Erstes Mal Hundeschule - katastrophal!!!
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Wenn du dich nicht wohl fühlst, such dir eine andere Hundeschule :)
Und wenn deine Hündin mit so vielen Hunden noch überfordert ist, ist vielleicht Einzeltraining oder eine kleine Gruppe aus 2-3 Hunden erstmal besser für mich. 6 Hunde finde ich ohnehin ziemlich viel

haha, bei uns waren bis zu 20, aller Größen. Ich bin dreimal hin und dann nicht mehr.
Muki ist pflegeleicht und wir haben keine Probleme. Mir gings mehr um den Hundekontakt.
Aber dass im Freilauf mehrere Hunde meinen Kleinhund gejagt haben hat mir nicht gefallen. Es waren zwar mehrere Trainer anwesend und es wurde auch eingegriffen, aber entspanntes Lernen war da nicht möglich. - Vor einem Moment
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Ich versuche es wohl wirklich mit einzeltraining, mal gucken wie teuer es wird.
Es gibt jetzt keinen wirklichen Grund warum ich mit ihr zur Hundeschule gehe, es wird einen irgendwie immer suggeriert das man das als verantwortungsbewusster Hundehalter tun muss.
Insgesamt ist sie lieb, sehr sozial, ist auch kein übermäßiger kleffer, wenn ich sie ohne Leine laufen lasse im Park kommt sie auch zurück. Möchte immer gerne Menschen anspringen, weil sie sich so freut, aber ich sorge dann dafür dass ich interessanter bin und das klappt dann auch ganz gut und lässt von ihren Vorhaben ab, hab immer Leberwurst und ihr Lieblingsspielzeug dabei, wenn sie mal frei laufen darf, so als kleine Rückversicherung.Was ich gerne trainieren würde ist das sie nicht mehr zu anderen Menschen hinrennt. Bei Hunden geht es eigentlich, Menschen sind spannender.
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Es gibt jetzt keinen wirklichen Grund warum ich mit ihr zur Hundeschule gehe
Dann lass es.
Ich würde da eher zu einem Hundetrainer raten, der sich ganz allein mit dir und deiner Hündin befasst und das beschriebene Problem gemeinsam mit euch angeht. :) Das ist so viel entspannter - finde ich zumindest.
Bei dem von dir beschriebenem Verhalten der HuSchu Trainerin, würde ich da nicht wieder hingehen bzw. ich hätte wohl auch abgebrochen spätestens, wo sie dich und Hund in die Hütte geschickt hat.
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Ja leider wird heutzutage suggeriert, dass man nur dann ein guter Hundehalter, wenn er nicht mindestens 100 Stunden in der Hundeschule absolviert hat, die Begleithundeprüfung bestanden hat und solche Scherze.
Ich denke halt immer, dass man keine Probleme machen muss, wo keine sind. Denn gerät man an die falsche Schule, hat man anschließend Probleme...
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Es gibt jetzt keinen wirklichen Grund warum ich mit ihr zur Hundeschule gehe
dann lass es und such Dir bei Bedarf professionelle Hilfe oder nimm eine Einzelstunde, wie Du manches trainieren kannst.
Ich denke, häufig schafft man sich durch Huschus Probleme, die man vorher nicht hatte, wegen Inkompetenz der Trainer. -
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Wenn ich ehrlich sein darf haben uns die gruppenstunden 0,0 gebracht außer unter anderem, dass fremnde Hunde hoch interessant sind und das ist nicht sonderlich förderlich

Wenn du kein gutes Bauchgefühl hast geh nicht mehr hin auch nicht für Einzelstunden. Ich weis was du meinst mit der Überlegung, dass man eigentlich denkt der Trainer schaut sich den Neuzugang vielleicht mal genauer an. Dachte ich auch und war ebenfalls nicht der Fall.
Resultat daraus, selbst in der einzigen einzelstunde die wir hatten hat sich die Trainerin Marley nicht in Aktion (Problem fremde Menschen) angeschaut sondern einfach nur aufgrund meiner Erzählungen geraten ein Halti anzuziehen. Also wie man sieht zieht sich dieses ungute Gefühl von Anfang bis Ende durch.Hier weis bestimmt jemand eine gute hundeschule bei dir aus der Umgebung. Wo kommst du denn her?
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Mein Hund war so aufgeregt, hat sich gar nicht beruhigen lassen, hat immer gezogen u und wollte zu den anderen Hunden, hat ab und an gebellt.
