Immer wieder kehrende Darmprobleme bei Bulldogge?

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    Hallo zusammen.


    Es geht hier um die kleine französische Bulldogge meiner Mama.


    Seit sie vor ein paar Wochen aus einer Pfütze im Wald getrunken hat, hat sie ständig Durchfall. Mal mehr, mal weniger stark.

    Mutter war beim Arzt mit ihr. Würmer, Giardien und Clostridien wurden ausgeschlossen. Mutter erhielt Cetirizin, was mich wunderte. Angeblich Allergie...

    Fast 2 Monate später hat sie immer noch Durchfall und wiegt mittlerweile nur noch 8,7 kg. Mutter wird jetzt auf eine Blutuntersuchung bestehen. Ich habe ihr gesagt, sie soll auf die Bauchspeicheldrüse bestehen, denn mich erinnert das alles stark an meine Pauli damals.


    Was soll sie noch untersuchen lassen?


    Klein Hedi ist jetzt knapp 14 Monate alt, eine typisch aktive Bulldogge mit Pfeffer im Hintern. Aber das lässt nach, die Kraft schwindet.


    Sie bekommt Lukullus Nassfutter und Trockenfutter. Damit ist sie, bis sie aus der Pfütze getrunken hat, sehr gut klar gekommen.


    Hat jemand noch Ideen?

  • Keiner meiner Hunde durfte aus Pfützen trinken, wegen der Gefahr von Leptospiren.


    Ich würde mal in diese Richtung untersuchen lassen.

  • Keiner meiner Hunde durfte aus Pfützen trinken, wegen der Gefahr von Leptospiren.


    Ich würde mal in diese Richtung untersuchen lassen.

    da wäre der Kleine schon tot. Aber eigentlich sollte der TA noch ein paar typische Einzeller mit auf dem Schirm haben. Da würde ich mal nachfragen. Bin da selbst immer wieder erstaunt was da alles rumfleucht. leider vergesse ich die Namen immer wieder

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  • sollte der TA noch ein paar typische Einzeller mit auf dem Schirm haben.

    Du meinst sicher Kokzidien?

    Aber ich denke doch, daß darauf untersucht wurde, wenn schon Giardien ausgeschlossen wurden.

    • Neu

    Manchmal hilft einfach das richtige Futter - aber wie findet Ihr es?

    Ich hatte schon viele Hunde und die Erfahrungen haben mich gelehrt, dass jeder andere Ansprüche an die Ernährung hat. Mal legen sich Verdauungsstörungen durch eine Futterumstellung, ebenso können Fellprobleme abklingen. Schlanke Windhunde leiden nicht selten unter nervösen Störungen, wenn der Proteingehalt zu hoch ist; sie benötigen eher Kohlehydrate zur sofortigen Energiefreisetzung. Andere Rassen wie sportliche Huskys brauchen stattdessen hochwertige Proteine, während Kohlehydrate nur ansetzen würden.


    Das Alter spielt ebenso wie die Konstitution eine Rolle für den individuellen Bedarf und einige Krankheiten erfordern eine spezielle Nährstoffzusammensetzung.


    Aber ehrlich, welcher Hunde- oder Katzenhalter blickt bei den vielen Herstellern, Marken und Inhalten wirklich durch? Ich nicht - zum Leidwesen meiner Hunde. Daher habe ich es mit einem unverbindlichen Futtercheck versucht der übrigens nicht nur für Hunde ist, sein Katzenfutter kann man dort auch finden.


    Das hat mir die weitere lange Suche nach dem richtigen Futter erspart: Hier müssen Ihr lediglich wenige Minuten investieren und einige konkrete Fragen zu Ihrem Hund oder Katze beantworten. Anschließend erhaltet Ihr, abgestimmt auf Ihren Liebling, bis zu fünf Futterproben als kostenloses Paket zugeschickt!


    Einfach den Futtercheck ausprobieren - ich bin sehr glücklich, auf diesem Weg nun das richtige Futter gefunden zu haben.


    Liebe Grüße Tobi hugging-dog-face



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  • Meine Hündin hat mit Durchfall zu kämpfen, wenn ich zu lange Lukullus füttere. Anfangs ist alles gut, aber nach ein paar Monaten verträgt sie es einfach nicht mehr und hat permanent Durchfall, bis ich das Futter wechsel.

  • Also sie würde wohl auf sämtliche Erreger, die sich im Kot zeigen getestet. Und da wurde nichts gefunden. :ka:

    Leptospiren ist keine Standarduntersuchung. Ich würd mal nachhaken.

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