Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 18
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Gast41354 -
28. Oktober 2021 um 20:09 -
Geschlossen
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Macht Luthien auch gerne sieht dann immer ein bisschen Gruselig aus 😱🥰
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6. Januar 2022 um 13:33
schau mal hier:
Fragen, die man sich sonst nicht zu stellen traut - Teil 18 - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Der gemeinsame Nenner ist, dass es in jedem Fall der Abbruch unerwünschten Verhaltens ist, das er dann eben extra zeigt. Nur wie soll man das sonst belohnen?
Ich versuche immer das vorherige, erwünschte Verhalten zu bestätigen. Beim Anspringen z.B., wenn ich weiß, mein Hund würde mich vermutlich gleich anspringen wollen bzw. es eine Situation ist, die stark zum Anspringen verleitet, belohne ich, wenn die Füße noch auf dem Boden sind bzw. generell das Unten Bleiben. War ich zu spät und es wird angesprungen, ignoriere ich das entweder oder breche es ab. Beim Wegrennen sehr ähnlich. Da belohne ich es, wenn der Hund von sich aus in einem gewissen Umkreis bleibt, auch mal Blickkontakt anbietet und idealerweise z.B. bei Menschen- oder Autosichtung selbstständig zu mir geschaut bis zurückgekommen wird, sodass idealerweise der Rückruf kaum benötigt wird. Bei Jagdverhalten belohne ich das Anzeigen von Wild und das Abwenden vom Reiz, sprintet der Hund los, war ich zu spät und es ist letztlich nur noch Management. Beim Aufnehmen von unerwünschten Sachen belohne ich auch idealerweise die Anzeige vor der Aufnahme oder belohne es notfalls, wenn mir die Beute gebracht wird. Da kann man in meinen Augen ganz gut zuhause erstmal Trockenübungen machen mit wenig hochwertigem Futter oder ähnliches und sehr hochwertiger Belohnung dafür, wenn der Hund das wenig Hochwertige liegen lässt (und sei es anfangs auch noch so kurz). Da kann man dann auch erstmal gut absichern, damit der Hund kein Erfolgserlebnis hat, wenn er es trotzdem nehmen will.
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Bzgl Fettverteilung, jein.
Also ab einigem gewissen Punkt haben alle übergewichtigen Hunde zuviel über den Rippen.
Aber bis dahin kann es auch bevorzugt woanders eingelagert werden.
Dexter ist z.b. einer, der hat dann Nacken- und Schulterspeck und über der Kruppe. Dann erst auch mehr über den Rippen.
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ich mag dieses Thema und geh vielleicht bald hiervon inspiriert in einen Escape room
Kannst aber vorher noch den Film " cube" gucken

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Können Hunde mit offenen Augen schlafen?
Meiner träumt manchmal mit offenen Augen. Verdreht diese dann ganz wild Zombiemässig.
Jop hier auch.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Frage 1: Haben Manche Hunde eine grundlegend andere Fettverteilung (unabhängig von Übergewicht?) Also dass man rassebedingt die Rippen einfach nicht so gut spüren kann? Welche Rassen wären das?
Frage 2: Warum liegt ein Hund eigentlich gerne den ganzen Tag beim Menschen, abends vor der Menschenschlafezeit aber auch mal neben dem Bett aber verlässt das Körbchen neben dem Bett fluchtartig, wenn sich Mensch ins Bett legt?
Frage 3: Wenn ein Herzvorhof sich massiv vergrößert ist, übt er ja Druck auf die Luftröhre aus, wenn ich das richtig verstanden habe. Kann der auch (indirekt) Druck auf den Magen ausüben und so zu Übelkeit, Appetitlosigkeit oder Erbrechen führen?
Frage 4: Wie schleicht ihr Prednisolon aus? Ich kenne zwei unterschiedliche Schemata, entweder immer wieder halbieren bis man bei der Minimalstmenge angekommen ist oder direkt beim Ausschleichen auf "alle zwei Tage" gehen und gleichzeitig immer weiter reduzieren.
Also zu Frage 1:
Alana als Mops ist laut mir, ihrer Züchterin, allen Tierärzten und 2 Hundetrainern weder zu dünn noch zu dick und hat eine Taille.
Man spürt die Rippen auch leicht. Trotzdem hat sie als Mops mehr lose Haut inkl. Fett drunter, was z.b. bei allen Hundegeschirren bei guter Passform "dick" ausschaut wenn sie sich hinsetzt da das Geschirr dann aussieht als wäre es zu eng. Beim Stehen oder Gehen oder Liegen aber sitzt es perfekt.
