Prepper unter sich :)
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Ich würde sagen bei mir sieht es so lala aus. Ungefähr 2 Wochen würden die Vorräte für die Menschen reichen und 6 Wochen das Hundefutter.
Dank umfangreicher Campingausrüstung mit Klo, Waschbecken und Gaskocher könnte ich eine Weile ohne öffentliche Versorgung durchhalten.
Wasser könnte ich aus der Düssel oder aus dem Rhein holen. Kanister sind vorhanden.
Als Taschenlampenfan mit ca. 30 Lampen und Laternen und einem Vorrat an Akkus und Batterien wäre Dunkelheit kein Problem.
Mit den Powerbanks und den Werkzeugakkus (für die ich einen Adapter mit USB-Ausgang habe) könnte ich die Handys aufladen.
Als wirklich problematisch sehe ich Medikamente die man dringend braucht und die man nicht bunkern kann.
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Hi,
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und den Werkzeugakkus (für die ich einen Adapter mit USB-Ausgang habe)
Oh krass, sowas kannte ich noch nicht.
Brauche ich jetzt natürlich auch

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Ich geh einfach gern einkaufen, aber nur in bestimmten Zeitfenstern. Und ich entscheide verhältnismäßig spontan wonach mir ist. Bei schlecht Wetter natürlich weniger. 😁
Spoiler anzeigen
Im Winter zur Kaufhalle eine Gehminute, ideales Zeitfenster 18:45-19:30. Gemüse Abteilung noch nicht weggeräumt, die die nach der Nachmittags nach der Arbeit gehen sind schon durch, die Rentner eh und Jungvolk hat's im Winter hier auch nicht um die Uhrzeit. Man könnt es fast einen eigenen Kosmos nennen, man wandelt nahezu mit Bekannten durch die Gänge. Alle sehr entspannt. Kassen komplett leer, und auch noch nicht im Stress,... Ick kann mir meine 7 Kartoffeln in Ruhe handverlesen ohne weggeschuppst zu werden. Und kann verträumt in der Gemüseabteilung stehen und überlegen ob ich nun Lust auf Blumenkohl habe oder doch Selleriepüree, Steckrübe hatte ich aber auch schon lang nicht mehr... 🤪 Im Sommer stellen sich dann Obstfragen. First world problems.
Im Sommer nehme ich die 10 Gehminuten, hat bis 23 Uhr auf. Da dann gerne 21/22 Uhr, da ist es dann auch mindestens dämmrig.
Ohne Auto muss man auch zwangsläufig öfter einkaufen, man bekommt ja weniger weg. Ne Stiege Milch wäre schon nett, die kann ich aber eben nicht mit den anderen Sachen ins Auto werfen. Also kaufe ich halt 2 Packungen + den Rest der Einkäufe.
Ich koche jeden Tag, außer im Hochsommer.
Auf was ich Lust habe ist relativ frei, das hängt mit dem Wetter zusammen, wie die körperliche Belastung ist (dann will der Körper eher energiereichere und fettere Sachen),... Ich arbeite hauptsächlich draußen und höre da schon sehr drauf was der will und wieviel. Der Energieumsatz kann stark schwanken und auch die Bedürfnisse.
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Ich esse nur auswärts wenn ich mit Freunden verabredet bin, bestellen vielleicht alle 3 Monate, eher 2x im Jahr.
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Wenn man bevorratet sollten es ja auch Sachen sein, die man essen würde. Bei dem was ich so esse ist das großteils nicht der Fall. Klar im Notfall isst man alles, ABER es erscheint in meinem Fall auch nicht sinnvoll alle 2 Jahre die Sachen wegzuwerfen, zu verschenken oder dann mit Zwang in sich reinzustopfen (Stichwort Knäcke, Konserven, Marmelade,...). Bis auf Nudeln, Milch und passierte Tomaten fiele mir auch nichts ein, was lagerbar ist und durch Verbrauch auch regelmäßig ersetzt werden könnte.
Aber ich kalkuliere für mich eher einige Tage ohne Wasser und Strom und da reicht das, was ich jetzt habe, bis 2022 hatte ich nix davon.
Ich kaufe nichts, was nur im Schrank stehen soll: NICHTS
Ich koche zu 98% frisch, täglich.
Sellerie, Möhren, Obst ist eigentlich immer frisch hier.
Getränke lass ich zu 70% liefern😂
Der Rest wird als Angebot abgewackelt.
Fazit: auch, wenn man "einen Vorrat hat", kann man täglich Zeit im Supermarkt verbringen. -
Mehrhund Ich glaube da komme ich logisch nicht mit, das war allerdings noch nie meine Stärke.
Kannst du das ausführen.
Neben "Gestaltung" könnts auch an Möglichkeiten liegen.
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Ich habe ja auch immer einen guten Notvorrat.
Alles Sachen, die ich sowieso gern esse, diexaber nicht tagesaktuell gekauft werden müssen.
Um die bin ich jetzt gerade sehr froh, da ich im Moment nicht Autofahren und schwer heben darf (Grauer Star OPs).
So kann ich alle zwei Tage gemütlich Frischware kaufen, ohne mich zu überheben.
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Mehrhund Ich glaube da komme ich logisch nicht mit, das war allerdings noch nie meine Stärke.
Kannst du das ausführen.
Neben "Gestaltung" könnts auch an Möglichkeiten liegen.
Was genau möchtest du wissen?
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Als wirklich problematisch sehe ich Medikamente die man dringend braucht und die man nicht bunkern kann.
Ich hab es bei meinen Dauermedikamenten so gemacht, dass ich mir für eine Ladung ein Privatrezept ausstellen lassen habe. Die Medis sind immer so für 3 Monate. Und wenn ich jetzt neue verschrieben bekomme, nehme ich erst mal die alten, so habe ich für den Notfall immer für drei Monate auf Lager.
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Was genau möchtest du wissen?
Wie ich unter der Betrachtung dessen was ich geschrieben habe täglich einkaufen gehe und trotzdem einen Vorrat habe der mir nicht weggammelt oder mich permanent zwingt Sachen zu essen, weil "ist dann halt da".
Oder ging es darum auszuführen, dass du entsprechende frische Vorräte hast, quasi als Gegenüberstellung zu den Konserven/Trockenwaren,...?
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Ich weiß ehrlich nicht, wie du dir Vorratshaltung vorstellst.
Wir haben einen großen Gemüse und Obstgarten und natürlich kann man das nicht alles aufessen, wenn es reif.
Das ist dann der Vorrat.
Und dazu hab ich immer Reis und Nudeln da. -
Ah, dann bezog sich das auf dich. Ich war nur wegen des Zitats verwundert.
Das das prinzipiell geht ist mir schon klar und wenn es für dich passt ist es doch umso besser.
- Vor einem Moment
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