Deutscher Schäferhund Welpe... Ich bitte, um Meinung und Erfahrungen :)

  • Hey :)


    Bin dem Forum neu beigetreten und hoffe, dass Ihr mir helfen könnt.


    Zu meiner Situation: Ich habe mich dazu entschieden mir nächstes Jahr im Sommer einen Schäferhund Welpen vom Züchter zu holen. Warum Sommer 2021? Ich bin dann 20 und hab mein Abitur. Zudem habe ich anschließend ungefähr 4 Monate Zeit, um mich 24/7 auf den Welpen und seine Erziehung zu kümmern. Ein Sparbuch wird noch angelegt und reichlich gespartes Geld ist schon vorhanden. sowohl für den Erwerb des Welpen als auch für Tierarztkosten. Nach den 4 Monaten beginne ich mein duales Studium. Dabei wird der Hund selten bzw. bis höchstens 3 Stunden alleine sein, da ich zusammen mit meiner Oma in einer Wohnung wohne.Dabei ist Sie durchaus noch fit genug, um eine Runde mit dem Hund zu gehen. Fußläufig sind Wälder zu erreichen, die ich auch täglich bis zu 4 Stunden mit mir besucht werden können. Nach dem Studium gehe ich in den Schichtdienst über. Da man klar sagen muss, dass es alleine unmöglich ist einen Hund zu halten, wenn man im Schichtdienst arbeitet, habe ich mich natürlich schon mit Freunden und der Familie abgesprochen (auf die zu 100% verlass ist), ob ich auf Unterstützung zählen kann. Diese wurde mir auch zugesichert. Dabei belaufen sich die Waldspaziergänge auf etwa 3 Stunden (mal mehr, aber nicht weniger).


    Zudem habe ich mich natürlich ausreichend über die Rasse informiert. Hundeerfahrung habe ich bereits, durch Familienhunde. Er/Sie wird der erste Schäferhund sein und auch der erste Hund, der ,,offiziell'' mir gehört. Finanziell ist es mir zudem auch möglich einen Hund zu stemmen, da ich während meines Studiums vergütet werde.


    Nun stelle ich mir aber die Frage, ob eine Wohnung nicht zu klein ist oder ob die Schichtarbeit doch eine Zumutung wäre. Ich möchte schließlich gewährleisten, dass es dem Liebling bei mir gut geht und den Hund bis zum Lebensende behalten. Aus diesem Grund, würde ich gerne ein paar Meinungen und Erfahrungen hören.


    Danke im Voraus :)

  • Schäferhunde sind Einmannhunde - ich kenne einige und bei keinem funktioniert Fremdbetreuung einfach so. Bei machen bei einer bestimmten Person, bei anderen gar nicht. So wie bei dir mit verschiedenen Freunden, Familie etc würde bei keinem einzigen funktionieren - auch nicht bei denen in Händen von einer Hundetrainerin.


    Auch wenn deine Oma körperlich fit ist, heißt das nicht dass sie mental einen (pubertierenden) Gebrauchshund führen kann, der nur teilzeit bei dir ist.


    Die Wohnungsgröße finde ich egal.

    Schichtarbeit per se auch nicht schlimm - bei einem Hund der sich easy fremd betreuen lässt und nicht hypersensibel ist was unterschiedliche Tagesabläufe angeht.


    Deine Lebensplanung suboptimal- Hundehaltung würde ich dir nur mit einer verträglichen, fremdbetreubaren, wenig sensiblen, netten Rasse

    Empfehlen.


    Ein Schäferhund gehört irgendwann auch artgerecht mit Sport beschäftigt. Spazieren gehen alleine reicht da nicht.


    Was ist mit eventuellen Umzügen, neuen Partnern, Freunden, Urlauben?

    Mit großem, angsteinflößendem , wahrscheinlich unverträglichem Hund alles schwierig.


