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Qualzuchten III
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Gast41354 -
4. November 2019 um 10:27 -
Geschlossen
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Guck, du bist hier nicht wirklich das Opfer. Die Hunde die auf der Strecke bleiben sind es. Die in der klassischen Mopszucht und die, welche beim gesünder züchten Versuch dann doch nicht gesund genug sind. Natürlich sind die Mopszüchter verblendet und sehen nur was sie sehen wollen. Ich finde aber, dass das bei dir genau gleich klingt - nur mit dem Unterschied, dass du dein Gewissen mit einem etwas längeren Näschen beruhigst und eine etwas höhere Chance hast, dass dein Hund nicht extrem schlimme Symptome entwickelt.
Du hast dich bewusst für diese Rasse entschieden. Aus optischen Gründen. Und weil einfach und „nett“. Deine Vorauswahl für einen Zweithund ist wieder sehr aufs Äussere bezogen, denn nun muss es sehr gross werden.
Ich bin Fotografin und Ästhetin. Ich liebe schöne Dinge. Es macht mich glücklich. Trotzdem würde ich NIEMALS eine Zucht unterstützen die Tierleid verursacht wenn ich etwas durchaus auch passendes haben kann was etwas weniger „schön“ oder pflegeleicht ist. Ich mag zum Beispiel optisch Papillons oder Pudel nicht soooo sehr. Aaaaber, ich Kenne nun einige und weiss, es sind tolle Hunde mit tollen Charakter und wenn ich einen hätte, würde mich die Optik nicht stören.
Es ist ein bisschen wie mit Kindern. Auch da machen wir welche und nehmen optisch das was kommt und lieben sie. Niemand käme auf die Idee, sich ein Kind zu designen, welches Glubschaugen, Atemprobleme und Wirbelsäulenprobleme hat nur damit es dann süss und ganz besonders und artig Und leicht zu erziehen wird. Wenn du das bei einem Menschen machen würdest, kommst du in den Knast und kaum jemand fände das moralisch vertretbar. Warum soll das dann beim Tier in Ordnung sein?
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6. September 2020 um 18:37
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Die letzten sehe ich nicht
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Ich find's schade, dass so eine Diskussion immer so schnell auf die emotionale Ebene abgleitet – um persönliche Angriffe geht's dabei ja wirklich nicht (oder sollte es zumindest nicht...).
Da hast du wahrscheinlich recht. Ethische Fragen sind aber zwangsläufig emotional, sonst wären sie nicht so philosophische Sackgassen, wenn man sie ganz logisch rational ausdiskutieren könnte. Und mir geht das persönlich einfach sehr sehr nah. Jegliche Form der Hundehaltung und -zucht ist ja zu großen Teilen (wenn nicht ausschließlich) egoistisch und dazu kann man ja auch stehen. Der Hund wird ja nicht gefragt. Ich denke deshalb steht man noch einmal mehr in einer ganz besonderen Verantwortung.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Die Nase war als Welpe definitiv kürzer als jetzt.
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Guck, du bist hier nicht wirklich das Opfer. Die Hunde die auf der Strecke bleiben sind es. Die in der klassischen Mopszucht und die, welche beim gesünder züchten Versuch dann doch nicht gesund genug sind. Natürlich sind die Mopszüchter verblendet und sehen nur was sie sehen wollen. Ich finde aber, dass das bei dir genau gleich klingt - nur mit dem Unterschied, dass du dein Gewissen mit einem etwas längeren Näschen beruhigst und eine etwas höhere Chance hast, dass dein Hund nicht extrem schlimme Symptome entwickelt.
Du hast dich bewusst für diese Rasse entschieden. Aus optischen Gründen. Und weil einfach und „nett“. Deine Vorauswahl für einen Zweithund ist wieder sehr aufs Äussere bezogen, denn nun muss es sehr gross werden.
