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Librela - neuer Ansatz in der Schmerztherapie ein Erfahrungsbericht
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In Absprache mit dem Orthopäden lassen wir das Librela auslaufen.
Er will wissen, was Mojito am meisten weh tut. Das ist unter Librela nicht möglich.
Bei einem Komplett Check stellte er Knieprobleme in den Raum (der Grund weshalb ich den Termin wollte. Gangbild hinten und Entwicklung der Muskulatur gefallen mir gar nicht)
Seit zwei Wochen ist das Librela nun "überfällig" - und er zeigt null Reaktion. Keine Lahmheit wie vor Librela.
Bin ja gespannt wie lange das noch anhält.
Der Orthopäde würde das Zehengelenk lieber injizieren mit Kortison, um da den Schmerz langzeit auszuschalten. Und dann schauen was wir mit den Knien machen. (Auf jeden Fall werden diese in leichter Narkose geröntgt um zu sehen, wie es da aussieht in Bezug auf die Kreuzbänder)
Cartrophen kannte er nicht. Ich weiss nicht ob das in der Schweiz so unbekannt ist? Bisher haben alle darauf angesprochenen TAs mit "kenne ich nicht" reagiert. Er will sich mal einlesen, glaubt aber nicht dass es anders wirkt als zB Synoquin als orale Gabe. Hmpf. -
29. Juli 2025 um 08:18
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LG Steffi mit Buddy
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Der Orthopäde würde das Zehengelenk lieber injizieren mit Kortison
An Blutegel hast Du vermutlich schon gedacht?
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Ich bin ehrlich gesagt etwas gefrustet mit der Situation.
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Ich bin ehrlich gesagt etwas gefrustet mit der Situation.
Ob ich so was wohl gut kenne.

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Der Orthopäde würde das Zehengelenk lieber injizieren mit Kortison
An Blutegel hast Du vermutlich schon gedacht?
Hast du selber bei deinen Hunden Egel an Zehengelenk schon mal gehabt? Hat das langfristig was gebracht und wie war das mit der Wundversorgung? Das ist ja ziemlich langsam im heilen nach dem Biss.
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An Blutegel hast Du vermutlich schon gedacht?
Hast du selber bei deinen Hunden Egel an Zehengelenk schon mal gehabt? Hat das langfristig was gebracht und wie war das mit der Wundversorgung? Das ist ja ziemlich langsam im heilen nach dem Biss.
Bei meiner Chill damals. Es hält halt nicht ewig. Die Wunde war gar nicht so das Problem. Hat wenig nachgeblutet und für die Blutegelwunden interessieren sich meine Hunde nicht.
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Hast du selber bei deinen Hunden Egel an Zehengelenk schon mal gehabt? Hat das langfristig was gebracht und wie war das mit der Wundversorgung? Das ist ja ziemlich langsam im heilen nach dem Biss.
Wenn ich das bei Patienten in der Praxis gemacht habe, dann haben wir tatsächlich den betroffenen Bereich einmal mit einem Verband gesehen. So, dass es nachbluten kann, aber nicht direkt alles vollgeblutet wird. Dass sie tatsächlich 48 h nachbluten, hatte ich so zum Glück aber auch noch nicht.
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Cartrophen kannte er nicht. Ich weiss nicht ob das in der Schweiz so unbekannt ist? Bisher haben alle darauf angesprochenen TAs mit "kenne ich nicht" reagiert. Er will sich mal einlesen,
Das ist in DE nicht gross anders

Bei Kalle hat meine TAe sich auch erst einlesen muessen und auch andere TAe, die ich danach gefragt habe (auch erst Ende letztes Jahr) kannten es nicht.
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Ich hatte nur kurz Zeit zum Googeln bezüglich Cartrophen, aber ist es nicht ein Generika von Anarthron? Letzteres wäre sicher den Tierärzten in der Schweiz ein Begriff.
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Irritierend beim Carthrophen, dass das das erste Medikament ist, von dem ich lese, dass die Injektion "aseptisch" erfolgen soll, was bei s.c. Injektionen normalerweise nicht gemacht wird. Von den Kollegen, die es einsetzen weiß ich, dass sie es auch nicht anders spritzen, als andere Medikamente - aber der Passus irritiert mich dennoch.... denn es wird ja einen Grund geben, warum sie das reingeschrieben haben....
Wir haben es tatsächlich noch nicht in der Praxis.
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