    Nicht falsch verstehen - ich habe mir selbst zu Beginn meines Studiums unüberlegt einen Hund gekauft. Der war aber winzig, nett und konnte fast über all mit hin, war auf mehr WG Partys als der Durchschnittsstudent, im Korb mit auf Fahrradtouren, in der Tasche "heimlich" mit in der Uni (der prof hat es gesehen und fand es lustig), Freunde mit Null Hundeerfahrung haben mal aufgepasst.. das alles wird mit Schäferhund nicht gehen.

  • Hej :)


    Wie du siehst, bin ich selbst Schäferbesitzerin.


    Ich dachte auch, ich sei abgesichert weil mein Vater ihn gerne genommen hätte und Freunde zugesagt haben. Ich dachte auch, alles kein Problem. Mein Vater würde ihn nehmen wenn ich mal nicht kann. Ich bleibe auf dieser Arbeitsstelle, arbeite mit Hund etc. Hund wenig bis nie alleine dadurch.


    Tja. Dann hatte ich den Rüden. Über die Welpenphase kann ich dir nichts berichten, ich habe meinen mit 9 Monaten geholt. Dann ging das mit dem alleinbleiben schon wenn es sein musste und eben, er durfte mit zu Dienst und ins Büro. Leider kommt mein Vater aber überhaupt nicht mit ihm klar. Er gibt ihm zu wenig Sicherheit und daraufhin entschied Aik selbst, die Kontrolle zu haben. Es sind Gebrauchshunderassen, die wurden zum Gebrauch gezüchtet und die nehmen ihren Job auch ernst. So schnell war die Möglichkeit vorbei, dass sie ihn nehmen konnten. Auch wenn er mit zur Arbeit kann im Normalfall, gibt es Tage wo das nicht geht. Dann habe ich schon ein Problem. Weil mein Plan B schief gelaufen ist. Früher war ich abends öfters mal mit Freunden weg. Was trinken etc. Das ist nun nicht mehr. Der Hund braucht Aufmerksamkeit. Sport, Laufen, Beschäftigen. Und ich kann und darf ihn nicht überall hin mitnehmen, das ist bei einem Schäfer schon teilweise ein echtes Problem.. Party am Wochenende mit Freunden, was trinken? Da ist nichts mehr mit Rausch ausschlafen. Hund wurde vorher ausgepowert, ich muss immer die Uhr im Auge behalten dass er nicht zu lange daheim ist, dann heim, mit dem Hund nochmals raus und am Morgen will er Futter, Laufen etc. Und in der Pubertät kam er dann durchaus mal auf die Idee, dann meine Wohnung nach seinem Geschmack umzudekorieren. Ich hab mir dann eine Hundesitterin geholt. Das ging eine Zeit lang gut. Bis mein Rüde erwachsen wurde und sich schlicht und einfach dagegen Entschied. Er will das nicht. Er ist ein Einmannhund. Und das zeigte er sehr deutlich (Knurren, zähne fletschen).


    Nun wechsle ich die Arbeitsstelle. Alles wird viel komplizierter. Hundedienst habe ich zwar noch aber im Bürodienst darf er nicht mehr mit. Stellt sich die Frage: Umorganisieren, jemanden finden, der ihn handeln kann oder den neuen Job ablehnen? Obwohl ich im jetzigen Job nicht mehr glücklich bin?


