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Antibiotika-Verbot für Tiere - neuer Rückert-Artikel
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Aber zur Vermeidung zur Erkrankung an resistenten Erregerstämmen hilfts nicht, wenn nur einzelne Biofleisch essen. Nicht mal für den, der es so tut.
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11. August 2021 um 22:34
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Antibiotika-Verbot für Tiere - neuer Rückert-Artikel - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Denn da esse ich Antibiotikum mit
Dann kauf Bio-Fleisch.
Ein Bio-Rind, das aus Tierschutzgründen mit AB behandelt werden muss, darf nicht mehr als Bio-Rind geschlachtet werden. Es muss konventionell vermarktet werden.
Selbiges gilt für andere Nutz-Tierarten auch.
Für mich selbst kaufe ich es wo immer es geht. (Ansonsten esse ich vegetarisch). Für den Hund gibt es auch Bio… kann ich sicher sein das alles mit rechten Dingen zu geht, ich hoffe es.
Manche können es sich nicht leisten/ wollen es sich nicht leisten.
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Aber zur Vermeidung zur Erkrankung an resistenten Erregerstämmen hilfts nicht, wenn nur einzelne Biofleisch essen. Nicht mal für den, der es so tut.
Nein, nur Einzelne helfen da nix.
Es muss selbstverständlich werden, nur Bio-Fleisch zu kaufen. Dann sind viele andere mit der industrialisierten Nutztierhaltung verbundenen Probleme ebenfalls wie von Zauberhand gelöst.
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Und was sollen die Leute essen, die sich das nicht leisten können?
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Es muss selbstverständlich werden, nur Bio-Fleisch zu kaufen. Dann sind viele andere mit der industrialisierten Nutztierhaltung verbundenen Probleme ebenfalls wie von Zauberhand gelöst.
die Menge an Biofleisch könnte gar nicht produziert werden, das Problem ist ja der hohe Fleischverbrauch an sich und außerdem sind Resistenzen kein alleiniges deutsches Problem sondern ein globales.
- Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Und was sollen die Leute essen, die sich das nicht leisten können?
weniger Fleisch und Wurst oder auch gar keins ^^
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Manche können es sich nicht leisten/ wollen es sich nicht leisten.
Und @Cindychill
Nicht in den bisher gewohnten Mengen. Wir in D liegen um die 89 kg Fleischverbrauch pro Person. Das ist völlig irre.
Wir werden das ändern MÜSSEN, nicht "nur" wegen der AB-Resistenzen, sondern auch um unseren Bobbes auf diesem Planeten zu retten.
Wer deutlich weniger Fleisch isst, kann sich dann auch Bio-Fleisch leisten.
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Und womit sollen die armen Leute ihren Eiweißbedarf decken? Sollen sie Insekten essen (am besten aus der gleichen Tüte wie das entsprechende Katzen- und Hundefutter)?
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Und was sollen die Leute essen, die sich das nicht leisten können?
Ich ess pi mal Daumen 2 kg Fleisch im Jahr, inklusive Wasserbüffelsalami.
Ich leb auch noch. Soll heissen, es gibt genug andere Nahrungsmittel, mit denen man sich gut, auch günstig und für alle besser ernähren kann.
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Bei den Kosten stelle ich mir eher die Frage, warum Fleisch aus Massenhaltung so billig ist. Nicht, warum Biofleisch so teuer ist. Würde man als Verbraucher an der Theke das bezahlen, was an Folgekosten mit drinsteckt, dann sähe der Preis meiner Meinung nach anders aus.
Und hier - ich vermute, das hat Ulixes mit gemeint - ist gerade bei uns Tierhaltern nicht nur das interessant, was der Mensch konsumiert, es geht ja auch ums Tierfutter.
Eine generelle Umstellung tut sicher verdammt weh im Geldbeutel (wiewohl veränderte Produktions- und ggf. auch Subventionspolitik bei einer grundsätzlichen Umstellung da ggf. auch Erleichterungen schaffen kann. Hoffe ich).
Aber es wird zunehmend schmerzhafter werden, dass, was der Einzelne sich nicht leisten kann gegen das aufzurechnen, was sich die Menschheit nicht mehr leisten kann. Und da sind wir wieder beim komplexen Thema.
Fenjali Ich wünschte wirklich, ich hätte da eine schöne Lösung. Hab ich nicht.
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