Welpenfutter und die Ernährung

  • ANZEIGE

    Hallo zusammen in 2 Tagen zieht unser Welpe bei uns ein... Jetzt ist die Frage welches Futter, beziehungsweise was denn nun das richtige Welpenfutter wäre?


    Im Laden standen wir vor der Qual der Wahl, vorbei auf den Futtersäcken eher sowas wie Junior stand und gewichtsangaben oder altersangaben.


    Wie viel der Welpe aktuell wiegt weiß ich nicht.


    Wir haben jetzt ein Futter ab 2 Monaten gekauft, aber ich bin mir nicht sicher ob es nicht besser was anderes zu holen.


    Ich habe natürlich beim Züchter nachgefragt mit was die Welpen aktuell gefüttert werden.

    Da wird mit Welpenfutter gefüttert, trockenen und es wird keine Spezielle Marke verwendet, da sie immer mal wechseln, deshalb bin ich gerade überfragt.


    Morgens und Abends bekommen die Welpen noch zusätzlich etwas Dosenfutter beigemischt.

    Sonst haben sie durchendgehen Zugang zum

    Futter, das wollen wir in der ersten Zeit auch beibehalten.


    Unser Welpe ist am 26.12 geboren.

  • Dr. SAM - dein online Tierarzt
    ANZEIGE
  • Meist geben die Züchter ein bißchen was mit.

    Damit würde ich auch anfangen wollen, einfach, weil der / die Kleine das schon so gewohnt ist.



    Rest ist dann, was verträgt der Hund?

    Und womit fühlst Du Dich am wohlsten, was die Inhaltsstoffe im Sack betreffen?

    Da haben ja so manche Menschen ihr persönliches Auschlußkriterium.


    Es ist nicht wichtig, was der Welpe gerade, oder in den nächsten Wochen wiegt.

    Es muß immer vom möglichen Endgewicht ausgegangen werden!

    Also, sagen wir mal, der / die Kleine kann 25 kg erreichen, wenn er/sie ausgewachsen ist, dann wird jetzt schon die empfohlene Futtermenge für den Endgewicht genommen, und beim Beobachten des eigenen Hundes noch entsprechend angepaßt. Also, etwas mehr, oder sogar etwas weniger, wenn der Hund entweder zum Klappergestell oder zur Kugel mutiert. Beides ist nicht so gut!

    Aber die Futtermenge wird dann über den ganzen Tag verteilt gegeben. Also morgens davon eine Portion, anfangs wird noch Mittags was gefüttert und abends gibt es dann den Rest vom Futter.

    Schöne Grüße noch

    SheltiePower

    In ewiger Erinnerung: Cheyene


    Fehler sind hervorragende Lehrer, wenn man ehrlich genug ist, sie sich einzugestehen, und gewillt, aus ihnen zu lernen.        Alexander Solschenizyn

  • Laßt Euch das Futter für die ersten Tage vom Züchter mitgeben, und auch die Menge zeigen, die der Zwerg pro Mahlzeit frißt. Ich bin immer gut damit gefahren, diese Menge in den ersten 2 Tagen etwas zu reduzieren, erstens ist der Trubel ohne die Wurfgemeinschaft weniger und zweitens kommt die neue Umgebung dazu, wo einige das Mäkeln anfangen. Gibt man prophylaktisch eine Kleinigkeit weniger, ist immer guter Appetit da und es wird sich an flottes Ausfressen gewöhnt. Wenn der Zwerg das Futter gut annimmt und zeigt, daß er gern mehr hätte, wird die volle Menge wieder gefüttert und dann angepaßt. Eine Futterumstellung nehme ich erst nach etwa 14 Tagen vor, nach Eingewöhnung, und dann auch langsam mit Mischen über mehrere Mahlzeiten.

  • ANZEIGE
  • Wie wir das mit den Mahlzeiten machen, werden wir wohl noch raus finden müssen, jetzt haben die Welpen dort keine Fütterung seiten sondern können fressen wann immer sie wollen.

    Und bekommen Abend und morgens trockenfutter mit nassfutter gemischt.


    Wir werden wohl das fressverhalten beobachten und in der ersten Zeit es dabei belassen das der Hund ständig Futter hat.


