze ist für mich schwierig einzuschätzen. Ich denke aber das es Ihr selber auch besser gehen würde wenn Sie da wieder mehr Ruhe hätte, allerdings bin ich etwas ratlos wie ich an diesen Punkt komme und wie ich mich richtig verhalten soll.

    Für uns wird das Verhalten nur Problematisch in Situationen wenn einer zum Beispiel mal ausschlafen will am Wochenende und durch das fiebsen dann geweckt wird und auch etwas unverständlich wenn wir von einer großen Wanderung zurück kommen, ich dann 5 Minuten später nochmal alleine den Müll runterbringen will und Bonny dann wieder rumfiebst weil ich meine Jacke anziehe und in den Flur gehe..


    Ich hoffe sehr das ihr vielleicht neue Ideen / Tipps parat habt wie ich in diese Situationen mehr Ruhe reinbekomme und vielleicht auch auf lange Sicht dann wieder in allen Lebenslagen ein entspanntes miteinander möglich ist..


    Vielleicht noch wichtige Infos:

    -Bonny kriegt Morgens Nassfutter und Morgens + Abends nochmal Trockenfutter. Das Fiebsen zeigt Sie nicht nur Morgens beim Nassfutter sondern auch wenn ich Leckerlies aus dem Schrank hole und nicht gleich Training oder irgendwas starte. (Ich denke es liegt daran das Sie weiß das ich was leckeres habe und es eben haben möchte..) Trockenfutter frisst Sie zwar gerne und regelmäßig aber ganz Leer ist es nur in den seltensten Fällen. Also am Verhungern kann Sie morgens nicht sein.

    -Es kann schonmal vorkommen das Sie bis zu 7 Stunden alleine ist (Das ist für Sie aber kein Problem und kommt eher selten vor) im Normalfall ist Sie aber in der Woche nur 1-3 Stunden alleine oder eben gar nicht.

    -Auslastung, Abwechslung und Ruhe sind bei uns denke ich gut gemischt. Dadurch das wir ein fast 3000 qm großes komplett umzäuntes Grundstück haben ist Sie oft auch den ganzen Tag mit draußen und begleitet uns auch viel beim Arbeiten draußen. (Vor allem im Sommer) Wir gehen daneben eigentlich täglich große Runden Gassi, auch mit anderen Hunden, machen hin und wieder Agility im Garten, Sie kann sehr viele Tricks die wir hin und wieder üben und erweitern, Spielen natürlich auch einfach mal mit Ihr, machen drinnen und Draußen Such Spiele, Intelligenzspielzeug hat Sie einiges, Dummy Training und gerade sind wir dabei das Longieren zu beginnen. Das alles mache ich natürlich nicht an einem Tag und ich bespaße Sie auch nicht 7 Stunden am Tag Aktiv. Dazu schaue ich das wenn einige Tage viel Aktion ist wir auch mal Tage dazwischen schieben wo es nur 2-3x zum Lösen in den Garten geht, Nachmittags entspannt vielleicht ne halbe Stunde Gassi und den Rest des Tages wird dann geruht und gekuschelt.

    -Bonny ist vor allem Drinnen ansonsten extrem kuschelig und Schlafmützen Mäßig unterwegs. Lässt sich zwar auch drinnen super Motivieren und macht mit aber hat halt im normal Fall ansonsten die Ruhe weg..


    Was habe ich schon probiert:

    -Ich spreche natürlich noch mit Ihr aber stachele Sie in gar keiner Weise mehr an und das schon seit Monaten (Wenn nicht schon ein Jahr..). Außerdem verkneifen wir uns die Worte wie Futter, Leckerli, Raus gehen oder Gassi.

    -Ignorieren. Vielleicht aber nicht lange genug? Ich bin zum Beispiel aufgestanden und habe meine Jacke angezogen und habe mich dann wieder auf das Sofa gesetzt. Bonny wird darauf hin normalerweise Nervös und fängt an zu fiebsen. Das habe ich dann einfach versucht zu Ignorieren und zum Beispiel Fernseh zu schauen, nur lässt es bei Bonny nicht nach. Ehrlich gesagt weiß ich nicht genau ob das der Richtige Ansatz ist und länger als 5-10 Minuten habe ich das auch noch nicht Probiert. (Sollte ich es eventuell mal länger aussitzen?)

