Bemerkenswerte Sätze - Teil VIII
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SheltiePower -
13. Juli 2020 um 07:56 -
Geschlossen
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Au ja...
und die ein besonderes Perfum benutzt... wenn man das riecht geht der Körper schon in Alarmbereitschaft. Und man hat den Geruch erst nach dem Duschen wieder aus der Nase bekommen, ebenso wie den (meist Pinken) Lippenstift an den Backen...
jaaaa genau! Mein Bruder hat in einem Anflug von pubertärer Selbstüberschätzung gewagt zu bemerken, dass sie die Mumien im alten Ägypten wohl ähnlich einbalsamiert haben wie unser Tantchen. Uuuuiuiui...ich glaub das Donnerwetter hat man bis in sämtliche ungeöffnete Pyramiden vernommen

Könnte ich gewesen sein.
Ich war schon immer so charmant.

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Rechtschreibung

Verdammich......

wann hört dieses negative Erziehungsmuster endlich auf. Deprimieren und schlecht reden ist KEINE gute Methode, ein Kind zu einem selbstsicheren, gelassenen Erwachsenen zu erziehen. Es stachelt auch nicht zu mehr Leistung an oder motiviert ein Kind, interessiert an allem zu sein und von selber was dazulernen zu wollen.Warum gibt's noch immer Erwachsene, die glauben, es fällt ihnen ein Zacken aus der Krone, wenn sie einfach nur das Gute sehen und über das, was (noch) nicht so klappt, drüber hinweg sehen. Die das Kind unterstützen oder Füße stillhalten und ihm das Vertrauen schenken, dass es das schon noch lernen wird.
Boah, sorry, das triggert mich total.
Meine Mutter hat an meinen Briefchen früher auch Fehler kritisiert. Sich zwar gefreut, aber schon auch gesagt, wie man die Worte richtig schreibt. Warum denn auch nicht? Wenn Eltern alles toll finden und auch schlechte Leistungen loben, finde ich das weniger hilfreich als realistisches Feedback.
Im späteren Leben wird auch niemand alles an dem Kind toll finden. Und dann sind das Erwachsene, die alles, was nicht Lob ist, als Feindseligkeit auffassen und in Tränen ausbrechen, wenn sie mal nicht toll gefunden werden.

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Na ja, kommt immer darauf an wie man es verpackt. Die Psyche ist mir z.B. wichtiger als Rechtschreibung oder was weiß ich. Wichtig ist erst einmal die Motivation anzuerkennen. Bin der Meinung, wem das wirklich wichtig ist, der bekommt es auch gebacken geschickt auf Fehler hinzuweisen, ohne mit dem Holzhammer zu kommen oder so, dass derjenige, der sich Mühe gegeben hat, frustriert ist. Es gibt passendere Momente lehrend einzuwirken.
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wann hört dieses negative Erziehungsmuster endlich auf. Deprimieren und schlecht reden ist KEINE gute Methode, ein Kind zu einem selbstsicheren, gelassenen Erwachsenen zu erziehen. Es stachelt auch nicht zu mehr Leistung an oder motiviert ein Kind, interessiert an allem zu sein und von selber was dazulernen zu wollen.Warum gibt's noch immer Erwachsene, die glauben, es fällt ihnen ein Zacken aus der Krone, wenn sie einfach nur das Gute sehen und über das, was (noch) nicht so klappt, drüber hinweg sehen. Die das Kind unterstützen oder Füße stillhalten und ihm das Vertrauen schenken, dass es das schon noch lernen wird.
Boah, sorry, das triggert mich total.
Meine Mutter hat an meinen Briefchen früher auch Fehler kritisiert. Sich zwar gefreut, aber schon auch gesagt, wie man die Worte richtig schreibt. Warum denn auch nicht? Wenn Eltern alles toll finden und auch schlechte Leistungen loben, finde ich das weniger hilfreich als realistisches Feedback.
Im späteren Leben wird auch niemand alles an dem Kind toll finden. Und dann sind das Erwachsene, die alles, was nicht Lob ist, als Feindseligkeit auffassen und in Tränen ausbrechen, wenn sie mal nicht toll gefunden werden.