Die Hundetrainerin hat sie dann mit den Bein weggeschoben, sah brutal aus, ist das so üblich?Ich hab mich da mit meiner kleinen unwohl gefühlt, wir sollten dann eine runde um den Platz laufen das sie sich beruhigt, dann wurden wir in ne Hütte geschickt wo die Trainerin mir eine Blickkontakt Übung gezeigt hat, das sollten wir dann alleine machen.
Ich hab mich da ungewollt gefühlt, weil meine kleine die Truppe etwas aufgemischt hat, die Trainerin hat sich mit meinen Hund kaum befasst. Ist das normal so? Es waren insgesamt 6 Hunde, also nicht sooo viele.
In der Hütte war son riesen Schäferhund, der Hund der Trainerin, ein liebes Tier, aber meine kleine hatte Angst und hat leise geknurrt, da meinte die dann "hör auf zu knurren, sie darf hier sein" in einen irgendwie nicht so netten Ton.
Irgendwie hatte ich erhofft das man als neuling etwas mehr Aufmerksamkeit bekommt oder ist das unrealistisch?
Üblich ist so ein Training durchaus, hab ich selbst schon erlebt. Hab recht bald die HuSchu gewechselt.
In meinem Verein haben Anfänger bzw. Neulinge erst Mal Einzeltraining, damit man sich kennen lernen kann, Informationen zu Hund und Haltung austauschen etc.
Erst, wenn Hund und Mensch gelernt haben, als Team zusammen zu arbeiten, gehts in die - kleine - Gruppe, um auch unter Ablenkung zu arbeiten.Blickkontaktübungen sind grundsätzlich super, bringen aber in absoluter Ausnahmesituation für den Hund wenig bis nichts, weil er er gerade komplett durch den Wind ist. An deiner Stelle würde ich nach Einzeltraining fragen, damit dein Hund und du die Abläufe und den Platz erst einmal in Ruhe kennen lernen können. WENN euch etwas an DIESER HuSchu liegt. Ansonsten...
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Also ich wohne in Berlin weisensee. Vllt hat ja jemand einen Tipp :-)
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Ich würde es an Eurer Stelle eher mit einer anderen Hundeschule versuchen, wenn du gerne einen Kurs machen möchtest.
Es gibt da halt hinsichtlich der Qualität in Hundeschulen sehr große Unterschiede. Meiner Ansicht nach muss ein wirklich guter Trainer nicht nur mit den Hunden umgehen können, sondern auch sehr gut im Umgang mit Menschen sein. Dazu gehört es, einem Einsteiger, der noch Schwierigkeiten hat, sinnvolle Tipps zu geben, mit Rat und Tat zur Seite zu stehen und ihm kein "ungewolltes" Gefühl zu vermitteln.Grundsätzlich finde ich es ja nicht schlecht, dass die Trainerin dafür sorgte, dass ihr mehr Abstand zu den anderen Hunden habt, und dir Übungen zeigte, um die Aufmerksamkeit deiner Hündin auf dich zu lenken. Aber wenn dann nicht darauf eingegangen wird, dass deine Hündin sich vor dem Trainer-Hund gruselte und ganz normale hündische Kommunikation wie das Knurren als "negativ" dargestellt wird, finde ich das schon ein wenig sonderbar und es würde für mich jetzt nicht unbedingt für genau diese Hundeschule sprechen.
Und nein, natürlich MUSS man kein Gruppentraining machen. Am Anfang können Einzelstunden wirklich sinnvoller sein
Aber ich persönlich mache gerne Kurse mit, weil mir das einfach Spaß macht und ich gern Neues dazulerne und mir mit meinem Hund was erarbeite. Darum bin ich froh, nach meinen ersten Gruppenstunden, die auch alles andere als erfolgsgekrönt waren, nicht aufgegeben zu haben. Mein Hund war am Anfang nämlich auch so ein Kandidat, der sich ganz schlecht konzentrieren konnte in Anwesenheit anderer Hunde. Ich habe dann sehr viel darüber gearbeitet, aufmerksames Verhalten mir gegenüber zu bestätigen und nur das zu machen, was meinem Hund damals möglich war - dafür gab es dann natürlich auch tolle Leckerlis als Bestätigung. Und mittlerweile ist Rex ein ziemlich cooler "Kurs-Hund" geworden. -
Man Muss überhaupt garnichts. Bis zum heutigen Tag hat keiner meiner Hunde jemals eine "Erziehungsstunde" von innen gesehen und alle (bis auf den Junior)haben die BH und laufen im Agility
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