    Werden halt schauen wie es mit der angebenen Tages Ration auf der Verpackung hinkommt.

  • Ich persönlich füttere die ersten Wochen das Futter welches der Welpe vom Züchter kennt. Bisher hab ich bei allen Hunden Futter vom Züchter mitbekommen.

    Der Hund hat schon genug Umstellung, da möchte ich nicht, dass er dann durch neues, ungewohntes Futter evtl. Durchfall/Kotzen/Bauchweh bekommt, daher behalte ich das Futter die erste Zeit bei.

    Grüße aus Niederbayern von mir und Dackelmädchen Sina.

    Im Herzen:

    DSH Dorli, Eyka, Falko und Una

    Dackel Benny und Tamy

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



    Anzeige
  • Mit der Ernährung bin ich so nicht zufrieden, das Trockenfutter scheint ihn nicht so zu interessieren, wie lassen es wie der Besitzer den ganzen Tag stehen, das er mal dran geht kommt selten vor, und wenn man es aus der Hand anbietet wird zwar angenommen, aber auch hier werden nur wenige Brocken gegessen, der Rest wird angenommen und wieder rausgespukt.


    Das Nass Futter welches er 2 mal täglich bekommt wird sehr gern gefressen.


    Die Gesamt Menge ist hier aber definitiv zu wenig.

    Ich Wiege die Menge die ich ihm lasse ab und das was er frisst ist sehr viel weniger als auf der Verpackung für das Alter angegeben


    Ich überlege jetzt ob ich die Nassrationen erhöhe oder ob ich trockenfutter beimischen sollte?


    Wobei ich jetzt nicht weiß ob er das isst,

    Wir haben auch schon versucht ihm eingeweicht Trockenfutter anzubieten, nimmt er genauso schlecht an wie das Trockene, das haben aber nicht lange stehen lassen.


    Er bekommt ca 1 viertel von dem was er in seinem Alter essen sollte als Nassfutter.


    Oder ob ich ihm das durchgehende Futter, da er sich nicht wirklich für interessiert abnehmen soll und lieber öfter mit Nassfutter füttern.

    So das er nicht ständig Futter in seiner Nähe hat.


    Naja vielleicht will er auch nicht mehr essen.


    Bei Hunger würde er das wohl tun.

  • Ich persönlich lasse das Futter nicht den ganzen Tag stehen, so daß der Hund sich immer daran "bedienen" kann. :ka:

    Bei mir gibt es feste Mahlzeiten, und halt eben die Leckerchen zwischendurch, wenn wir Training machen.


    Ist der Hund nicht zu dünn, also klapperldürr, dann würde ich das mal mit aussitzen ausprobieren wollen. Immerhin ist noch kein (gesunder!) Hund vorm vollen Napf verhungert :ka: Und ein gut gefütterter Hund steckt dies schon ganz gut weg, wenn es einmal weniger, oder gar nichts zu fressen gibt!

    Wer nicht will, der ist vielleicht noch satt?

    Nach 15min kommt der Napf weg, bis zur nächsten Mahlzeit.



    Ich gestehe meinen Hunden durchaus zu, daß sie auch mal was nicht mögen. Da sonst alles andere ohne Probleme gefressen wird, ist das bei uns kein Mäkeln, sondern wirklich ein :igitt: beim Hund.



    Da muß jeder bei sich selbst schauen, ob er/sie seinen Hund (unbewußt) zu einem Mäkler erzogen hat, oder vom Vorbesitzer eventuell so "anerzogen" wurde. Das kann man daran erkennen, daß die Hunde immer so "brav" warten, bis im Napf immer mehr Leckerers dazu gekommen ist und dann wird dies "dankbar" gefressen.

    Das wäre allerdings auch der falsche Weg!


    Wie gesagt, es kann auch sein, daß es dem Hund wirklich nicht schmeckt.

    Warum auch nicht?

    Wir essen ja auch nicht alles gerne :ka:




    Du kannst ja mal ein komplett anderes Trockenfutter testen. Andere Marke und auch anderer Inhalt. Also, statt Rind dann Huhn, oder Lamm, oder so.



    Wegen dem Mischen.