Du, grundsätzlich bin ich da voll bei dir! Ich halte von der Helikopter-unterm-Glassturzmentalität auch nicht viel. Muss das aber bei so einem Anlass sein? Kann man da nicht Fünfe grad sein lassen?
Abgesehen davon, dass es einen Unterschied macht, ob man Kritik wertschätzend und konstruktiv übt oder einfach nur draufhaut, ohne auf die Gefühle des Kindes Rücksicht zu nehmen. Und in dem Zusammenhang klang das nicht mach positiver Rückmeldung und einem dem Kind zugewandten Hinweis auf die Rechtschreibfehler sondern nach :Ja eh nett...ABER...!", und dieses aber war wohl einprägsamer und abwertend, so wie ich das gelesen hab. Und um diesen Umgang mit der Thematik ging's mir, nicht darum, dass man Kinder prinzipiell über alle Maßen hofieren und betüddeln soll.
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Bestes Beispiel sind doch Comics.
Da wird sich beschwert und die Comics verboten, später wird dann rumgeheult das die Kinder ja nicht lesen.
Na sowas aber auch....
Meine Mutter war auch immer am meckern das ich meinem Sohn "diesen Schund!" gekauft habe. Lustiges Taschenbuch, Lucky Luke, Asterix und Obelix.
Also erstens isses mir ziemlich egal was er liest, Hauptsache er liest!
Zweitens, und für sie noch schlimmer, hab ich die Sachen nicht explizit fürs Kind gekauft, sondern für uns alle. Mein Mann und ich lesen bis heute gerne Asterix und Obelix, Lucky Luke und Co!
(Und seit Kind älter ist darf auch die Sturmtruppen und Clever und Smart lesen. Meine alte Sammlung an MAD Heften findet er auch großartig)
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wann hört dieses negative Erziehungsmuster endlich auf. Deprimieren und schlecht reden ist KEINE gute Methode, ein Kind zu einem selbstsicheren, gelassenen Erwachsenen zu erziehen. Es stachelt auch nicht zu mehr Leistung an oder motiviert ein Kind, interessiert an allem zu sein und von selber was dazulernen zu wollen.Warum gibt's noch immer Erwachsene, die glauben, es fällt ihnen ein Zacken aus der Krone, wenn sie einfach nur das Gute sehen und über das, was (noch) nicht so klappt, drüber hinweg sehen. Die das Kind unterstützen oder Füße stillhalten und ihm das Vertrauen schenken, dass es das schon noch lernen wird.
Boah, sorry, das triggert mich total.
Meine Mutter hat an meinen Briefchen früher auch Fehler kritisiert. Sich zwar gefreut, aber schon auch gesagt, wie man die Worte richtig schreibt. Warum denn auch nicht? Wenn Eltern alles toll finden und auch schlechte Leistungen loben, finde ich das weniger hilfreich als realistisches Feedback.
ich arbeite ja als Sprachlehrerin - bloß nicht alle Fehler korrigieren, es auch mal "laufen"lassen, war das Erste was ich gelernt habe. Vor allem nicht korrigieren, wenn es sich um emotionale Dinge handelt, die erzählt oder geschrieben werden.
Die Fehler kann man später an anderer Stelle, einem anderen Kontext, so wie Wurli schon vorgeschlagen hat, nochmal einbringen, ist aber bei einem 7jährigen Kind nun auch nicht so dringend, meine ich. Das lernt das richtige Schreiben doch an vielen Gelegenheiten noch und bestimmt ist da so ein Brief nicht wichtig dafür.
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Bestes Beispiel sind doch Comics.
Da wird sich beschwert und die Comics verboten, später wird dann rumgeheult das die Kinder ja nicht lesen.
Na sowas aber auch....
Meine Mutter war auch immer am meckern das ich meinem Sohn "diesen Schund!" gekauft habe. Lustiges Taschenbuch, Lucky Luke, Asterix und Obelix.
Also erstens isses mir ziemlich egal was er liest, Hauptsache er liest!
Zweitens, und für sie noch schlimmer, hab ich die Sachen nicht explizit fürs Kind gekauft, sondern für uns alle. Mein Mann und ich lesen bis heute gerne Asterix und Obelix, Lucky Luke und Co!
(Und seit Kind älter ist darf auch die Sturmtruppen und Clever und Smart lesen. Meine alte Sammlung an MAD Heften findet er auch großartig)
Mein Großsohn hat mit den Entenhausen Comics lesen gelernt!
Diese ganzen erstlesebücher fand er langweilig und doof.
Irgendwann ist er von alleine auf anderen Lesestoff umgestiegen. Und liest mittlerweile den ersten Harry Potter Band an einem Tag durch

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Meine Mutter hat an meinen Briefchen früher auch Fehler kritisiert. Sich zwar gefreut, aber schon auch gesagt, wie man die Worte richtig schreibt. Warum denn auch nicht? Wenn Eltern alles toll finden und auch schlechte Leistungen loben, finde ich das weniger hilfreich als realistisches Feedback.
ich arbeite ja als Sprachlehrerin - bloß nicht alle Fehler korrigieren, es auch mal "laufen"lassen, war das Erste was ich gelernt habe. Vor allem nicht korrigieren, wenn es sich um emotionale Dinge handelt, die erzählt oder geschrieben werden.
Die Fehler kann man später an anderer Stelle, einem anderen Kontext, so wie Wurli schon vorgeschlagen hat, nochmal einbringen, ist aber bei einem 7jährigen Kind nun auch nicht so dringend, meine ich. Das lernt das richtige Schreiben doch an vielen Gelegenheiten noch und bestimmt ist da so ein Brief nicht wichtig dafür.
Genau so handhabt mein Mann (Logopäde) das auch. Ggf. noch mit korrektivem Feedback. Wenn er das oft braucht, merke ich das Daheim übrigens auch
Vor allem, wenn ich pfeife. -
Ich denke auch nicht das man alles was ein Kind tut als erbrachte Leistung ansehen sollte.
Bewertet wird ein Kind doch in der Schule Usw. Schon genug.
So ein Brief ist doch zuallererst eine nette Geste, ein Liebesbrweis.
Evtl. Ist ein 7bäriger auch stolz das er das jetzt kann sie.
Wenn man dann gleich mit einem erhobenen Zeigefinger und einem FALSCH kommt kann das denke ich schon frustrieren.
Diktate werden doch noch genug in der Schule geschrieben.
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Die Tante hatte das zu meiner Schwester gesagt, der Kleine hat nichts davon mitbekommen.
Trotzdem merkt man, dass sie nichts mit Kindern anfangen kann. Als erste und einzige Reaktion auf den gezeigten Brief finde ich das nicht schön.
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