Erstes Mal Hundeschule - katastrophal!!!
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Mich verstört dieses "Wenn du dich unwohl fühlst wechsel!" schon etwas. Da geht jemand ohne erkennbaren Grund und offensichtlich ohne erkennbaren Plan, was gar nichts schlimmes ist, in eine Hundeschule zur Gruppenstunde mit überschaubarer Teilnehmerzahl, der Hund ist überfordert, wird einmal um den Platz geschickt und im Anschluss gibt es eine Konzentrationsübung in mittelbarer Nähe zu den Aufregern. Grundlage dafür das überhaupt etwas erarbeitet werden kann in der Gruppensituation.
Sehe das Problem nicht. Bei den wenigen Infos finde ich das okay. Wurde evtl. nicht erklärt warum man das macht? Man weiß es nicht.
Nichts von der Erzählung hier lässt mich an der Hundeschule zweifeln, in unserer Basisgruppe (Verein, nicht Hundeschule!) werden Hunde die nicht in unmittelbarer Nähe anderer arbeiten können auch so an das Ganze herangeführt.
Ich würde mir das sicherlich nochmal anschauen, erklären lassen warum man genau die jeweilige Übung machen soll und im Anschluss mit der Trainerin sprechen ob Gruppenstunden evtl. der falsche Ansatz sind in der aktuellen Lage. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Seit Martin Rütter seine Sendung bei Vox hat sind die Zahlen von Hundetrainern/Hundeschulen rasant angestiegen.
Dabei gibt es welche die wirklich viel Geld in ihre Ausbildung gesteckt haben, und auch weiterhin mit Lehrgängen oder Seminaren sich weiterbilden. Die sind dann teuer, aber dennoch kann es sein, dass er bei Problemen nicht helfen kann.
Aber es gibt halt auch solche die mal ein Seminar machen, und sich dann Hundetrainer „schimpfen“ dürfen. Wenig für Ausbildung ausgegeben aber dann das große Geld machen... allerdings günstiger sind.
Hier bei uns liegt die Preisspanne zwischen 20 und 60 € pro Einzelstunde. Genauso varieren die Preise bei Gruppenangeboten.
Wir leben in einer Gesellschaft wo alle und jeder perfekt sein muss/müssen.
Und ich bin der Meinung das man auch ohne Hundeschule einen sehr gut erzogenen Hund haben kann. Es kommt eben darauf an welche Ansprüche man selbst hat.Ich selbst hatte 2 Hundetrainer die beide gute Ausbildungen hatten, dennoch war der erste mit meinem Problem der Leinenaggression etwas überfordert... beim Zweiten hat es keine 30 Minuten gedauert. So kann es gehen :-)
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Mich verstört dieses "Wenn du dich unwohl fühlst wechsel!" schon etwas. Da geht jemand ohne erkennbaren Grund und offensichtlich ohne erkennbaren Plan, was gar nichts schlimmes ist, in eine Hundeschule zur Gruppenstunde mit überschaubarer Teilnehmerzahl, der Hund ist überfordert, wird einmal um den Platz geschickt und im Anschluss gibt es eine Konzentrationsübung in mittelbarer Nähe zu den Aufregern. Grundlage dafür das überhaupt etwas erarbeitet werden kann in der Gruppensituation.
Sehe das Problem nicht. Bei den wenigen Infos finde ich das okay. Wurde evtl. nicht erklärt warum man das macht? Man weiß es nicht.
Nichts von der Erzählung hier lässt mich an der Hundeschule zweifeln, in unserer Basisgruppe (Verein, nicht Hundeschule!) werden Hunde die nicht in unmittelbarer Nähe anderer arbeiten können auch so an das Ganze herangeführt.
Ich würde mir das sicherlich nochmal anschauen, erklären lassen warum man genau die jeweilige Übung machen soll und im Anschluss mit der Trainerin sprechen ob Gruppenstunden evtl. der falsche Ansatz sind in der aktuellen Lage.Wenns nicht passt, passts halt nicht. Und wenn ich mich in einem Verein unwohl fühle, gehe ich da nicht hin. Mir persönlich ist es schon wichtig, dass mir die Trainer auch einigermaßen sympathisch sind. Ich habe auch schon Trainerinnen kennengelernt, die zwar von der Methodik her absolut top waren, aber die ich einfach vom Charakter her nicht zum Aushalten fand. Wenn ich Probleme mit meinem Hund hätte, würde ich lieber 20km weiter fahren, als mit denen zu arbeiten.