    Da wirst Du schauen müssen, ob der Hund es auch verträgt?! So manch ein Hund reagiert halt mit "Gas" auf einen Trocken-Naß-Mix. Andere stecken das ganz gut, ohne Probleme weg.



    Wegen Naßfutter: daß dies lieber gefressen wird, als der trockene Kram ist eigentlich auch logischer. Das ist feucht, bißchen Fleisch ist auch noch drin.

    Wirst Du halt für Dich alleine entscheiden müssen, ob Du komplett auf Naßfutter umstellen willst, oder doch lieber beim Trockenfutter bleiben möchtest.

    Es gibt bei Trockenfutter auch welche mit Soft-Brocken, die werden vielleicht auch etwas lieber genommen, als das steinharte Zeug?

    Schöne Grüße noch

    SheltiePower

    In ewiger Erinnerung: Cheyene


    Fehler sind hervorragende Lehrer, wenn man ehrlich genug ist, sie sich einzugestehen, und gewillt, aus ihnen zu lernen.        Alexander Solschenizyn

  • Um Grunde seh ich das mit alleine Nassfutter als nicht so problematisch an, gemischt kennt er wohl von Haus aus, nur wenn dieses trockenfutter hier nicht mag könnte es nach hinten los gehen zumal bald der Zahnwecgsel ansteht dann mögen die ja eh nicht so gern das Trockene...


    Bei Trockenfutter sah ich den Vorteil darin das man dies beim Training einsetzen könnte, aber wenn er nicht drauf steht wird es unproduktiv mit diesen Futter zumindest.


    Werd jetzt die Tage mal etwas mehr Nassfutter geben, zu dünn ist der kleine nicht aber ich möchte auch nicht das er abmagert oder zuwenig Nährstoffe erhält im Wachstumsalter.


    Ob ich anderes Trockenfutter probiere werd ich mir überlegen, vielleicht sollt ich kekse aus Nassfutter oder Hackfleisch backen um es als Belohnung einzusetzen.


    Aktuell klappt die Belohnung noch ohne Futter, er freut sich über lobende Worte, Streicheleinheiten oder Spiele die auf richtiges Verhalten Folgen.

    Kommendos üben wir ja noch nicht, aber wenn es soweit ist werd ich wohl irgendeine Form von Leckerlis finden müssen die er mag.

  • Danke für eure Tipps seid dem ich ihm das durchgehende Futter weggenommen klappt es mit dem Essen besser.


    Ich werde jetzt erst mal, 4 mal täglich füttern, Er bekommt eine kleine Menge und dann Nachschlag falls er anzeigt das er gern mehr hätte, gestern hat er beim Nachschlag auch trockenfutter angenommen, habe da aber eine handvoll gegeben.


    Sirius isst langsam und entspannt deshalb lasse ich das mit den Zeiten weg, ich nehme das Futter weg, sobald er kein Interesse mehr dran zeigt, er isst trotz Nachschlag auch nicht die Mengen, auf die soll Tages ration kommen wir noch nicht.


    Er nimmt seid dem das Futter nicht mehr ständig steht auch Kaustangen an davon gibt eine pro Tag, davor wurde es, nach kurzem dranlecken liegen gelassen.

    Und auch andere Kauartikel sind nun interessant


    Das Leckerli Problem haben wir auch gelöst, Softleckerlies für Welpen kommen sehr gut bei ihm an.


    Vielen Dank noch mal an alle für eure Ratschläge.

  • Na ja, die angegebene Menge ist nur eine Empfehlung, eine Art Richtwert.

    Wenn der Hund satt ist - ohne zu dünn zu sein - dann ist er satt und hatte wohl genug.


    Sollte er zu dürr aussehen, soll man etwas mehr geben.

    Sollte er bei der gegebene Menge aufgehen wie ein Hefekloß, dann sollte man weniger geben.


    Es ist halt nur eine Orientierungshilfe, neben dem, was der Hund so "anzeigt"!

    Schöne Grüße noch

    SheltiePower

    In ewiger Erinnerung: Cheyene


    Fehler sind hervorragende Lehrer, wenn man ehrlich genug ist, sie sich einzugestehen, und gewillt, aus ihnen zu lernen.        Alexander Solschenizyn

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!