    Ich würde meinen Hund für nichts mehr in der Welt abgeben und bereue auch die Anschaffung nicht. Aber es ist eine RIESEN Verantwortung die du trägst und die ich damals komplett unterschätzt habe. Wir sind jung, unsere Lebensumstände verändern sich ständig. Du hast den Hund für etwa 10 Jahre. Kannst und willst du dich so lange binden? Sein Wohl vor deine Prioritäten setzten? Der Hund ist von der Verantwortung schon ein Stück weit wie ein Kind. Er braucht liebe, Aufmerksamkeit, training. Und du willst eine Gebrauchshunderasse. Da ists nicht getan mit 15 min laufen vor der Arbeit und 1.5h danach. Bei jedem Wetter. Der braucht auch geistige Auslastung, Training, einen Job. Ich arbeite sogar noch mit dem Hund und kann ihn meistens mit ins Büro nehmen, wenn ich keinen Kundentermin extern oÄ. habe aber es ist echt nicht einfach, weil ich mich immer nach dem Hund und seinem Wohl richten muss. Mein Mann kann mit ihm raus gehen. Aber wir leben zusammen und er beschäftigt sich viel mit dem Hund. Aber auch das ist nur in einem gewissen Rahmen möglich. Jemand anderes kann ich aktuell nicht nehmen. Da ist einfach nichts mehr mit einem Tag Europapark oder Urlaub mit dem Flugzeug. Ich lebe für den Hundesport, ich liebe seine Arbeitswut, dass er überall und immer bei allem sein Bestes gibt und mir gefallen ist. Dass er immer bei mir ist, das war unerwartet aber für mich passt das so. Ich weiss aber auch, wie oft das Unterschätzt wird.


    Wenn du dich Entscheidest, dir deinen Traum zu erfüllen. Dann musst du bereit sein, dich und dein Leben dass noch sehr wandelbar ist, dem Hund und seinen Bedürfnissen für die nächsten 10 Jahre anzupassen. Komplett. Bedingungslos. Dafür erhältst du einen besten Freund der dich durch alles treu Begleitet und dich ebenso bedingungslos liebt.


    Ist übrigens auch nicht so einfach in der Partnerwahl dann, Urlaub oder Jobwechsel.


    Ich habe einen Deutsche Schäfer aus dem Ausland, vermutlich aus der Tschechei. Es ist ziemlich sicher eine Leistungszucht. Die sind schon nochmal anstrengender als die aus der Schönheitslinie. Da fragt sich, was du willst? Die Schönheitslinie hat eine deutlich kürzere Lebenserwartung aber dafür lang nicht so einen Arbeitsdrang, ist also einfacher auszulasten und einfach auch in der Trieblage nicht so extrem ausgeprägt. Die Leistungslinie lebt länger ist aber halt auch Anspruchsvoller in der Auslastung.


    Wenn ich nicht für den Hundesport lebe oder mit dem Hund Arbeite würde ich auf keinen Fall einen Schäfer aus Leistungslinie holen nur weil sie ein wenig gesünder sind und aus meinem Blickwinkel hübscher. Willst du eine Schönheitslinie anschaffen, ist das eher Umsetzbar für den Alltag. Aber auch das sind eher Einmannhunde auch wenn sie das meistens nicht ganz so extrem durchsetzen weil einfach die Trieblage etc nicht so hoch ist.


    Ich würde mir an deiner Stelle überlegen ob es nicht eine andere Rasse gibt die nicht aus der Gebrauchshundeecke kommt und besser zu deinem Leben passt.

  • Ich würde auch sagen: Hund ja! Schäferhund eher nein.


    Wenn es das Aussehen ist, was Dich reizt, schau evtl im Tierschutz. Wenn es es kein Welpe sein muss, dann kann man dort einen Schäferhundartigen finden, über dessen Wesen man schon ein bisschen was sagen kann.

    Ich hab hier zum Beispiel eine kleine Schäfer Mix Hündin sitzen, die mit 55cm und 22kg eher etwas klein geraten ist, optisch sonst aber doch sehr in Richtung Schäferhund geht.

    Und vor allem wird sie sowohl von meiner Mutter, als auch meiner Großtante fremdbetreut wenn ich arbeiten bin und kommt damit großartig klar=)

  • Nun stelle ich mir aber die Frage, ob eine Wohnung nicht zu klein ist oder ob die Schichtarbeit doch eine Zumutung wäre

    Die Größe der Wohnung ist irrelevant. Es geht eher darum, wie der Hund ausgelastet wird und was du sonst damit so vor hast.

    Nur Gassigehen wird einem DSH nicht ausreichen, weder LZ noch HZ.


