Bemerkenswerte Sätze - Teil VIII
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SheltiePower -
13. Juli 2020 um 07:56 -
Geschlossen
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Und wer sich blöd benommen hat, wurde vom Lehrer mit Sachen beworfen
Das ist aber eigentlich das Privileg der Mathelehrer.

Aber vielleicht hatte er ja Mathe als Zweitfach.
Ich bin auch schulsportgeschädigt. Nichts ist besser geeignet, um junge Menschen zu demütigen, die sich pubertätsbedingt in ihrem Körper eh nicht wohl fühlen.
Und egal ob man sich mit allen Kräften bemüht oder aufgibt und nur pro forma mitläuft, es wird nicht wahrgenommen und hat keinerlei Auswirkung auf die Note.
Größte Hölle von allen: Barren. (Dank Höhenangst)

Mein Eindruck: SportlehrerInnen sind oft Menschen, bei denen es zum Berufssportler nicht gereicht hat und die diese Enttäuschung an ihren Schülern auslassen. Sie" können" nur mit den sportlich begabten Schülern und haben für die unsportlichen kein Konzept, außer Leistungen abzufordern, die vorher nicht vernünftig aufgebaut wurden.
Dagmar & Cara
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Ich war auch so ein Sportunterrichtversager klein langsam kann auch nicht anständig werfen und fangen. ( ja ich geb zu es gibt einen Grund warum meine Hunde bei mir keine Leckerlis aus der Luft fangen können bei anderen aber schon)
Bei den Bundesjugendspilen gab es immer nur eine Teilnehmerurkunde.
In der Grundschule war mein Klassenlehrer auch mein Sportlehrer ( bei Lehrern scheint deutsch und Sport eine verbreitete Kombi zu sein, mein Sportlehrer in der Mittelstufe war auch mein Deutschlehrer)
Auf jeden Fall war meine Mutter in der Grundschule oft ehrenamtliche Klassenfahrtbegleitung, zusammen mit noch zwei anderen Müttern.
Da sagte der besagte Lehrer zu ihr als sie bei einer Wanderung etwas ungeschickt versuchte über einen Baumstamm zu klettern :“ na da weiß man ja wo... das her hat genau so ein Steifbrett wie die Tochter“
Bis zur Oberstufe war die Vier in Sport mein treuer Begleiter, und Sportuntericht eine Quahl, das einzige was ich konnte war lange langsam laufen.
Ich wurde immer als letzte in eine Mannschaft gewählt und hab beim Sprung über den Bock einmal den Bock mit umgerissen usw..
In der Oberstufe gab es dann Tai CHI das hab ich dann gewählt so oft ich konnte.
Da reichte mitmachen Talent war da Nebensache.
Danke, denn das ist fast 1 : 1 meine Jugend in Bezug auf Sport.

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Bei uns war Sport immer was lustiges, wir durften uns oft aussuchen, was wir machen wollten und haben sogar bei einem Österreich-Wettkampf mitgemacht und sind in ein anderes Bundesland gefahren. Ich war nicht die Beste, aber auch nicht die Schlechteste und die Lehrerinnen, die ich hatte, waren immer fair. Nur in der Oberstufe hatten wir mal eine, bei der mussten wir immer Volleyball spielen, was ich nicht so gemocht habe.
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Wir hatten in der Sporthalle eine Sprossenwand, die fast bis zur Decke reichte und die Sprossen hatten einen gewaltigen Abstand.
Ich, damals noch kleiner als heute, mit Höhenangst musste dort rauf, oben die Seite wechseln und wieder runter.
Ich hing oben wie ein Schluck Wasser in der Kurve fest. Sport war die Hölle.
Salto wurde mir schnell verboten, da ich den Kopf immer nach hinten ausstreckte und die Lehrer Angst hatten, ich könnte mir das Genick brechen.

Schwimmen: 1/2 Stunde geschwommen aber ich bekam kein Fahrtenschwimmernachweis, weil ich ganz deutlich den Sprung vom 1 m-Brett verweigerte. Da war mir das Wasser zu tief und ich verliere unter Wasser die Orientierung oben/unten.

