Tipps Hund+ Kleinkind nach negativ Erfahrung Mutter

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    Hallo,


    wollte eigentlich im Hund(e) u Kinder thread posten, dachte hier passt es besser (hoffe ich)


    hätte gerne euren vorab Input u Ideen so lange der Hund noch nicht da ist.


    Wie oben bereits beschrieben hat die Mutter meines Neffen (generell nicht Hundeaffin) durch mich (ich unerfahrene 13?) durch den territorialen Sitterhund / in den Finger geschnappt (ich glaub mit kl. OP) seither ist sie verständlicherweise noch weniger gut auf Hunde (Köter) zu sprechen.


    Und da stellt sich mir die Frage, wie mache ich das das mit Hund?


    Ihr Haus, Ihre Regeln, also Hund im Auto oder (ich) daheim?


    Was aber wenn es bei uns in der Familie ( Eltern) ist z. B Geburtstag, Weihnachten etc. Das geht ja u. U was länger.

    Ich wohne im gleichen Haus, aber eigentlich möchte ich den Hund nicht die ganze Zeit aussperren bzw alleine lassen.


    Meint ihr reicht ein Zimmerkennel?

    Ich weiß nicht, ob mir meine Schwester soweit traut, dass der Hund ( wenn er es kann!!) einfach auf seinem Platz bleibt u mein Neffe nicht hin geht.


    Achso, Hund wäre nächstes Jahr Welpe plus ca 6 Mon, mein Neffe 1,5 bis 2


    Vielen Dank schonmal:winken::winken:


    LG Newstart2

    Waiting for Kooikerhondje


    unvergessen:

    Kater Felix *Okt 2018 - Okt 2019

  • Verstehe ich das richtig, du lebst bei deiner Mutter (im Haus? getrennte Wohnungen?)? Und deine Schwester lebt woanders?


    Letztendlich sind so Familien-Themen immer sehr individuell. Gut ist es natürlich immer, wenn man vorher sprechen und gewissen Regeln aufstellen/Kompromisse schließen kann.

    Ich lebe in einer ähnlichen Situation. Ich wohne bis Sommer noch bei meiner Mutter. Meine Geschwister mögen grundsätzlich alle Hunde, aber sind unterschiedlich begeistert davon, dass die im Haus leben und nicht draußen. Wir haben so unsere Absprachen. Z.B. sind die Hunde beim Essen draußen (oder in anderen Zimmern). Bei zwei meiner Schwestern (die auch beide Babys haben und zB regelmäßig stillen) trennen wir bei längeren Aufenthalten die Sofaecke des Wohn/Esszimmers ab, sodass sie da in Ruhe mit den Kids sitzen können.

    Aber das sind halt Beispiele und unsere Regeln. Was bei euch sinnvoll ist :ka:


    Achso, mit zu meinen Geschwistern nehme ich die Hunde nur, wenn sie das auch gerne wollen. Also falls ich die Frage richtig verstehe:

    Ihr Haus, Ihre Regeln, also Hund im Auto oder (ich) daheim?

    Das wäre für mich ganz klar, dass dein Hund nicht mit zu deiner Schwester kann, wenn sie das nicht möchte. In ihrem Zuhause wäre für mich klar, ihr Haus, ihre Regeln.


    Meint ihr reicht ein Zimmerkennel?

    Reicht wofür? Für deinen Hund, um da mehrere Tage zu verbringen? Nein. Um deiner Schwester Sicherheit zu geben? Vielleicht, wir kennen sie ja nicht.

    Balu, Berner Sennen Mix (*2015)

    Reika, Landseer (*2020)

  • Danke für deine Antwort!


    Genau ich wohne mit meinen Brüdern mit jeweils eigenen Wohnungen im Haus der Eltern u meine Schwester mit Neffe im Umland.


    Hm ok, dann muss ich grad wenn der Hund noch kleiner ist, sehn, wie ich das mit Treffen/ Festen bei ihr mache.