Ich bin Fotografin und Ästhetin. Ich liebe schöne Dinge. Es macht mich glücklich. Trotzdem würde ich NIEMALS eine Zucht unterstützen die Tierleid verursacht wenn ich etwas durchaus auch passendes haben kann was etwas weniger „schön“ oder pflegeleicht ist. Ich mag zum Beispiel optisch Papillons oder Pudel nicht soooo sehr. Aaaaber, ich Kenne nun einige und weiss, es sind tolle Hunde mit tollen Charakter und wenn ich einen hätte, würde mich die Optik nicht stören.
Es ist ein bisschen wie mit Kindern. Auch da machen wir welche und nehmen optisch das was kommt und lieben sie. Niemand käme auf die Idee, sich ein Kind zu designen, welches Glubschaugen, Atemprobleme und Wirbelsäulenprobleme hat nur damit es dann süss und ganz besonders und artig Und leicht zu erziehen wird. Wenn du das bei einem Menschen machen würdest, kommst du in den Knast und kaum jemand fände das moralisch vertretbar. Warum soll das dann beim Tier in Ordnung sein?
Klar, wenn ich jetzt irgendwo eine dreibeinige einäugige Katze oder einen einäugigenChi finden würde, der niemanden gehört, würde ich ihn auch nicht ins tierheim abschieben. Egal ob alle dieses Tier hässlich finden. Ist ja klar, bei Kindern auch. Rassen sucht man zuerst nach dem Optischen aus. Dann sollte man schauen, ob die Rasse zu einem passt. Ein Husky, ein Tschechoslowakischer Wolfshund, ein Rhodesian... gefallen mir sehr. Denen kann und will ich auch nicht gerecht werden. Niemand weiß, welche Rasse hier in 1 oder 2 Jahren einzieht. Definitiv, eine die uns gefällt, der wir gerecht werden können und wo wir einen Züchter finden, der und zusagt und auf die Gesundheit achtet. Amen.
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und ich nehme eines vorweg... Alana ist nicht zum Collie geworden. Natürlich hat sie eine dementsprechend kurze Schnauze. Innen wie gesagt ist es momentan laut Expertem nicht abnormal verändert, verdickt, oder Gaumensegel verlängert.
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Da hast du wahrscheinlich recht. Ethische Fragen sind aber zwangsläufig emotional, sonst wären sie nicht so philosophische Sackgassen, wenn man sie ganz logisch rational ausdiskutieren könnte.
Das kann sein
, aber ich erwarte von einem Züchter schon, dass er da emotional trennen kann. So wie es absolut verständlich ist, wenn ein Otto-Normal-Hundehalter natürlich seinen Hund für den besten, schönsten, tollsten hält
, ein Züchter die 'Mängel' seines Hundes bzw. der Rasse aber deutlich vor Augen haben und nicht schönreden sollte. Wer das nicht kann, hat m.M.n. als Züchter ziemlich versagt.Was ich dabei interessant finde: Retro-Mops-Züchter (um mal bei dem Beispiel zu bleiben, trifft aber auf andere Einkreuzungsversuche genauso zu), wissen ja um die Probleme, sonst würden sie ja keine Einkreuzung machen. Das Problembewusstsein ist also grundsätzlich da. Im zweiten Schritt fände ich es dann tatsächlich spannend zu wissen, welche (un-emotionalen
) ethischen Abwägungen dahinter stehen.Für mich persönlich wäre die Sache klar – ich könnte es nicht mit mir vereinbaren, wissentlich schwer kranke Nachzucht auf dem Weg zum Errreichen eines Zuchtziels als "Ausschuss" zu haben. Ich züchte aber auch nicht und war auch als Welpeninteressent bei meinen favoritisierten Rassen noch nie in der Situation, dass ich mich mit Qualzuchtmerkmalen und deren Abwägung beschäftigen musste. Deshalb fände ich es tatsächlich interessant, welche Gedankengänge es da bei Züchtern und Käufern so gibt.
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Ohne das böse zu meinen, aber was möchtest du mit dem Bild zeigen
. Ich sehe da hervor quellende Augen, eine raushängende Zunge und eine quasi nicht vorhandene Nase. Wäre jetzt nicht das Bild für mich, um zu zeigen "mein Mops ist aber anders" - Vor einem Moment
- Neu
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