Resourcenverteidigung gegenüber anderen Hunde
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Ein paar Fragen:
Kennt und respektiert der Jungspund einen freundlichen, aber bestimmten Abbruch von Euch?
Wie oft und bei welchen Gelegenheiten genau passiert das? Wie löst Ihr die Situation auf? Vermittelt Ihr dem Kleinen, dass Ihr das suboptimal fandet?
Zur Frage, ob Ihr Euch anpassen müsst, wenn alle Anderen herumstehen und die Hunde ihre Sache unter sich ausmachen: Nein, das braucht Ihr nicht. Ganz offensichtlich tut es Eurem Kleinen nicht gut und Ihr scheint Euch auch nicht wohl damit zu fühlen. Dann würde ich es auch einfach nicht tun

Ich hatte eine kleine Mobberin und Stänkerine (nach „unten“) und es war schon ein wenig Arbeit, ihr zu vermitteln, welches Verhalten ich bei Hundebegegnungen wünschenswert finde. Mir war aber definitiv lieber, ich tue es als ein anderer Hund (da kann ja ganz schnell was bei rauskommen, was einem nicht gefällt). Und bis dahin würde ich solche Gruppen meiden, bei denen die Hunde unangeleitet mit Ressourcen untereinander agieren. Lieber erstmal selbst etwas an Frustrationstoleranz und Impulskontrolle arbeiten - und daran, dass er lernt, sich auch mal etwas zurück zu nehmen - und das Ressourcenthema dann ggf. unter Traineranleitung mit ausgewählten Hunden ngehen.
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9. September 2021 um 19:10
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Resourcenverteidigung gegenüber anderen Hunde - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Bevor die Pudel als Rasse hier in schlechten Ruf geraten: es sind nicht alles kleine Ressourcenschweine. Tatsächlich beobachte ich seit Jahren auf unserem Pudelvereinsplatz viele liebe, aber unbedarfte PudelhalterInnen, die alles tun, was man nicht machen soll: Leckerchen an die ganze Meute verteilen, Bälle für alle gemeinsam werfen - ohne daß es knallt.
Aber Pudel sind natürlich individuelle Persönlichkeiten und nicht einer wie der andere. Zum Glück sind sie aber im Regelfall gut erziehbar, wenn man weiß, was man will und es dem Pudel verständlich machen kann.
Dagmar & Cara
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Jap der kleine ist derzeit schon seid Wochen Zuhause bei den Eltern an der Leine damit dem großen nichts passiert. Ihn zu schützen ist mir auch sehr wichtig und ich mach dann eine Ansage an den kleinen, er respektiert das aber oft nur für einen kurzen Moment und will sich dann Minuten danach wieder austesten…Pubertät wohl?
Meine Frage ist wird er irgendwann mit genug Training damit aufhören oder wird er dann ab von der Leine dort immer eine Chance suchen den großen Mal kurz die Meinung zu geigen?
dagmarjung Oh gott nein, Pudel sind eine ganz tolle Hunderasse. Mein erster Hund war ein Pudel deshalb war beim ersten eigenen Hund der Wunsch zum Pudel so groß. Der kleine macht vieles richtig gut und alle sind immer beeindruckt wie ruhig er im Restaurant sein kann, das alles nur auf Blickkontakt freigegeben wird, wie gut er Fuß läuft etc….
Er hat ja auch an sich kein Problem mit Hunden und akzeptiert auch nein. Bei der Hündin von meinem Onkel reicht ein knurren und er macht einen großen Bogen bis sie vielleicht später dann selbst spielen will.
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Meine Frage ist wird er irgendwann mit genug Training damit aufhören oder wird er dann ab von der Leine dort immer eine Chance suchen den großen Mal kurz die Meinung zu geigen?
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Das kann Dir keiner beantworten, das hängt vom Training und der Diskussionsbereitschaft des Hunds ab
Unsere kleine Stänkerine ist jetzt stramm auf die 16 zugehend und wir müssen sie gelegentlich immer noch mit einem leisen Wort daran erinnern, dass sie sich nicht aufpumpen braucht, wenn ein anderer Hund am Horizont erscheint.Wichtig ist einfach, dass Ihr lernt, das zu steuern. Das Euer Hund einfach für Euch ansprechbar bleibt und sich nicht gezielt in seine Aufregung reinsteigert.
Und dass Ihr mit dem Training dort ansetzt, wo er jetzt ist. Also nicht mit den Maximalherausforderungen trainieren, sondern mit denen, die er jetzt bewältigen kann. Mit den Gedanken im Hier und Jetzt und Schritt für Schritt

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