    Kann man junge Hunde auch schon eine kurze Zeit im Auto lassen ( schlafen)


    Nein, um himmelswillen nicht für mehrere Tage. Für eine gewisse Zeit/ Std ( je nach Alter) damit meine Schwester beruhigt ist u der Neffe durch die Wohnung stolpern kann

    Waiting for Kooikerhondje


    unvergessen:

    Kater Felix *Okt 2018 - Okt 2019

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  • Blöde Situation, kenn ich auch. Meine Eltern und besonders meine Schwester mögen keine Hunde.


    Ich hab das so geregelt: Solange der Hund noch so klein war, dass er nicht alleine bleiben konnte, gab's keine Besuche bei meiner Schwester.


    Wenn sie zu uns kam, hatte sie zu akzeptieren, dass der Hund da war. Er wurde auch nicht in einen anderen Raum gesperrt sondern mit einem Gitter getrennt und wir sorgten dafür, dass er in seinem Bereich blieb. Für ihre Kinder war sie selbst verantwortlich. Von uns aus durften die zum Hund. Da meine Schwester das nicht wollte, musste sie sich selbst darum kümmern, dass die Kinder nicht in den Hundebereich ausbüxten.


    Wenn wir gemeinsam unterwegs waren (spazieren gehen, im Lokal, bei Verwandtenbesuchen wo der Hund mit war), sorgten wir dafür, dass der Hund von ihr fern blieb (an der Leine, liegend unter dem Tisch im Lokal usw.) Auch da galt: um ihre Kinder muss sie sich selbst kümmern.


    Das war ihr dann irgendwann wohl zu mühsam und die Kinder waren so begeistert von Whisky, dass sie es dann nicht mehr schaffte, sie von ihr fernzuhalten. Streicheln will sie unseren Hund noch immer nicht, ist mir auch egal. Sie findet sie immer noch ekelig und wäscht den Kindern gleich die Hände, wenn die den Hund gestreichelt hatten. Soll mir Recht sein.


    Ich hab aber von Beginn an kompromisslos klar gemacht: mein Leben, meine Entscheidung, mein Hund. Uns gibt's nur gemeinsam, aber ich sorge dafür, dass er dich nicht stört.


    Sie mag Whisky noch immer nicht, aber es bleibt ihr nichts anderes übrig, als sie zu akzeptieren.

  • Wenns nur für ein paar Stunden ist, würde ich den Hund einfach alleine lassen.

    Der muss ja nicht überall hin mit.


    Solange er das nicht kann, würde ich vorschlagen, dass sie zu dir auf Besuch kommen und Welpi halt hinter einem Türgitter oder so warten muss (schadet eh nicht, wenn sie lernen, dass Besuch nicht für sie kommt).

    Das sollte als Abstand ja ausreichen.

    Your Love is like a Soldier, loyal till you die. James Blunt


    * Finya - serbische Terpitzprinzessin * Frodo - Überflieger Kleinpudel *


    Finya & Frodo im Wunderland

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  • Huhu,


    also ich mache das schon immer so, fahre ich zu jemanden akzeptiere ich die dortigen Regeln. Wollen sie keine Hunde im Haus, oder nur angeleint, lasse ich die Hunde entweder im Auto/Zuhause, leine sie im Haus an, oder besuche die Person halt nicht, wenn ich zb einen Welpen habe und den noch nicht lang alleine lassen kann. Also würden für mich persönlich dann die Feste bei deiner Schwester so lang ausfallen.


    Und ein Zimmerkennel, wenn der Hund ihn kennt und akzeptiert wäre eine Möglichkeit, oder halt angeleint lassen...um das Kind(er) müssen sich die Eltern halt selbst kümmern, so lange es den Hunde nicht bedrängt und der Hund freundlich ist, ansonsten würde ich dafür sorgen,

  • Bei Familienfeiern würde ich immer den Gastgeber fragen. Ist es für ihn ok wenn der Hund mitkommt, dann darf er mit. Mag der Gastgeber das nicht bleibt der Hund Zuhause.