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Nichts von der Erzählung hier lässt mich an der Hundeschule zweifeln, in unserer Basisgruppe (Verein, nicht Hundeschule!) werden Hunde die nicht in unmittelbarer Nähe anderer arbeiten können auch so an das Ganze herangeführt.
Ich glaube die Tatsache, dass sie die Runde laufen musste oder etwas abseits gesetzt wurde ist gar nicht das eigentliche Problem. Ich vermute eher, dass die Sympathie zwischen ihr und der Trainerin nicht so gegeben ist und hier finde ich es persönlich schon wichtig, dass es stimmt.
Meine persönliche Meinung ist auch (aber vielleicht habe ich da auch zu viel erwartet), dass es doch wenigstens 5 Minuten geben sollte in denen man sich mal in Ruhe unterhält und der Trainer vielleicht einfach mal schaut was da für ein Hund kommt.
Ich kann sie da schlicht nachvollziehen weil wir das selbst durch haben. Unser Hund hat die Trainerin bis zum Schluss gemieden. Undenkbar ihr die Leine in die Hand zu geben, Rückwärtsgang und versucht aus dem Halsband raus zu winden weil Sie ihn einmal gemaßregelt hatte (Rücken gelegt
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Mich verstört dieses "Wenn du dich unwohl fühlst wechsel!" schon etwas. Da geht jemand ohne erkennbaren Grund und offensichtlich ohne erkennbaren Plan, was gar nichts schlimmes ist, in eine Hundeschule zur Gruppenstunde mit überschaubarer Teilnehmerzahl, der Hund ist überfordert, wird einmal um den Platz geschickt und im Anschluss gibt es eine Konzentrationsübung in mittelbarer Nähe zu den Aufregern. Grundlage dafür das überhaupt etwas erarbeitet werden kann in der Gruppensituation.
Sehe das Problem nicht. Bei den wenigen Infos finde ich das okay. Wurde evtl. nicht erklärt warum man das macht? Man weiß es nicht.Ich grübele auch darüber, wo es nicht passt. Die vorigen Beiträge der Hundehalterin lassen vermuten, dass nicht so viel Wissen über Hunde vorhanden ist. (Was an sich ja nix Schlimmes ist - das ist ja bei vielen so und man lernt ja dazu!) Aber, das führt meist auch dazu, dass Situationen mit dem eigenen Hund häufig sehr emotional bewertet werden. Jeder "Fehler", der scheinbar auftritt, ist dann doppelt und dreifach so "schlimm". Die genannte Katastrophe aus der Überschrift kann ich gar nicht finden. Ich zum Beispiel finde es gut, dass ein überdrehter Hund aus der Situation genommen wird und etwas getan wird, das ihn runterkocht.
Ob diese Hundeschule (oder ist es vielleicht gar ein Verein?) "guten" oder "schlechten" Unterricht macht, kann ich nach der Schilderung nicht erkennen.
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Denke auch, die Trainerin hätte nicht viel anderes machen können. Euch aus der Gruppe nehmen und dir eine sinnvolle Übung geben, die du dann unter Ablenkung üben solltest, mehr ging ja nicht.
Das kann sich nur bessern, indem man das eben übt - auch und gerade dort, wo andere Hunde sind (kannst du auch im Park machen, wäre ein erster Schritt für euer menschen-Problem!).
Mit dem Bein wegschieben finde ich überhaupt nicht schlimm. Besser, als immer an der Leine rumzuzerren.
Trotzdem seid ihr beide sicher überfordert in der Gruppensituation. Und wenn du dich nicht wohlfühlst und die Trainerin dir den sinn nicht begreiflich macht, bringt das ja nix.
