Frage wegen Auto einsteigen und trödeln

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    Hallo,


    da es immer häufiger wird muss ich hier mal nachfragen.


    Der Herr ist freudig unterwegs, sobald wir Richtung Auto laufen, wird er trödelig, schnüffelt und meidet.


    Sobald er im Auto ist, was ich meist mit Nachdruck einfordern muss, ist alles gut er legt sich hin und pennt.


    Es geht nur um das einsteigen und den Weg zum Auto, also wenn er checkt das wir zum Auto gehen wird er extrem langsam.


    Solang wir gassi sind ist er meist ganz vorne dabei und albert rum.


    Ich muss dazu sagen das alles damit anfing das ich ihm vor 4 Monaten versehentlich den Schwanz eingeklemmt habe. Die Tage danach war noch alles gut, aber jetzt geht nix mehr Bzw. Ich muss halt immer Druck machen.


    Wenn ich darauf warte das er von alleine kommt, steht er da auch einfach mal ne halbe std rum und schaut.


    Ich frag mich wie ich ihm klar machen kann das einsteigen schon nötig ist.

  • Einsteigen lassen, an einen noch viiiiel schöneren und tolleren Ort fahren und noch viel schönere und tollere Sachen machen!

    Und nie nie wieder etwas einklemmen.

  • Ich würde mal zur Sicherheit röntgen lassen.

    Es kann gut sein, dass ihm das Reinspringen schlicht Schmerzen bereitet und wenn da etwas im Rücken oder an den Hüften oder Knien ist, wird kein Trainingstipp weiter helfen.

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  • Wenn es nur um den Einsteigeprozess geht, würde ich auch auf Schmerzen oder zumindest körperliches Unbehagen tippen. Gererell finde ich Rampen gut, seitdem mein DSH Rüde nach einem Sprung aus einem normal hohen Autokofferraum einen BSV (dieser war schon da aber bereits verheilt, was wir aber nicht wussten das Tierschutzhund) hatte.


    Ansonsten, nur Kurzstrecken zu richtig tollen Zielen für Hunde. Und den Kofferraum positiv als Rückzugsort aufbauen, auch ohne zu fahren (sofern ihr die Möglichkeit habt, z.B. auf eigenem Grundstück o.ä.)

  • Oder er hat keine Lust heim zu gehen. Bei uns ist das eigentlich immer so. Sobald Hund merkt es geht zum Auto, altert er um 10 Jahre, muss dringend an jedem Grashalm schnüffeln, hier und da bischen Gras fressen oder auch einfach in der Gegend rumgucken. Also möglicherweise hat das mit dem Auto auch gar nichts zu tun. Bei uns ist es nämlich auch so, wenn wir direkt vom Haus aus losgehen.

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  • Ich würde vielleicht mal jemanden vorgehen lassen der ein paar Leckerchen in den Kofferraum packt, sodass der Hund davon nichts mitbekommt.

    Wenn er erstmal ein paar Mal positiv überrascht wird, gibt er der Sache vielleicht wieder mehr Vertrauen.


    Aber ich denke, das wird dauern. In der Autotür was einzwicken ist halt schon übel schmerzhaft. Wenn der Hund dann noch sensibel ist, merken die sich das sehr sehr lange. Ich denke eine schnelle Möglichkeit wird es nicht so wirklich geben.

  • Ich denke, das hängt mit dem Schwanz einklemmen zusammen. Vllt. könntest du ihn mal eine gute Weile nicht dort mitfahren lassen wo er momentan immer mitfährt, also statt im Kofferraum auf dem Rücksitz, sodass er nicht "Kontakt" haben muss zu dieser Türe die ihm wehgetan hat.


    Als ich damals mit meinem Dackelrüden sehr oft hintereinander zum TA musste, er auch operiert wurde, wollte der urplötzlich teilweise nicht mehr aus dem Auto aussteigen - bis ich festgestellt habe, dass das nur bei Kopfsteinpflaster so war.

    Ich habe mich dauernd gewundert bis es mir wie Schuppen von den Augen fiel.........der Parkplatz beim TA ist aus Kopfsteinpflaster und dieses Pflaster hat er mit dem TA verbunden, egal ob wir woanders waren oder nicht.

  • Erstmal danke an alle. Schmerzen schließe ich eigentlich aus. Aber wir werden ihn eh zum Arzt bringen, da er wegen Cani Cross komplett durchgeröntgt werden soll.


    Ich denke auch das es eher mit dem Schwanz einklemmen zu tun hat. Das hat er sich wohl gemerkt.


    Wir fahren auch immer wieder mit ihm an spannende neue Orte und das Auto als Ruheplatz geht nicht, da die Garage leider nicht am Haus ist.

    Ich parke schon immer wo anders, damit er nicht merkt das wir eigentlich zum Auto laufen. Sobald er aber die Zentralverriegelung hört wird geschlichen oder gestoppt.

    Wie gesagt beim fahren selbst hat er gar keine Probleme, da schaut er raus oder schläft.

  • Du könntest mal versuchen, dass du ihm immer kurz VORM Auto und dann nochmal IM Auto ein extrem gutes Leckerlie (Wurst, Käse) gibst, sodass er mehr darauf fixiert ist, als sich darauf konzentrieren zu können, was evtl. wieder mit seiner Rute passieren könnte.

    Sowas dauert m.E.n. recht lange bis das aus dem Hundehirn wieder entfernt ist.

  • Macht er das auch auf dem Weg vom Haus zum Auto? Dann würde ich auf meiden aufgrund der schlechten Erfahrung tippen.

    Picard springt z.B. zu Hause auf dem Parkplatz ganz prima und locker ins Auto, dann geht es nämlich irgendwo hin, wo es cool ist, aber auf dem Weg vom Gassi zum Auto wird auch geschlichen, manchmal bleibt er sogar stehen. Anfangs dachte ich, das hängt damit zusammen, dass ihm lange schlecht wurde beim Fahren, aber nachdem er zu Hause ja ziemlich freiwillig zum Auto geht (bei ihm lang es nicht am Reinspringen, da er damit schon angefangen hat, als er noch klein war und ich ihn reingehoben habe), muss es am Gassigehen liegen. Er möchte nicht, dass die Runde zu Ende ist.

    Je nachdem, was bei deinem Hund vorliegt, wäre mein Übungsansatz ein Anderer.

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