Dementsprechend spürt man die Rippen auch schlechter als bei nem Hund ohne diese überschüssige lose Haut.
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Danke an alle, welche betreffend Agila geschrieben haben:
Habe die gleichen Dokumente nochmal gesendet da diese nicht in der App vorhanden waren. Und prompt kam die Info dass die Kastra exkl. Body (wusste ich eh dass der nicht dabei ist) bezahlt wird und ich die 560€ überwiesen bekomme.
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Frage 1: Haben Manche Hunde eine grundlegend andere Fettverteilung (unabhängig von Übergewicht?) Also dass man rassebedingt die Rippen einfach nicht so gut spüren kann? Welche Rassen wären das?
Es gibt auf jeden Fall Unterschiede. Ein Windhund wird immer mehr Rippe zeigen als ein Mops. Ich vermute, dass es weniger die Fettverteilung ist als einfach das Vorhandensein von Unterhautfettgewebe.
Es ist auch nicht nur Fett. Meine erste Hündin hatte deutlich mehr Muskeln, so dass die Rippen immer etwas besser bedeckt waren als bei den "Spargelis"
. Die kam rappeldürr zu mir, aber der Rippenfühl-Test allein hätte das nicht gezeigt, weil die Muskelschicht deutlich besser ausgeprägt war als beim Durchschnittshund. Man hat allerdings deutlich gemerkt, dass da kein Fett ist, Muskeln fühlen sich ja ganz anders an. Trotzdem: meine jetzige Hündin würde ich auf Diät setzen, wenn die Rippen so gut verpackt wären wie bei Motte zu ihren dünnsten Zeiten. 
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Frage 1: Haben Manche Hunde eine grundlegend andere Fettverteilung (unabhängig von Übergewicht?) Also dass man rassebedingt die Rippen einfach nicht so gut spüren kann? Welche Rassen wären das?
Es gibt auf jeden Fall Unterschiede. Ein Windhund wird immer mehr Rippe zeigen als ein Mops. Ich vermute, dass es weniger die Fettverteilung ist als einfach das Vorhandensein von Unterhautfettgewebe.
Es ist auch nicht nur Fett. Meine erste Hündin hatte deutlich mehr Muskeln, so dass die Rippen immer etwas besser bedeckt waren als bei den "Spargelis"
. Die kam rappeldürr zu mir, aber der Rippenfühl-Test allein hätte das nicht gezeigt, weil die Muskelschicht deutlich besser ausgeprägt war als beim Durchschnittshund. Man hat allerdings deutlich gemerkt, dass da kein Fett ist, Muskeln fühlen sich ja ganz anders an. Trotzdem: meine jetzige Hündin würde ich auf Diät setzen, wenn die Rippen so gut verpackt wären wie bei Motte zu ihren dünnsten Zeiten. 
Der Begriff "Mopsig", also etwas dick, kommt doch daher, oder?

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Frage 3: Wenn ein Herzvorhof sich massiv vergrößert ist, übt er ja Druck auf die Luftröhre aus, wenn ich das richtig verstanden habe. Kann der auch (indirekt) Druck auf den Magen ausüben und so zu Übelkeit, Appetitlosigkeit oder Erbrechen führen?
Ich weiß nicht wie das beim Hund ist, eigentlich kann der Vorhof die Luftröhrenschnitt nicht abdrücken.
Wenn du auf die Atemnot und Husten hinaus willst… das liegt tatsächlich am veränderten Druck, dadurch wird Flüssigkeit zurückgestaut und entweder in der Lunge angelagert (Atemprobleme) oder in den Gliedmaßen (Dicke Beine).
Beim starken Rückstau können auch hier andere Organe und natürlich auch der Verdauungstrakt mit betroffen sein.
Und zumindest beim Menschen kann Sodbrennen auch auf einen Herzinfarkt hindeuten.
Frage 4: Wie schleicht ihr Prednisolon aus? Ich kenne zwei unterschiedliche Schemata, entweder immer wieder halbieren bis man bei der Minimalstmenge angekommen ist oder direkt beim Ausschleichen auf "alle zwei Tage" gehen und gleichzeitig immer weiter reduzieren.
Wir haben hier nach SRMA das Cortison jede Woche halbiert Und bei Symptomverschlimmerung wiedee hochgesetzt und später wieder reduziert.
hier war aber die Cortisongabe 6 Monate.
Bei Anwendungen um die 14 Tage wird anders reduziert.
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