Club der (Hunde-)Altenpfleger & Altenpflegerinnen - Teil 3
-
PocoLoco -
24. März 2019 um 16:16 -
Geschlossen
-
-
Bei uns wird am Freitag nochmal nach den Zähnen geguckt (seufz). Problem ist, dass ich hier die Einzige bin, die da Handlungsbedarf vermutet, mein Mann sieht das nicht so und zwei Tierärztinnen auch nicht.
- Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
Bennis Zahnfleischtaschen sind teilweise 8mm tief.
Unsere Haustierärztin hat auch schon mehrfach gesagt, dass Benni echt üble Zähne hat. Aber naja... er ist eben auch schon 14, läuft echt kacke und wenn man ihn draußen sieht könnte man denken, dass es sich nicht mehr wirklich "lohnt" noch was zu machen.
Eine Bekannte aus dem Dorf meinte vor ein paar Tagen auch nur: Na, 15 wird er nicht mehr? (das wäre im November). Ich nehms ihr nicht übel. Sie hat immer recht alte Hunde aus dem Tierschutz und gibt denen 3, 4 Jahre Gnadenbrot bis sie sterben, geht auch lieber eher zum Tierarzt als später und lässt auch lieber ein bisschen eher einschläfern als zu spät (weil sie einmal den Zeitpunkt verpasst hat nach eigener Aussage). Sie meint es nicht böse, sie ist einfach jemand, der da realistisch ist. Bin ich auch, aber deswegen muss ich es ja nicht laut ausprechen.
-
Bei uns sagt die Haustierärztin, dass sie nicht vermutet, dass Ronja Schmerzen hat und die Zähne an sich noch recht gut seien. Einen Wackelzahn ist sie vor ein paar Wochen selbst losgeworden. Mein Mann meint, dass es dem Hund gut geht.
Der Punkt ist halt: Ich bin seit HO 24/7 mit dem alten Hund unter einem Dach. Mann und ich haben zwengs Schnarchen und unterschiedlicher Wohlfühltemperaturen getrennte Schlafzimmer und die Hunde schlafen bei mir. Heißt halt auch, dass ich jedes Schmatzen und jede Unruhe mitbekomme. Es ist nicht soo oft, aber ich bekomme halt wirklich alles mit und wach auch bei jedem Muckser des alten Hunds auf, mittlerweile seit mehreren Monaten. Mein Urteilsvermögen mag dadurch angekratzt sein.
Wo warst Du und wie ist untersucht worden? Dentalröntgen ohne Narkose ist bei meinem Tierarzt strikt abgelehnt worden. Und die Narkose eben auch.
-
Das ist übel und kommt mir bekannt vor. Die Bulls sind halt hart im Nehmen, positiv, wie negativ.
Bis zur OP ist ja jetzt noch ziemlich lange hin. Ist er bis dahin wenigstens gut mit Schmerzmitteln versorgt? Bei Shira hat man sofort ein paar kleine Wesensänderungrm gemerkt, als sie die Phase bis zur OP Cinmalgex bekommen hat, obwohl sie vorher keine offensichtlichen Schmerzen gezeigt hat.
Auch an sich geht's ihr gerade mega! Ich weiß nicht ob es eine gute Phase ist (sie hat ja immer Mal schlechtere, Mal bessere), die zweite Librela Spritze so toll wirkt (die erste ja kaum) oder die hoffentlich gelösten Magenprobleme ihr mehr Lebensqualität geben. Egal was es ist, es freut mich sehr! Und gleichzeitig sehr betrübt, falls es eins der letzten beiden Optionen ist. Denn das heißt, sie hatte vorher nicht unerhebliche Schmerzen. Dieser olle, kleine Sturesel, der keine schmerzen zugeben

