Allgemeine Fragen zu Schäferhundevereinen

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    Hallo zusammen!

    Wir möchten uns über Schäferhundevereine informieren.


    Bis ich auf dieses Forum gestoßen bin, hatte ich darüber anscheinend falsche Vorurteile. Mittlerweile denke ich, dass das etwas für uns sein könnte in punkto Umgang und Beschäftigungsformen. Zwar wollen wir keinen Schutzhundesport machen, aber die klassische Hundeschule ist ja doch eher nicht auf Schäferhund und Co. ausgelegt.

    Ich war allerdings noch nie in irgendeinem Verein, eigentlich ist das auch nicht so meins...


    Mag mir jemand mal ein wenig erzählen? Kann ich z.B. nur Unterordnung dort üben? Wer leitet das an, also ist da ein echter Fachmann dabei?


    Es geht ja sicher auch um das Vereinsleben dort. Wie viel wird erwartet? Ich habe von Pflichtstunden gelesen? Aber auch von Gastmitgliedschaften.

    Dass man sich die einzelnen OGs anschauen muss ist klar. Aber vielleicht mag mir ja jemand einfach ein bisschen Generelles erzählen.


    Dürfen die in NRW aktuell wohl überhaupt trainieren?


    Vielen Dank schonmal!


    Liebe Grüße

    Carla

  • Du das handhabt wirklich jeder Verein anders. Es gibt wirklich alles von 1x im Monat Thekendienst bis 4x Jahr ein Arbeitseinsatz

  • Ich würd da einfach mal auf den Platz hin und die Leute ausfragen wie die das so handhaben. Ich glaube das ist von Verein zu Verein unterschiedlich.

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  • Hi :winken:


    Es ist ganz verschieden wie das Training stattfindet. Bei uns im Verein findet erst Gruppentraining, dann Unterordnung und dann Schutzdienst statt. Manche bleiben nur zur Gruppe, andere nur zur UO und wieder andere bis zum Ende nach dem SD (der Vereinskern im Grunde).


    Ich war auch schon in Vereinen zu Gast, wo es keine Gruppe gab, sondern nur UO und je nach Interesse anschließend SD - da habe ich als Gast ein Hetzgeld bezahlt.


    Wieder andere Vereine hatten gar keinen SD sondern nur Gruppe und/oder UO. Die Qualität schwankt von Verein zu Verein. Bei uns wird die Gruppe vom Ausbildungswart geleitet. Das UO-Training findet in Paaren (HF & Trainer) statt. Der Trainer ist immer die selber Person, die kann allerdings je nach Trainingsvorlieben variieren - es gibt also nicht den einen UO-Trainer. Auch im SD haben wir nicht nur einen Helfer, sondern zwei.


    Die Erwartungen sind wohl verschieden. Was nicht gern gesehen ist - aber das ist in allen Vereinen so, also nicht nur Hundesport - sind Leute, die zwar trainieren, aber nicht mit anpacken wollen wenn Prüfungen sind oder Arbeitsdienst ansteht. Oder auch nur mal nach dem Training mit anpacken.

  • Die Erwartungen sind wohl verschieden. Was nicht gern gesehen ist - aber das ist in allen Vereinen so, also nicht nur Hundesport - sind Leute, die zwar trainieren, aber nicht mit anpacken wollen wenn Prüfungen sind oder Arbeitsdienst ansteht. Oder auch nur mal nach dem Training mit anpacken.

    Darf ich schnell fragen, was heisst denn 'anpacken' ? :D

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    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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    Leider Gottes ist es in vielen Vereinen so, dass plötzlich kein Mitglied mehr in Sichtweite ist wenn es Arbeit gibt

  • Die Erwartungen sind wohl verschieden. Was nicht gern gesehen ist - aber das ist in allen Vereinen so, also nicht nur Hundesport - sind Leute, die zwar trainieren, aber nicht mit anpacken wollen wenn Prüfungen sind oder Arbeitsdienst ansteht. Oder auch nur mal nach dem Training mit anpacken.

    Darf ich schnell fragen, was heisst denn 'anpacken' ? :D

    Das ist gar nicht so viel bei uns. Paar Tassen abwaschen, Stühle zusammenräumen, Bringhölzer vom Platz holen. In der Regel eine Sache von 10-15 Minuten.

  • Vor dem Training ist es oft nicht anders. Da sind es auch immer die gleichen Leute die alles rausstellen, Stühle hinstellen, Tassen rausbringen, etc.

    Während des Trainings sind es auch die gleichen Leute die frischen Keffee aufsetzen, nach der Milch schauen, etc.

    Und da wäre ja sogar mehr als genug Zeit. Ich weiß nicht, woran das liegt :ka:

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