    Betreuung ist so eine Sache. Das funktioniert bei diesem Typ Hund nur dann zuverlässig, wenn man es richtig aufbaut und nicht erst versucht, den Hund daran zu gewöhnen, wenn man es gerade braucht. Auch solltest du auf keinen Fall den Fehler machen, wie manch anderer, gerade in kritischen Zeiten darauf zu verzichten. Kritisch ist hier vor allem die Pubertät und das weitere Erwachsen werden. Da den Hund mal über zwei, drei Monate nicht in Betreuung zu geben, weil du es gerade nicht brauchst, kann da zu großen Problemen führen.

    Aber wenn zB dein Vater oder dein bester Kumpel einmal oder zweimal jede Woche von klein auf vorbeikommt und sich mit dem Hund beschäftigt, wird kein geistig normaler Hund an Tag X plötzlich sagen, nö, den mag ich jetz nicht mehr.


    Die größeren Bedenken hätte ich da eher wegen dem geplanten Beschäftigungsprogramm.Mit drei bis vier Stunden im Wald rumlaufen, wirst du einen solchen Hund nicht zufrieden stellen.

    Wenn du dich da nicht für Hundesport in der ein oder anderen Form begeistern kannst, wäre das in meinen Augen das größere KO Kriterium, als eine kleine Wohnung oder Fremdbetreuung bei Freunden, wenn du in der Arbeit bist.

  • Hallo,

    ich habe mir meinen ersten Hund auch während des Studiums angeschafft. Allerdings bewusst einen Hund genommen, der genetisch wohl eher wenig Probleme mit anderen Menschen und/oder Artgenossen hat, wenig Wach- und oder Schutztrieb und auch wenig mit Vorurteilen behaftet ist. Das lief während des Studiums reibungslos, schwierig wurde es, als ich meinen angestrebten Beruf, dann doch nicht ausführen wollte und ein Wechsel anstand. Das wäre ohne Hund um einiges (!) leichter gewesen. Ich bin in den Schichtdienst gewechselt ;-)


    Als nächstes zog hier ein Malinois ein, anders als ein DSH, aber doch in einigen Punkten sicherlich mit ähnlichen "Problemen" behaftet und mit dem Mali wäre das Konzept ganz sicher nicht aufgegangen. Das irgendjemand außerhalb meines engsten Familienkreises die Wohnung betritt, wenn ich nicht da bin ist utopisch und selbst meine "Sitter" die er jeden Tag sieht, mit denen er schmust und kuschelt und auch wirklich gut hört, überlegen sich immer zweimal ob und vor allem wann sie mit ihm Spazieren gehen und wann nicht. Dem Mali war es auch ziemlich lange relativ egal, ob seine Sitter da waren oder nicht, entscheidend war, dass ich gefehlt habe. Einen "Mehrwert" für den Hund durch die Fremdbetreuung gab es nicht. Sicherlich ist das jetzt nicht die Norm, aber man sollte auch immer ein bisschen das "Worst Case Szenario" im Hinterkopf behalten, vor allem bei Rassen die andere Leute als ihre Bezugspersonen gerne Mal so komplett überflüssig finden.


    Zum Schichtdienst mit Hund. Mit meinem Labbimix geht das ziemlich entspannt, der schläft die Nachtschicht bei meiner Familie, freut sich dass ich ihn abhole und er gleich wieder mit mir 5 weitere Stunden schlafen kann, der freut sich, wenn wir was zusammen machen, wenn er ziehen darf, oder seinen Dummy sucht, er findet aber Gartentage und in der Sonne dösen genauso in Ordnung. Ich weiß ja nicht in was für einen Beruf du wechselt, aber wenn meine Nachtschicht länger ging und man mit Ach und Krach noch nach Hause kommt, bin ich froh, wenn kein Bespaßungsprogramm für meinen Hund mehr nötig ist. Wenn der Mali nicht mit zur Arbeit kommen würde, wäre hier definitiv so schnell keiner eingezogen.

  • Welche "Art" Hundeerfahrung haben Deine Mutter und Du denn? Erfahrung mit Gebrauchshunden?


