Großer Schweizer Sennenhund

Es gibt 9 Antworten in diesem Thema, welches 981 mal aufgerufen wurde. Der letzte Beitrag () ist von Hunter007.

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    Hallo


    Wir wollen uns demnächst einen Großen Schweizer Sennenhund kaufen.

    Wir haben bereits einen Mops und ich bin mit Hunden aufgewachsen.

    Nun kam mir aber eine Frage in den Sinn und dachte ich frage mal Leute die auch so einen Hund haben und eventuell auch noch einen kleinen Zweithund.

    Klappt das gut? Ich Habe die Angst das der Gss sich auf den kleinen zb legt und der dann sozusagen einfach "platt "ist. Oder wie läuft das bei euch im zusammenleben?


    Dann noch eine Frage bezüglich Auto fahren. Was für eine Transportbox habt ihr für den Gss? Bzw habt ihr überhaupt eine?



    Liebe Grüße

    Gwen

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  • Generell musst Du davon ausgehen, dass der GSS es vor allem in der Welpenzeit ausnutzen wird, dass er körperlich größer ist. Du musst also im Kopf haben, dass Du sie viel trennst und ganz viel regelst. Wenn Dein Gedanke ist, dass Du einen zweiten Hunden als "Mehrwert" für den ersten anschaffst, ist es wohl die falsche Rasse als Partner für einen Mops. Wenn der GSS älter ist, wird es wohl ruhiger werden im Umgang.

  • Wir hatten eine ähnliche Konstellation, Mops plus Berner Sennenhundwelpe. Leider musste unser Mops wegen einer Krebserkrankung eingeschläfert werden, als der Berner 5 Monate alt war und noch fast "welpig" und auch "nur" doppelt so schwer wie der Mops.


    Ich musste also im Zusammenleben der beiden Hunde nicht viel regeln, weil die Sturm- und Drangzeit des Berners kam erst später.


    Und ja, in der Pubertät hat er gerne andere Hunde umgebombt, einfach wel er´s konnte :fear: (ist mir aufgrund von Unaufmerksamkeit "nur" zweimal passiert, bei Hunden von guten Freunden, zum Glück ist nichts passiert). Im Junghundealter können das echt Dampfwalzen sein.:hundeleine04:

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


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    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Moin!


    Also man muss da als Halter schon ein Auge drauf haben und ggf regulierend eingreifen. Vor Allem in den ersten Monaten.

    Ich habe 2 Collies (23 und 18 kg) sowie einen Russkiy Toy (3kg). Die zweite Colliehündin kam als Welpe dazu, als die Zwergin drei war. Bei Einzug war die Colliehündin schon mehr als doppelt so schwer wie die Zwergin.

    So ein Welpe hat in den Wachphasen viel Energie, will toben, hat fiese Welpenzähne und kann auch mit seiner Kraft noch so gut umgehen. Das ist natürlich eine Kombi, die unangenehm für den Kleinhund werden kann. Da ist man dann als Halter gefragt und muss aufpassen.

    Wildes Spiel zwischen den Collies und der Zwergin war hier von vornherein nicht erlaubt.

    Leevje hat schnell gelernt, dass man mit so einem kleinen Hund vorsichtiger umgehen muss.


    Dass sich eine der Großen auf die Kleine drauflegt kam hier noch nie vor (ausser im Bett, wenn die Zwergin unter der Decke liegt, aber da bin ich ja da um aufzupassen). Die Hunde sehen sich ja gegenseitig.

    Liebe Grüße von

    Heikemit


    Mia Langhaar Collie blue merle *20.05.2009

    Kensi Russkiy Toy Langhaar *30.06.2016

    Leevje Langhaar Collie tricolor *01.02.2019

  • Herdenschutzhundmix 28 kg und Chihuahua 5kg. Unser verstorbener Chi war ein 3kg-Hündchen und der beste Freund meiner grossen Hündin. Sie hat sich beim Spielen hingelegt und ihn ganz vorsichtig mit der Pfote herumgerollt.

    Unser jetziger Chi ist grösser und stabiler, aber auch da spielt sie ganz vorsichtig. Unseren 3. Hund, einen Papillon, hat sie nicht so gern wie den Chi, knurrt aber höchstens mal, wenn sie sich belästigt fühlt.

    Das Dreierrudel Bondi. Teddy und Louis - und Ali, Gusti und mein Sternchen Seppi im RBL

  • okay,super danke für die antworten schon mal.

    Also vorweg,der Gss soll nicht als"Mehrwert" sozusagen dazu kommen. Ich hatte nur jahrelang zwei Möpse wo ich einen vor ein paar Monaten einschläfern lassen musste. Und nun wollten wir einen großen Hund. Bin auch mit einem großen Hund aufgewachsen. Aber vor 10 Jahren kam ich auf den Mops da dieser besser zu meinem damaligen Leben passte.

    Okay,dann habe ich mir das schon richtig gedacht. Hatte auch überlegt,das ich die beiden halt gut im Auge habe und zur Not etwas bremsen. Gott sei Dank ist der Mops ja relativ "robust" also mehr wie ein Pinscher vielleicht. Vielen Dank schon mal.

  • Beim GSS würde ich vor allem auch noch auf die Abstammung achten und auf keinen Fall von irgendeinem Bauernhof kaufen.

    Ich kenne einige GSS und alle, die nicht vom VDH kommen, sind die reinsten Nervenbündel.

    Das ist bei der Größe nicht schön und wird auch für Euren Mops sicher eher unangenehm.

    Und ein 50-60kg Hund, der Schutztrieb und Wachtrieb hat, sensibel ist UND dünne Nerven hat, das will glaub ich keiner ...

  • Beim GSS würde ich vor allem auch noch auf die Abstammung achten und auf keinen Fall von irgendeinem Bauernhof kaufen.

    Ich kenne einige GSS und alle, die nicht vom VDH kommen, sind die reinsten Nervenbündel.

    Das ist bei der Größe nicht schön und wird auch für Euren Mops sicher eher unangenehm.

    Und ein 50-60kg Hund, der Schutztrieb und Wachtrieb hat, sensibel ist UND dünne Nerven hat, das will glaub ich keiner ...

    Sieht leider in vielen SSV Linien nicht anders aus :mute:, also auch da GENAU(!) hingucken und Informationen über den Rüden suchen.

    Und auch daran denken, dass GSS die ersten 1,5 -2J z.T. echte Grobmotoriker sind ;)


    Viel Erfolg, bei der Suche!

    Every Day my DK says ..

    What happens in the Forest

    Stays in the Forest!

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