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Ich denke für einen kann in der Regel ein Schulfach nur dann lustig sein wenn man dafür auch ein bisschen Talent mitbringt ( bei mir war das im Sport leider nie so).
Dafür war Mathe und Philosophie oft lustig für mich, für einige andere eher weniger...so ist das nun mal.
Sport ist nur leider ein Fach in dem das andauert für alle Beteiligten ganz offen sichtbar ist, wer nun Talent hat und wer ein Sportversager ist, und je nach dem wie der Lehrer das organisiert ist das halt mehr oder weniger demütigend. Zumal es ja auch viele Mannschaftssportarten gibt wo die anderen Schüler alles tun um die Versager nicht innigere Mannschaft zu haben...
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Für mich war Sportunterricht auch eher übel. Höhenangst, also war Geräteturnen nix, kein räumliches Sehen, also keine Ballspiele und keinen Weitsprung und dann noch ne Wurfniete, das konnte nix werden

Schwimmen war daher super. Da hatte ich dann endlich mal ne Chance zu glänzen. Ansonsten habe ich viel am Rand gesessen ( Mädchenprobleme ) oder wurde öfter ins Büro geschickt weil ich der Sportlehrerin massivst auf die Nerven gegangen war.
Einmal mussten wir im Hochsommer im Stadion Runden drehen und unsere Sportlehrerin stand in der Mitte und brüllte immer nur Hopp, Hopp, Hopp, beeilt euch, jetzt mal ein bißchen flotter. Das übliche Motivationsgeschreie. Nach der ersten Runde hatte ich da keine Lust mehr zu, stellte mich neben sie und fing auch an meine Mitschülerinnen zu motivieren. Ihr Gesicht war ein Traum.
Ich durfte ins Büro, meine Eltern bekamen den üblichen blauen Brief und meine Klassenkameradinnen feierten mich. 
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Beim Weitwurf hab ich einmal meine Sportlehrerin abgeworfen, die gute 10 Meter neben der Wurfrichtung stand.
Die Klasse fand's urkomisch, ich nur bedingt. Sie war nämlich auch meine Relilehrerin von der 5. bis zum Abi - glücklicherweise wusste sie, dass ich unmöglich absichtlich getroffen haben kann
Dafür hat sie mir im Schwimmunterricht einmal einen Mitschüler hinterhergeschickt. Wir sollten Ringen vom Beckenboden hochtauchen und ich war schon eine knappe Minute unten - hat wohl nicht in ihr Bild von mir gepasst, dass ich zwar werfe wie in betrunkener Gnom, laufe wie ne hüftkranke Oma, aber schwimme und tauche wie ein Fisch 
Bundesjugendspiele waren die Hölle. Immer am heißesten Tag des Schuljahres auf einem Platz ohne jeden Schatten

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Hi,
hinsichtlich Sportunterricht verweigere ich einfach die Aussage.. da gibt es nichts

Aber kennt Ihr schon die letzten Worte des Sportlehrers??
Alle Speere zu mir...
LG
Mikkki
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Ich oute mich mal: ich hatte Sport sogar als Abi-Fach.

Man kann also wie ein nasser Sack auf dem Schwebebalken hängen und dennoch z. B. ganz hervorragend Basketball spielen. Ich habs mit 16 bis in die 2. Bundesliga geschafft und das hat bei allen Sportlehrern genug mentale Barrieren aufgebaut, mich trotz der nassen-Sack-Problematik im Sport schlecht zu benoten....

Das ist aber schon so lange her, dass es gar nicht mehr wahr ist.

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Als ich etwa 19 war im Gewerbeschule Sportunterricht: Volleyball. Ich habe Aufschlag. Und schaffe ihn übers Netz.
Mein Sportlehrer tanzt vor Freude:
„BRAAAAAVOOOOOO, Klasse, super, YESSSSSSS!“
Sagt alles, oder?
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