-
Ich war in Hannover bei einer reinen Detalpraxis. Die behandeln nur Zahnsachen und machen nix anderes. Die Ärztin hat Benni mit so einem Zahndingends an den Zähnen herumgekratzt, die Schwester hat sein Maul aufgehalten. Das hat er sich dann eben nur eine gewisse Zeit gefallen lassen und hat dann geschnappt und geknurrt.
Dentalröntgen wird gemacht, wenn der Kardiologe sein Ok für die Narkose gibt. Ich habe ehrlich keine Ahnung, was wir sonst machen können. Benni bekommt ja schon durchgängig Schmerzmittel (Previcox) und die Ärztin ist der Meinung, dass er ohne die Schmerzmittel nicht mehr fressen würde. Sie meinte, wenn er das Fressen in den nächsten Wochen einstellen sollte, müssen wir mit Opiaten arbeiten. Das ist aber nur der letzte Ausweg.
Ich glaube nicht, dass es dazu kommt. Benni liebt sein Futter und Leckerlies.
Schmerzen zeigt er, allerdings nicht an den Zähnen. Seine Pfote schmerzt, er kann kaum auftreten. Aber das Librela ist immer noch nicht geliefert.
-
-
Bei uns wird am Freitag nochmal nach den Zähnen geguckt (seufz). Problem ist, dass ich hier die Einzige bin, die da Handlungsbedarf vermutet, mein Mann sieht das nicht so und zwei Tierärztinnen auch nicht.
Das Problem haben wir auch. Mit der Zahnärztin war ich so verblieben, dass sie keinen Handlungsbedarf sieht und wir nicht extra dafür in Narkose legen. Und ich hab aber irgendwie das Gefühl, dass da was nicht stimmt, bzw. sehe ich es an zwei Schneidezähnen mittlerweile auch deutlich.
Jetzt hat Maus Mitte Juni einen Termin in der Klinik. Geht eigentlich um ne weitere Meinung zu ihrem Sarkom und wie wir damit weiter verfahren. Und so sehr es mir davor graust, so hoffe ich fast auf Biopsie inkl. Sedierung, so dass man ggf. direkt ein Dentalröntgen mitmachen kann.
Ich drück die Daumen für Benni!
-
Ah okay, dann ist er ja schon gut abgedeckt. Ich drücke fest die Daumen, dass die Zeit fix umgeht und er ohne Komplikationen operiert werden kann.
Wegen dem Librela würde ich mal ein paar Tierärzte abtelefonieren. Unsere hier hat auf jeden Fall welches da...
-
Danke für die Infos.
Vom Fressen einstellen sind wir hier weit entfernt, eher im Gegenteil. Ronja verfolgt uns gerade bei jedem Toiletten- oder sonstigem Gang und fragt nach was zu Essen, obwohl sie echt reichlich bekommt. Sie hackt auch ohne Rücksicht auf Verluste zu, wenns was gibt.
Mal schauen. Ich hoffe, dass ich am Freitag wieder mit in die Praxis darf. So uneins waren mein Mann und ich uns noch nie, wenns um die Hunde ging.
-
Für die Erna hab ich jetzt auch einen Termin beim TA gemacht. Zum einen läuft sie nicht so sehr gut, sondern macht einen recht steifen Eindruck irgendwie, und zum anderen will ich auch die Zähne noch mal anschauen und dann gegebenenfalls noch machen lassen. Das wird dann zwar vermutlich nicht beim TA stattfinden können (Termine hat sie wieder ab September), aber zur Einschätzung schadet das ja nicht.
Panzer geht es gut, der ist weiterhin ganz munter und vergnügt

Das Projekt Hundetreppe wurde ad acta gelegt, jetzt wird eifrig am Hundefahrstuhl gebaut

-
Ocarina Ich werde hier immer wieder bei Spaziergängen darauf angesprochen, dass man ja alte Hunde irgendwann einschläfern lassen muss und dass man dann ja bestimmt sehr traurig ist - meistens allerdings von Leuten, die selbst keine Hunde haben
Ich frag mich immer, was sich die Leute dabei denken, als wüsste man das nicht selbst... Es ist sicher nicht böse gemeint (hier im Ort eher Tratschbedürfnis...), aber trotzdem finde ich das daneben. Ich glaube, die meisten hier sind reflektiert genug, um ihr Tier nicht unnötig leiden zu lassen. Ich spreche das Thema immer wieder bei der Tierärztin an, beobachte den Hund, tausche mich mit dem Hundesitter aus und bekomme die Rückmeldung, aus ihrer Sicht ist für Anna noch nicht die Zeit zu gehen.
Ich drücke die Daumen für die Zähne!
Bei der alten Dame hier lässt der Appetit langsam nach. Zum Frühstück ging nur Frolic mit Super-Leckerlies gemixt, das kann ich aber nicht dauerhaft geben, weil sie sonst Durchfall bekommt. Heute Abend mache ich ihr Rührei mit Nudeln, das liebt sie normalerweise. Am Mittwoch guckt die Tierärztin nach den Zähnen, ein Teil der Appetitlosigkeit liegt sicher auch an der Hitze...
Was macht ihr eigentlich, um die Hitze erträglicher zu machen? Ich hab ein schwarzes Fellmonster, das Kühlmatten und Wasser verschmäht. - Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!