Vanessa Bokr - Meinungen und Erfahrungen

  • Also ne Futzerspende aus juristischen Gründen nicht anzunehmen find ich fadenscheinig. Hätten die jetzt Geld statt Futter locker gemacht hätte sicher niemand nein gesagt. :ka: und bei Geldspenden wird ja sicher auch keiner den Background der Spender prüfen.

  • Also ne Futzerspende aus juristischen Gründen nicht anzunehmen find ich fadenscheinig. Hätten die jetzt Geld statt Futter locker gemacht hätte sicher niemand nein gesagt. :ka: und bei Geldspenden wird ja sicher auch keiner den Background der Spender prüfen.

    Eben und zu Not macht man doch einfach ein Schenkungsvertrag, die haben doch ein Anwalt und Co zur Seite oder nicht.

    Mit der Futterspende hätte sie mal schon viel gespart

  • @Vakuole den Ratschlag eines Anwaltes bekommen und ihn dann auch umsetzen, sind zweierlei Paar Schuh ;)

    Ich finde es generell gut, dass die Missstände der HHF öffentlich gemacht werden, wobei dies ja im Prinzip doch wieder nur ein geringer Anteil Öffentlichkeit ist und auch kaum jemanden verwundert (DAS ist imho auch richtig MIST, jeder dieser unser Öffentlichkeit wußte Bescheid!), ergo öffentlich machen im Sinne von 'Stop und nicht weiter in diesem Hier und diesem Ausmaß'

    In meinem ersten Post der aktuellen Lage schrieb ich von Schlammschlacht, die war zu erwarten und kann nicht ausbleiben, eben weil die HHF ein bekanntes, heißes Eisen ist.

    Dass viel bla blubb dabei ist, dass viele Pseudos (der bin ich auch, ich bin weder involviert, noch interessiert an einem Hund, noch unterstützend weder mit Geld- oder Sachspenden aktiv dabei!) mitschreiben, ist klar.

    Interna in einem laufenden Verfahren breit zu treten, ist nicht gut, auch wenn einiges von den Beteiligten 'bewußt' geschürt ist, bzw. scheint, so ein wenig nützlich sind Interna eben doch, strategisch gesehen |)

    Was unterm Strich für die Hunde raus kommt, bleibt abzuwarten.

    Und was unterm Doppelstrich von Bokr übrig bleibt sowieso.
    Wie Mrozinski/Bode/Peters aus der Angelegenheit hervor gehen, wird die Zeit auch zeigen.

  • Wie Mrozinski/Bode/Peters aus der Angelegenheit hervor gehen, wird die Zeit auch zeigen.

    Ich glaub da passiert nicht viel.

    Wie jmd schon schrieb, ausserhalb der TS-Szene und vielleicht hier im DF wird das eh nicht gross "öffentlich" gemacht.

    Ausser da kommt jetzt doch noch RTL und Vox vorbei |).

    Und wenn ich das richtig verstanden habe sind weder Bokr noch Mronzinski (vom Bode keine Ahnung) im TS vorher ungeschriebene Blätter gewesen. Ich denk nicht, dass irgendwer seine Meinung (egal ob positiv oder negativ) sich wegen der ganzen Geschichte ändern wird.

  • Also ne Futzerspende aus juristischen Gründen nicht anzunehmen find ich fadenscheinig. Hätten die jetzt Geld statt Futter locker gemacht hätte sicher niemand nein gesagt. :ka: und bei Geldspenden wird ja sicher auch keiner den Background der Spender prüfen.

    Eben und zu Not macht man doch einfach ein Schenkungsvertrag, die haben doch ein Anwalt und Co zur Seite oder nicht.

    Mit der Futterspende hätte sie mal schon viel gespart

    Vor sllem, ich hab das einfach so verstanden, Bode kennt die, hat da Kontakte hin, wie auch immer, und haben halt dort angefragt ob die helfen können. Man kennt sich eben im Tierschutz :ka:

    Ich kann sogar die Spendenorga irgendwie verstehen, da willste helfen und schaffst ran und deine Spenden sind dann nicht willkommen bzw nicht gewünscht. Geld, das dringend gebraucht wird, wird wiederum zusätzlich in Futter gesteckt statt mehr in der Hand zu haben um zu sanieren. Wenn ich rechne, 120 Mäuler stopfen kostet. Was da durch 3 Monate ohne Futtersorgen über bleibt dürfte gut für Renovierungen genutzt werden können und das apeojekt wiederum voran treiben, was Ausläufer und Verbesserungen für die Hunde angeht :ka:

  • Rechtliche Konsequenzen sehe ich auch keine auf sie zurollen, auch nicht wenn die beiden genannten Sender auftauchen würden.

    Eine allgemeine Änderung im Umgang/Handling mit 'schwierigen' Abgabehunden ist absolut wünschenswert! Das ist eine wichtige, berechtigte Forderung die umgesetzt gehört!

  • Aber wenn sie nicht mehr "barfen" dürfen, dann können sie die Hunde ja nicht hungern lassen.

    Und als Barf würde ich ihre Suppe aber auch nicht bezeichnen.

    Ich will gar nicht wissen wo sie die lagert, einen großen Kühlraum wird sie ja nicht haben oder nicht ?

  • Das Veterinäramt kann das Barfen meines Wissens nach gar nicht verbieten (das könnte dann wiederum allenfalls das Ordnungsamt). In dem Post stand auch nichts davon, dass es verboten wurde. Der Bezug war so schwammig, dass er juristisch nicht angreifbar ist, aber so, dass er zur Stimmungsmache taugt. Merkt man ja hier. Wie gesagt, für mich einfach nur traurig, dass man sich so instrumentalisieren lässt und das auch noch unterstützt wird.

    Leid tun mir dabei die anderen Klienten der Tafel, sofern sie sich jetzt fragen müssen, ob mit ihren Belangen auch so vertrauensvoll umgegangen wird.

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