    In der Wohnung des Feiernden würde ich den Hund an der Leine lassen, sein lieblingskissen/decke

    und den Hund dort ablegen.


    Für ihre Kinder ist sie verantwortlich. Das würde ich ihr auch sagen.


    Zusätzlich würde ich anbieten dass sie mal zu einem Spaziergang mitkommen kann um den Hund kennen zu lernen.

  • Ich wohne im gleichen Haus, aber eigentlich möchte ich den Hund nicht die ganze Zeit aussperren bzw alleine lassen.


    Meint ihr reicht ein Zimmerkennel?

    Bevor ich meinen Hund mitnehme um ihn dann stundenlang in eine Box zu sperren, lass ich ihn doch lieber in seiner gewohnten Umgebung und gehe zwischendurch mal kurz hoch/runter/rüber um ihn zum Lösen zu lassen wenn das Treffen wirklich länger geht.

    Grüße aus Niederbayern von mir und Dackelmädchen Sina.

    Im Herzen:

    DSH Dorli, Eyka, Falko und Una

    Dackel Benny und Tamy

  • Ganz lieben Dank für eure Antworten :bindafür::bindafür::bindafür::bindafür:


    mit dem mich besuchen istin sofern schlecht, da Familienfeiern im EG bei meinen Eltern stattfinden werden.

    Und eigentlich hätte ich den schon gern dabei. Bei Java wars auch kein Problem, ok halt ohne Kind zu der Zeit.

    Klar kann ich ab u an hoch gehn, aber ich hätte ihn wiegesagt gern dabei, ausserdem isser ja noch recht klein, da kommts ja drauf an, in wie weit das schon geht.


    Mein Vater ist altersbedingt leider noch pingliger, ich weiss nicht, ob er ein Hundegitter erlaubt, auch wenns nur zum kleben ist.

    Was mir aber noch einviele,ich könnte meine Eltern auch fragen, ob der Welpe ins Arbeitszimmer darf, das ist zwar nicht direkt neben an, aber zu hören wären wir sicher, auch wenn die Tür zu is.


    Das mit dem gemeinsam Spazieren gehn ist auch ne Idee gute Idee, vielleicht auch wenn er älter ist, um zu zeigen das er hört (wenn es funktioniert^^)


    Leine:wallbash: also manchmal... Ich Depp!


    Wir reden nicht von Std. lang einsperren.

    Vorher hats "Pausen" in denen ich nach der Familienaktion ( Kaffee) wieder zu mir gehe, oder raus.

    Auch pennt er ja hoffentlich auch zwischendurch u ist ja im Raum dabei.

    Ich würde wahrscheinlich abwechseln z. B beim Geschenke auspacken ( um bei Weihnachten zu bleiben) gibt's was zu kauen im Kennel. Da ist mein Neffe sicher auch in Action.

    Später beim gemütlichen Beisammen sein, könnte er dann angeleint zu mir.

    Und wenns komplett zuviel/ er drüber is kann ich immer noch hoch zu mir.


    Aber ihr habt recht dann wird es wohl am Anfang nix mit Besuchen. Feiern bei meiner Schwester :/


    Falls ihr sonst noch Erfahrungen / Ideen habt, gern her damit


    nochmals Danke!


    LG Newstart2

    Waiting for Kooikerhondje


    unvergessen:

    Kater Felix *Okt 2018 - Okt 2019

  • Mir is doch noch was eingefallen


    Ist der Hund dann irgendwann nicht extra angespannt / aufgeregt weil wenn das hüpfende kleine Zweibein kommt werde ich weggesperrt?


    Wie kann ich dem entgegen wirken, dass der Hund Kinder generell nicht doof findet?

    Waiting for Kooikerhondje


    unvergessen:

    Kater Felix *Okt 2018 - Okt 2019

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