Ich würde mir 2 oder 3 Einzelstunden gönnen, damit du einfach erst mal Grundlagen hast und eine Idee, was du eigentlich willst, und v.a. damit du eine Grundlage hast, wie du den Hund unter Ablenkung ansprechbar bekommst.
und vielleicht gezielt nach Gassi-Bekanntschaften suchen, für den Hundekontakt.Ich war nie in ner Hundeschule, aber in diversen Vereinen, und habs auch irgendwann gelassen... Man erlebt schon viel seltsames.
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Es gibt jetzt keinen wirklichen Grund warum ich mit ihr zur Hundeschule gehe, es wird einen irgendwie immer suggeriert das man das als verantwortungsbewusster Hundehalter tun muss.
Von meinen 3 Dackeln war ich nur mit meinem 1. Dackel in einer Hundeschule.
Meine 2 Dackeldamen haben nie eine Hundeschule gesehen - und ich muss sagen, sie waren/sind um einiges besser erzogen als der Dackelrüde mit Hundeschule.
Sina kann weder Platz noch Sitz und ist trotzdem ein toller Hund und ich bin sehr zufrieden mit ihr.
Bei den Damen habe ich wesentlich mehr Wert auf meinen Alltag gelegt als auch das "Zeugs" was man für die Hundeschule braucht bzw. dem Hund lernen soll. Vieles davon braucht man im Alltag gar nicht und meist funktioniert das eh nur in der Hundeschule und im Alltag eher nicht so gut. -
Bei den Damen habe ich wesentlich mehr Wert auf meinen Alltag gelegt als auch das "Zeugs" was man für die Hundeschule braucht bzw. dem Hund lernen soll. Vieles davon braucht man im Alltag gar nicht und meist funktioniert das eh nur in der Hundeschule und im Alltag eher nicht so gut.
Kommt wohl drauf an wo man hingeht. Es gibt in Hundeschulen auch Kurse, die nicht dem Sport und der Beschäftigung dienen, sondern genau auf das, was die meisten erst Mal brauchen: Alltagserziehung.
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Kommt wohl drauf an wo man hingeht. Es gibt in Hundeschulen auch Kurse, die nicht dem Sport und der Beschäftigung dienen, sondern genau auf das, was die meisten erst Mal brauchen: Alltagserziehung.
Hier müsste ich lange danach suchen. Hier bedeutet Hundeschule Fuß, Sitz, Platz, Hier, Vorsitz usw..
Natürlich werden da auch alltägliche Sachen wie Hundebegegnungen oder mal ein Stadtgang usw. gemacht, aber vorrangig wird hier in jeder Hundeschule in meinem Umkreis "Kommandotraining" gemacht. -
Ich finde auch, dass das Setting gar nicht mal soo schlecht klingt. Bei mir ist, um solche Situationen zu vermeiden, die "Eintrittskarte" in eine Gruppenstunde (Alltagserziehung) allerdings ein Einzeltraining, so dass ich als Trainerin Hund und Halter schon kenne und wir erste Übungen machen und Voraussetzungen klären konnten, auf die ich dann im Gruppensetting zurückgreifen kann, ohne meine bestehende Gruppe (die ja genauso bezahlt) zu sehr sich selbst überlassen zu müssen.
Preislich kannst du dir auf jeden Fall auch überlegen, ob du mit Einzeltraining nicht evtl. sogar günstiger kommst, als mit Gruppenstunden - deine Probleme klingen eher milde und könnten mit gezieltem Training vermutlich relativ schnell soweit geklärt sein, dass du gut alleine weiter trainieren kannst. In der Gruppenstunde werden wahrscheinlich auch Dinge geübt, die für dich vielleicht nicht besonders wichtig sind und durch das Setting hast du evtl. viel langsamere Erfolge, als würdest du im Alltag mit 1:1 Betreuung arbeiten. Allerdings hast du im Alltag selten so kontrollierte Möglichkeiten mit anderen Hunden zu trainieren - aber da das nicht dein Hauptproblem ist....Ich finde es auch absolut legitim, wenn dir die Trainerin "nicht schmeckt" weiter zu suchen. Eine gewisse Sympathie muss, finde ich, da sein, um erfolgreich trainieren zu können. Das kannst aber nur du selbst beurteilen.
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