    -Auf den Platz schicken und wenn Sie ruhig ist weiter machen. Dabei sind wir gerade seit 2-3 Wochen.. Beim Füttern versuchen wir es schon länger allerdings bringt es da überhaupt nichts weil Sie auf Ihren Platz geht und einfach nur lauter wird.. Beim Gassi gehen scheint es so halb? zu klappen. Sobald Sie anfängt nervös zu werden und das erste Geräusch von sich gibt wenn ich meine Jacke anziehe komme ich ruhig zurück und schicke Sie auf Ihren Platz. Dann bleibe ich im Flur und warte bis Sie ruhig ist. Dann Rufe ich Sie zu mir und versuche die aller größte Ruhe auszustrahlen. Ich lasse Sie Sitz machen und ziehe meine Schuhe an. Normalerweise jault sie dann immer nochmal und ich schicke Sie ruhig zu Ihrem Platz zurück und ziehe auch meine Schuhe nicht weiter an. Ist Sie wieder Ruhig rufe ich Sie zu mir und mache weiter.. Das ganze ist leider etwas Zeitaufwändig und einen Riesen Erfolg habe ich damit auch noch nicht erzielt.. Da stellt sich mir natürlich die Frage ob das überhaupt der richtige Ansatz ist?


    Entschuldigung wirklich für den langen Text aber ich habe direkt versucht alle eventuellen Fragen abzuklären damit ihr mir vielleicht besser helfen könnt. :smiling_face_with_halo:

    Danke schonmal an alle die sich das durchgelesen haben. :smiling_face_with_hearts:

  • Stört dich das Fiepen und Reden? Oder denkst du nur dass es sich nicht gehört?


    Wenn du es eigentlich gut findest, wenn sie mit dir „redet“, merkt sie das vielleicht und macht weiter obwohl du oberflächlich zeigst dass du das nicht möchtest (mit Ignorieren z.B.).


    Was ich da versuchen würde wäre eine Geste aussuchen oder Signalwort für ruhig sein wie „Pssst!“ oder „Leise“ oder „Warte“ und das freudig mit ihr einüben. Als neuen Trick. Ihr Sitz, Platz o.ä. anbieten als Alternativverhalten während du die Jacke anziehst und zusätzlich das „Leise“ und wenn sie dann nicht fiept schnell belohnen. Oder: ihre Leine holen lassen. Ihren Ball (oder anderes Spielzeug fürs Gassi) holen lassen. Also ihr aktiv eine Aufgabe geben. Ich glaube es ist einfacher als über Frust aushalten zu arbeiten.

  • Hallo danke dir erstmal für die Antwort.


    Naja stören tut es wie oben beschrieben nur in wenigen Situationen.. Allerdings ist Sie in den Situationen immer sehr nervös und aufgeregt und ich habe einfach das Gefühl das es für Sie nicht optimal ist..

    Sie freut sich sonst ja auch sehr oft. 😁 Nur eben nicht so "aufgeregt".


    Da ich gerne in den nächsten 1-2 Jahren noch einen Hund dazu holen möchte habe ich natürlich auch die Sorge das Sie das weitergibt und sich im besten Fall dann beide immer weiter anheizen.


    An ein Signalwort für Ruhe habe ich tatsächlich noch garnicht gedacht.

    Das werde ich mir nochmal anschauen/ ein Wort raussuchen und mal schauen ob das klappt. Sie lernt ja eigentlich sehr schnell, den Tipp finde ich daher super.


    Ihr Aktiv eine Aufgabe geben klappt leider nicht gut. Das habe ich auch schon ausprobiert gehabt allerdings ist Sie so unruhig das Sie in den Situationen kaum hört. Sie kann super apportieren und auch Dinge halten aber in den Situationen läuft Sie dann nur hektisch hin und her. Auf den Platz schicken oder sitz machen klappt zwar noch aber eben unruhig..

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  • Hallo Bella003 =)

    Ich habe hier auch einen sehr mitteilungsbedürftigen Hund.


    Unser großes Thema ist die Frustrationstoleranz! In allen möglichen Situationen, wenn es ihm nicht schnell genug geht, wird (wurde) hier gejammert und gefiept. Mich persönlich hat das wahnsinnig gemacht, also übe ich das nun gezielt mit ihm.


    Immer wenn es die Zeit und meine Lust hergibt baue ich kleine "Übungen" ein.