    Ich habe ja neben Malis auch zahlreiche DSH in meinem Umfeld und kann zusammenfassend sagen, dass man nur wenige Ausnahmefälle bedenkenlos mit unerfahrenen Personen Gassi schicken könnte und viele sich von "Dritten" nichts sagen lassen, selbst, wenn die im selben Haushalt leben und sich mögen.


    Korrektur/Einwirkung (auch versehentlich, wenn der Hund z.B. in die Leine springt) durch fremde oder als unberechtigt empfundene Person? Wird recht wahrscheinlich mit den Zähnen quittiert.....

    Mangelnde Führung oder Unsicherheit im Handling? Nicht gut... Hund dreht dann schnell auf...

    Neigung zu Übersprungshandlungen u.v.m.


    Derzeit arbeite ich den DSH einer Freundin, die aus Verletzungsgründen länger ausfällt und mir den Hund noch nichtmal ins Auto setzen oder raus holen kann. Der Hund kennt und mag mich seit Jahren, trotzdem muss ich da extrem auf "Zack" sein und sehr genau darauf achten, was ich wie wann mache und wie der Hund reagiert.

    Weil der Hund bei allen außer der Freundin zündet, sobald man unsicher wirkt, zu lasch oder zu hart, unklar oder sonst irgendwie komisch aus Hundesicht ist.

    Mit Zünden ist gemeint, dass der Hund einen dann packt und ordentlich Löcher macht...

    Jedenfalls muss man den einerseits klar und konsequent führen, darf anderseits aber keinen Konflikt herauf beschwören, als "Nicht-Frauchen".


    Kann Deine Mutter das?


    Natürlich könnt ihr auch Glück haben und ein unkompliziertes Lamm erwischen - darauf spekulieren würde ich aber eher nicht.


    Welcher Sport schwebt Dir eigentlich vor? Spazierengehen oder die gern genannten "Tricks und Suchspiele" lasten einen Gebrauchshund eher nicht aus. Mit Pech oder falsch gemacht pusht das eher noch.

  • Zitat

    Und in der Pubertät kam er dann durchaus mal auf die Idee, dann meine Wohnung nach seinem Geschmack umzudekorieren.

    :lachtot:Aber immerhin kann er alleine bleiben und die Möbel mussten nur einmal dran glauben. Das ist doch auch schon was wert. Freizeitgestaltung ohne Hund wird sowieso überschätzt.


    Wie ist das denn eigentlich in Sachen Gesundheit? Auf was müssen Welpenkäufer da achten, wenn sie einen gesunden Schäferwelpen wollen?

  • Auf was müssen Welpenkäufer da achten, wenn sie einen gesunden Schäferwelpen wollen?

    Im SV kaufen und sich die gängigen Untersuchungen ansehen.

    Vielleicht noch drauf achten, dass die Linienführung nicht zu eng ist.

    Viel sicherer wird es beim DSH nicht.

  • Hey nochmal :)


    Erstmal danke für die Antworten.

    Da ich mich vorher informiert habe, bin ich mir im Klaren, dass der Schäferhund viel Auslauf und auch psychische Auslastung benötigt. Solche Charaktereigenschaften zähle ich auch zu den meinen. Aus diesen Gründen würde ich sicherlich nicht ausschließlich Spazieren gehen, sondern auch regelmäßig Joggen gehen. Auch bin ich offen für den Hundesport und der Fährtenarbeit.

    Zu dem angesprochenen Problem mit der Distanz zu fremden Menschen: Darüber weiß ich auch Bescheid, muss allerdings gestehen, dass ich nicht wusste, dass es so schlimm ist. Deshalb verstehe ich die angesprochenen Probleme. Die Personen, die den Hund betreuen würden, würde er von klein auf kennen. Mit meiner Oma wächst er auf. Die erwähnten Freunde würde er regelmäßig mehrmals die Woche.


    Ich bin ein aktiver Mensch und möchte schon mit meinem Hund zusammen sportlich sein. Auch sollte eine gewisse Wachsamkeit vorhanden sein bzw. mich im Fall der Fälle beschützen können.

    Welche Rasse empfehlt ihr?

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