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    Hallo!


    Vielleicht hat wer von Euch ja noch den ultimativen Tipp.

    Findus hat seit ca. 3 Monaten einen Hautpilz, der sich nicht so wirklich bekämpfen lassen will.

    Nach dem ersten Tierarztbesuch wurden die betroffenen Stellen 2x täglich mit Surolan eingerieben. Bei dem Besuch hat die TÄ proben von den verkrusteten Stellen genommen, aufgrund dessen, was da raus kam habe ich dann noch Imaverol bekommen, damit sollte ich dann 1x täglich die Stellen einsprühen und alle 3 Tage den gesamten Hund mim Waschlappen und Imaverol einreiben. Anfangs wurde es besser, es kamen dann aber immer neue Stellen, va am Rücken und Nacken hinzu, die ich oft auch nicht direkt bemerkt habe. Deshalb hat er dann die Pilzimpfung bekommen, das war Ende März glaube ich. Von Tabletten hat die TÄ mir abgeraten, da die sehr stark auf die Leber gehen. Danach wurde es auch erst etwas besser, aber mittlerweile stagnierts wieder.

    Ich habe dann angefangen, die Stellen weiterhin täglich einzusprühen, Findus aber alle 3-4 Tage komplett mit Imaverol zu baden um auch wirklich alles abzutöten. Einen starken Unterschied hat das nicht gebracht, sodass ich mittlerweile etwas ratlos bin.

    Seine Liegeplätze desinfiziere ich täglich und tausche alle 2-3 Tage die Handtücher aus. Geschirr und Halsband werden auch täglich desinfiziert, zusätzlich läuft alle 3 Tage der Ozongenerator.

    Hat jemand Erfahrungen mit den Tabletten? Dann würde ich die TÄ nochmal drauf ansprechen.

    Oder habt ihr sonst noch Ideen, was ich beachten/machen könnte?


    LG Alina

  • Seine Liegeplätze desinfiziere ich täglich und tausche alle 2-3 Tage die Handtücher aus.

    Kommen die Handtücher mit dem Hund in Berührung? Dann ist das zu selten.


    Zudem kann der Pilz ja auch Resistenzen entwickeln bzw. chronisch werden.

    Nach drei Monaten Hickhack würde ich mir eine zweite Meinung einholen und wenn dort dasselbe gesagt wird, auf die Tabletten umsteigen.


    Alles Gute deinem Hund!

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  • DerTutNiix0507 Danke dir!

    Er liegt momentan nur auf Handtüchern, weil ich die bei 90C waschen kann.

    Verstehe.

    Ich könnte mir tatsächlich vorstellen, dass sich er sich durch die Handtücher quasi immer wieder infiziert.

    Zumindest beim Menschen kenne ich es, dass man Handtücher nach jeder Benutzung wechseln soll, wenn Hautpilz im Spiel ist. Ich würde tatsächlich die Frequenz erhöhen.



    Vielleicht hilft dir die Meinung eines weiteren Tierarztes oder gar einer Tierklinik

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Bei Pilz ist sehr wichtig, dass das Immunsystem aktiv mithilft den zu bekämpfen, mein TA meinte sogar das Immunsystem würde den größten Teil der Arbeit machen und die Medikamente unterstützen dabei. Hautpilz bricht sowieso meist nur dann aus, wenn das Immunsystem geschwächt ist, zB durch Stress oder eine andere Erkrankung.


    Daher würde ich mal gucken ob zB mit der Schilddrüse alles ok ist, ob er Vitamine oder Spurenelemente braucht und er da grade irgendwo einen Mangel hat oder ob ihn irgendetwas besonders stresst (oder gestresst hat, als das angefangen hat).


    Mein Hamster hat zur Bekämpfung vom Pilz ein innerlich angewandte Mittel bekommen, und hat sich nach ein paar Tagen Behandlung schon nicht mehr gekratzt. Der Pilz war dann natürlich noch nicht weg, aber immerhin der Juckreiz, der ja auch starken Stress auslösen kann.


    Aufpassen würde ich auch, weil so ein Hautpilz auch den Menschen befallen kann. Also immer Hände waschen, wenn man den Hund angefasst hat :)


    Gute Besserung dem Findus!

  • Meine Katzen haben damals Itrafungol für die innerliche Behandlung bekommen. Nach 4 Wochen waren wir den Pilz los. Ozon, Itrafungol, spezielles Shampoo und eine Salbe. Ja, die Pilzmedis gehen auf die Leber, aber bei ansonsten gesunden Tieren, regeneriert sich die Leber wieder.

  • spanielforlove danke!

    Das mit dem Stress ist so ne Sache… Findus ist ein ziemlicher Schisser und Stresskeks, ich versuch’s momentan schon zu minimieren, aber es reicht schon, wenn die Nachbarskinder Roller fahren, wenn wir grad rausgehen, dass diePanik da ist. :ka:

    Ich hatte von der TÄ anfangs auch was pflanzliches zur Entspannung mitbekommen, das hat aber leider nichts gebracht.


    Sambo71 ich werd die Tabletten nächste Woche auf jeden Fall nochmal ansprechen. Das klang beim der TÄ irgendwie anders mit der Leber. Wie oft hast du das Ozongerät laufen lassen?

  • Das mit der Leber bei den innerlichen (Itrifungol, Fungotraxx) hat meine TÄ auch so gesagt.


    Wenn du auch Homöopathis ausprobieren magst, kannst du mal Bachblüten probieren.Die wirken beim Sch*sser-Kätzchen der Familie gut (Rescue, 1 Tropfen oben auf den Kopf drauf). Ob das nun an den Bachblüten liegt oder an der anderen Ausstrahlung vom Besitzer, ist ja egal, solange es hilft.

    Ansonsten hat bei meinem Sitterhund Zeigen und Benennen richtig gut geholfen, er hatte Angst vor anderen Hunden (mit anschließender Aggression al la "bleib bloß weg", ist unpraktisch mitten in der Stadt), also hab ich immer wenn ich einen gesehen habe "Wo ist der Hund?" in freundlich spielerischem Ton gesagt, und wenn er hingeguckt hat gabs Leberwurst zum schlabbern aus der Tube. Wenn der andere Hund zu nah dran war (man kennt ja die Distanz, die gut geht) sind wir umgedreht und weggegangen, und mit genug Abstand gabs dann nochmal "Wo ist der Hund?"

    Das war irgendwann wie ein Spiel für ihn, und er hat sich dann auf das Spiel statt auf seine Angst konzentriert. Hat natürlich gedauert, aber ich glaube ein Teil davon war auch dass er irgendwann wusste: ich seh das auch, und immer wenn wir das sehen passieren schöne Dinge.

    Nur so als Gedanke. Hab auch gesehen dass es bei Findus (unter anderem?) um Dinge mit kleinen Rollen geht, Inliner und so, habt ihr damit schonmal zu Hause trainiert? Dass er das als was ungefährliches kennenlernt, in einem entspannten Umfeld?

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