    Auf dem Spaziergang unkommentiert stehen bleiben, den Hund mal in meiner Nähe anbinden und er kann nicht zu mir, sein Lieblingsspielzeug rausholen und selber damit spielen :D

    Da kann man wunderbar kreativ sein, wichtig ist nur, dass der Hund am Ende nicht ans Ziel kommt (sonst wäre es wieder Impulskontrolle).


    Ich glaube, dass ihr schwer Ruhe konditionieren könnt, wenn sie nicht gelernt hat mal Frust auszuhalten.

  • Das was Du derzeit alles ausprobierst, hätte ich auch versucht. Vielleicht dauert es einfach noch, das Verhalten zu "löschen".

    Sobald sie anfängt, sofort die begonnenen Vorbereitungen abbrechen und sich wieder setzen und sie ignorieren...


    Ich habe mal ein Video von einem Youtubekanal gesehen (von zwei Hundehaltern mit einem Pudel): Der Pudel war bei Autofahren immer so, wie Du Deinen Hund beschreibst. Hat die ganze Fahrt vor freudiger Erregung geheult, gejapst, gebellt - es ging ja schließlich in den Park!!!

    Die Halter haben es dann so gemacht, dass sie einige Zeit lang eingestiegen, zweimal um den Block gefahren und wieder zuhause ausgestiegen sind :rolling_on_the_floor_laughing: . Fand ich super. Insofern hat der Hund (neu) gelernt, dass einfach nix Spannendes passiert.


    Bei meinem älteren Hund ist die Klingel auch so ein Trigger. Während Corona kam ja so gut wie niemand - außer unserer Nachbarin, die ihn immer zum Spazierengehen mitnahm. Und ihn natürlich gebührend aufgestachelt und mit Leckerlis versorgt hat.

    Eine Zeit lang ist er teilweise die Treppe runtergefallen, weil er vor lauter Freude und Bellen dermaßen aufgeregt war.


    Hier habe ich es auch so gemacht: Es klingelt - und es passiert NICHTS. Keiner geht zur Türe. Keiner zuckt. Alles geht so langweilig weiter wie vorher.

    Es wurde drastisch besser, hat aber schon etwas gedauert.


    Vielleicht kannst Du, damit es für Dich auch alltagstauglich wird, das Ignorieren mit anderen Tätigkeiten, die Du eh machen musst, kombinieren. Also z.B. Jacke anziehen - und dann aber nur Wäsche aufhängen oder staubsaugen und sie dabei ignorieren.


    Vielleicht ist auch alles bei Euch seit dem Umzug etwas zu betriebsam geworden? Hat sie generell einen guten Rückzugsort? Gibt es auch mal ruhige Phasen? Vielleicht glaubt sie ja, sie hätte nun eine höhere Aufgabe?

    So wie Du den Alltags beschreibst, hat sie schon ordentlich was zu tun...

    (Mein Hund ist öfter mal bei meinen Eltern und ihren Hündinnen, da höre ich immer, was für ein nervöser Dauerbeller er doch wäre. Meine Stiefmutter ist aber genau von der Sorte, dass sie die Hunde permanent bespaßt, bespricht, sie zum Heulen animiert, Leckerlis verteilt ohne Ende, etc... Kein Wunder also. Wenn er zu mir zurück kommt, schläft er zwei Tage fast am Stück und ist wieder der Alte).


    Was das Füttern angeht: Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, die Routine komplett zu ändern. Das Futter in einen anderen Schrank packen und ggf. unterwegs füttern (kann man auch mit Nassfutter machen, da gibt es wohl so ne Art Tuben, wo man es einfüllen kann). Trockenfutter kann man ja immer einfach unterwegs füttern.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • sobald der Napf hochgehoben wird oder ich das Futter aus dem Schrank hole beginnt der "Wahnsinn". Bonny jault teilweise ununterbrochen,

    Als Sofortmaßnahme würde ich den Napf gar nicht mehr auf die Erde stellen, nur zum Fressen und sonst lässt Du ihn oben stehen. Vielleicht hilft das schon. Ein Reiz weniger und wenn das Futter noch in einem anderen Schrank stehen würde?

    Beim Rausgehen das gleiche Prinzip. Dabei beginnt hier schon das jaulen und etwas "Nervös" werden sobald ich in den Flur gehe und meine Jacke anziehe..

    Dann ziehe die Jacke wieder aus und setz' Dich hin. Ich denke, sie wird schnell merken, dass Du nicht auf das Jaulen eingehst und es lassen

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