Gassi während Unwetter?!
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Wir haben gemauerte Häuser.....
Polizei, Rettungsdienste, Ärzte, Heimerzieher..... alle müssen raus, Kind hin oder her - Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier Gassi während Unwetter?! schon mal geschaut ?*
Dort wird jeder fündig!-
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Hier ist immer noch "der verächtliche Blick" angesagt. Das Wetter wechselt von Spülgang zu Windkanal, gerne auch noch mit etwas Hagel dabei.
Ich habe die Hunde heute noch gar nicht gesehen, die liegen alle im Bett und weigern sich aufzustehen.
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Bei uns ist es heut morgen gefühlt stürmischer als gestern bzw. heute Nacht. Wir waren heute morgen eine große Runde im Feld, da hat es echt gepustet, aber da sind kaum Bäume, daher ungefährlich... mein Hund fand es toll, durch den Wind zu rennen.
Ich mache heute Home Office, gestern in die Stadt zu kommen war ein Kampf. Seit 9 Uhr war jetzt schon zig mal Sirene zu hören, also scheint hier doch einiges los zu sein. Aber kein Schulfrei. -
Der Panikzug ist seit Tagen in den Medien unterwegs
...Ich finde auch, dass die Eskalation jedes Wetterereignisses in den Medien ziemlich ermüdend ist. Die Warnung war absolut richtig und solche Warnungen wurden schon immer ausgesprochen (jedenfalls in den gut 40 Jahren, in denen ich eine Chance hatte, es mitzubekommen). Aber seit ein paar Jahren bleibt es nicht bei der Mitteilung, es wird ein mediales Großereignis. Das ist nicht nur nervig, es ist auch gefährlich, denn die Schere zwischen der Panik ("Hilfe, da fallen Äste von den Bäumen! Da muss man unbedingt was dagegen machen!") und der Abstumpfung ("jo, lass sie reden, kennen wir schon") wird immer größer.
ZitatUnsere Grundschule hatte geschlossen. Die Kinder kommen nur aus unserem und dem Nachbardorf, müssen nicht durch Wälder oder unter Bäumen lang. Die Lehrer kommen auch alle aus den umliegenden Dörfern.
Da finde ich das "Sturmfrei" übertrieben. Man hätte auch abwarten können, wie schlimm es wird und dann die Eltern Montag morgen entscheiden lassen können. Verstehtst du, was ich meine?Ich habe keine Erfahrung mit Grundschule, aber ich weiß, dass zumindest bei den älteren Schülern nicht alle Eltern solche Entscheidungen treffen. Da ist bei manchen Eltern die Angst, dass viele Fehltage für das Kind ein Problem sein können und sie tun alles um das zu vermeiden. Andere leben einfach ihren gewohnten Ablauf, auch wenn es draußen stürmt und haben gar nicht auf dem Schirm, dass man das Kind ja auch zu Hause behalten könnte. Es ist schließlich Schulpflicht.
Zudem werden solche Entscheidungen meist nicht in der Schule selbst getroffen sondern im Amt. Die schauen dann nicht für jede einzelne Schule nach, wie der Schulweg für die Kinder dort aussieht, die entscheiden für den gesamten Landkreis.
Übrigens: die Lehrer müssen trotzdem in die Schule. Schulen können nicht einfach zumachen, die müssen die Kinder*) betreuen, die trotzdem kommen. Es geht bei Schul-"Schließungen" nur darum, dass jeder weiß: mein Kind hat keinen Nachteil, wenn es heut zu Hause bleibt, denn Unterricht findet nicht statt. Zumindest ist das bei uns so.
(Deshalb wundere ich mich ein wenig, dass KiTas schließen können. Es gibt ja keine KiTa-Pflicht, also können die Eltern da eh frei entscheiden. Ich gehe also davon aus, dass die wirklich zu machen und keine Betreuung zur Verfügung stellen. Was machen denn die arbeitenden Eltern in so einem Fall? Je nach Art des Jobs dürfte das für manche echt ein Problem sein.)
edit zur Ergänzung bei *)
alle Kinder bis 14 Jahre müssen für die übliche Schulzeit betreut werden. Aufsichtspflicht und so.
