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Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2
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Es gibt ja auch Secondhandhunde die eine bekannte Geschichte haben. Hunde die aus der Zucht genommen werden oder sich als doch nicht geeignet herausstellen. Rückläufer. Welche die sich wider erwarten nicht für den gewählten Sport eignen. Scheidungskinder.
Ansonsten würde ich mir Profihilfe beim Auswählen des Welpen holen. Die Charakterunterschiede innerhalb eines Wurfes können ja enorm sein.
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6. Juli 2020 um 13:02
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Welche Rassen würdet Ihr mir empfehlen? - Teil 2 - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Wenn man beim vernünftigen Züchter kauft, hat man die Profihilfe im Preis mit drin.
Davon abgesehen, sollte ein Wurf möglichst homogen sein, bei guter Anpaarung, da ist es nicht so relevant welchen Welpen man bekommt.
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Phu - echt? Ich kenne etliche Geschwister aus anständiger Zucht die charakterlich doch recht unterschiedlich sind. Ich mein, wieviele Geschwister kennst du, die sich charakterlich sehr ähneln? Klar gibt es eine Tendenz und Zuchtziele. Aber genetisch gesehen ist ja eine ziemliche Varianz möglich.
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Den Anspruch, den dieser Hund im Bereich dieser speziellen Therapie erfüllen müsste, finde ich schon verdammt hoch
Generell finde ich es immer schwierig wenn ein Hund, vor allem ein Welpe, angeschafft wird, um Therapiehund zu werden - man kann sicherlich die besten Voraussetzungen wählen, aber eben doch niemals sichergehen, dass der Hund sich mit dieser Arbeit wohlfühlt. Da finde ich es sinnvoller das Pferd von hinten aufzusatteln: Sich einen Hund zu holen, mit dem man selbst glücklich wird und sich einfach zusätzlich freuen, wenn es dann für die gewünschte Arbeit passt.Die Aussies, die ich kenne, sehe ich da ehrlich gesagt nicht
Mit fremden Menschen, die auch grob werden können, würde sich da keiner wohlfühlen. Da sehe ich mit dem Labbi wesentlich höhere Erfolgschancen. -
Den Anspruch, den dieser Hund im Bereich dieser speziellen Therapie erfüllen müsste, finde ich schon verdammt hoch
Generell finde ich es immer schwierig wenn ein Hund, vor allem ein Welpe, angeschafft wird, um Therapiehund zu werden - man kann sicherlich die besten Voraussetzungen wählen, aber eben doch niemals sichergehen, dass der Hund sich mit dieser Arbeit wohlfühlt. Da finde ich es sinnvoller das Pferd von hinten aufzusatteln: Sich einen Hund zu holen, mit dem man selbst glücklich wird und sich einfach zusätzlich freuen, wenn es dann für die gewünschte Arbeit passt.So sehe ich das auch. Ich würde vermutlich denken: Es wäre toll wenn er sich als Therapiehund eignen würde und da Freude dran hat. Aber weil die Anforderungen so hoch sind, wäre es kein Muss. Da begnüge ich mich lieber mir etwas realistischerem wie zB erstmal Planung als Reitbegleiter und den Rest schaun wa mal.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Damit keine Missverständnisse auftreten. Mir ist von Anfang an bewusst, dass sich der Hund nicht dafür eignen kann. Die erste Prämisse ist auch nicht die Tatsache, dass er sich unbedingt eignen muss, sondern das es eben super klasse wäre wenn er es tut. Ich habe aber auch, soweit ich mich erinnere, immer geschrieben das es toll wäre WENN. Aber nicht das es muss. Ich kann mir den best geeignetsten Welpen aus einem Wurf Labradore aus einer Zucht aussuchen, welche regelmäßig an solche Zwecke vermittelt und dennoch kann gerade mein Welpe mit 1 1/2 - 2 Jahren sagen, dass er das nicht will. Das kann immer passieren

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Ich vermute mit einem Labbi (oder Golden Retriever) von einem Züchter, der sich auf Therapiehunde spezialisiert hat, wirst du noch die besten Chancen haben und die können auch einen durchschnittlichen Ausritt begleiten...
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Also da gerade eben der Aussie so unterschiedlich sein kann und du nie genau weisst, ob du nun einen ruhigen oder eine rackete hast, würde ich dir auch zu einem Labrador oder Golden raten. Wenns doch ein Aussie sein muss, dass aber definitiv SL!
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Ich werde mir beide Rassen nochmal unter den genannten Punkten ansehen.

Ich habe mit Züchtern von Australian Shepherds bereits Kontakt. Allerdings aus Vielseitigkeitslinie. Beim Erstkontakt hatte ich noch die Möglichkeit zur Auslastung per Hundesport als möglich und erwünscht formuliert. Jetzt werde ich mit ihnen aber nochmal sprechen und fragen, ob die Zucht unter gegebenen Umständen dennoch in Frage kommt oder eben nicht. Mit den Labradoren und Zuchten werde ich mich jetzt gründlicher auseinandersetzen. Ich habe keinen Zeitdruck. Wird es nächstes Jahr nichts, weil die Würfe bereits zu lange Wartelisten haben, gibt es eben erst das Jahr darauf einen Welpen.

Außerdem bin ich die ganze Zeit im TS am schauen, aber bislang gab es keinen der uns zusagte von den beschriebenen Charakter Eigenschaften. Vielleicht auch einfach Pech

Edit: jetzt, wo er hauptsächlich als Reitbegleithund agieren soll, kommen vielleicht auch die Terrier wieder ins Spiel
Es gibt soo viele tolle Rassen! Wie der Wheaten. Den sehe ich mir auch nochmal an 
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Wenn es „nur“ um Reitbegleithund und immer mit dabei Hund geht, ohne den Therapie Aspekt:
Spitze
vielleicht dann eine Nummer größer als meine Julie (also einen Großspitz), aber ich kann mir keinen besseren Hof- und Reitbegleithund vorstellen. Außerdem ist sie sehr unkompliziert, begleitet mich überall mit hin Uni/Büro/Stadt/Land...Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Als Therapie Hund in so einer Einrichtung, sehe ich Spitze aber gar nicht. Zu sensibel
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