Was Eltern entscheiden ist deren Problem, aber ich kenne einige 12-14jährige, denen ich zutraue an einem unbeaufsichtigen Tag zu Hause größere Schäden anzurichten als der Sturm. -
das zieht doch aber auch höchsten bei Kindern in der Grundschule.. spätestens wenn das Kind auf einer weiterführenden Schule ist, sollte es doch auch mal allein zu Hause bleiben können..
10-14jähriges Kind bei Sturmwarnung alleine zuhause?!? Wenn dann was passiert möchte ich die Reaktionen von Bekannten, Nachbarn und Jugendamt lesen über die verantwortungslosen Eltern.
An einem normalen Tag, keine Frage, aber doch nicht in so einer Lage über mehrere Stunden.
was soll denn passieren, was nicht genau so auch passieren würde, wenn man als Mama/Papa daneben sitzt?
Zumal die Wetterlage ja je nach Region auch sehr unterschiedlich ausgefallen ist. Hier in der Gegend wars ein bisschen windig und es hat geregnet. Das wars.
Ich war gestern zb ganz normal spazieren, mir sind nicht mal abgebrochene Äste aufgefallen, von umgefallen Bäumen ganz zu schweigen..
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10-14jähriges Kind bei Sturmwarnung alleine zuhause?!? Wenn dann was passiert möchte ich die Reaktionen von Bekannten, Nachbarn und Jugendamt lesen über die verantwortungslosen Eltern.
An einem normalen Tag, keine Frage, aber doch nicht in so einer Lage über mehrere Stunden.
was soll denn passieren, was nicht genau so auch passieren würde, wenn man als Mama/Papa daneben sitzt?
Zumal die Wetterlage ja je nach Region auch sehr unterschiedlich ausgefallen ist. Hier in der Gegend wars ein bisschen windig und es hat geregnet. Das wars.
Ich war gestern zb ganz normal spazieren, mir sind nicht mal abgebrochene Äste aufgefallen, von umgefallen Bäumen ganz zu schweigen..
Ehrlich gesagt hab ich nicht mal drüber nachgedacht, mein Kind wegen des Wetters nicht allein zuhaus zu lassen... das scheint mir auch übertrieben. Zuhause IM Haus ist es nun wirklich sicher bzw eben genau so sicher als wenn ich zuhaus wäre.
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Hier stürmt es heute (bei Sonnenschein) ohne Niederschlag, daher gehen wir hernach eine 10-15min Runde damit Sina ihr Geschäft erledigen kann. Morgens waren wir auch nur kurz unterwegs fürs Häufchen.
Ich hab GsD die Möglichkeit, so zu gehen, dass mir nichts auf den Kopf fällt.
Gestern waren wir nur 1x kurz unterwegs, Sina hat daher nur 1 Häufchen gemacht und prompt musste sie nachts raus für das 2. Häufchen - DAS passiert mir heute nicht mehr.........
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Aber seit ein paar Jahren bleibt es nicht bei der Mitteilung, es wird ein mediales Großereignis. Das ist nicht nur nervig, es ist auch gefährlich, denn die Schere zwischen der Panik ("Hilfe, da fallen Äste von den Bäumen! Da muss man unbedingt was dagegen machen!") und der Abstumpfung ("jo, lass sie reden, kennen wir schon") wird immer größer.
Das stößt mir auch sauer auf. Warnung ist gut und wichtig, aber auf meinem Handy, wo halt ne Wetter-App drauf ist, da ich draussen arbeite, poppte von Freitag bis gestern mehrfach täglich ne Warnung auf, jede mit Video und sehr dramatisch. Sonntag war ich noch bis zum frühen Nachmittag in Lüneburg, da wars schon ganz schön ruppig mit dem Wind, dann zurück gen Heimat und je näher ich dem Berliner Raum kam, umso weniger war los.
Ein paar umgekippte Bäume und gefallene Äste gibt es hier auch, aber nicht extrem. Ich war sowohl gestern als auch heute im Wald spazieren.
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Hier war es auch relativ "harmlos", das merk ich daran, dass meine beiden Männer keinen einzigen Feuerwehreinsatz hatten.
10km weiter sah es dagegen schon wieder anders aus. Diesmal sind wir glimpflich davongekommen.
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Hier wird es im Verlauf grad gefühlt auch ärger als gestern , nervt mich etwas. Aber naja , mal sehen.
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