Prepper unter sich :)
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Peggy 2012 eventuell wären waschbare Binden etwas für dich?
Im Notfall hat man die da und kann sie waschen. Auch ohne Waschmaschine. Oder Periodenunterwäsche.
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Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
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Als am Weihnachstsessen, als 3 Leute von "Aperol" schwärmten und ich eine verstaubte Flasche Aperol aus dem Keller holte, die ich irgendwann mal gekauft hatte, weil es ein Angebot war und ich denke: Alkohol in Krisenzeiten kann nicht verkehrt sein🤣, da kam das Gespräch auf Vorratshaltung und zumindest dieser Vorrat kam sehr gut an.
Super spannendes Thema "Alkohol im Zusammenhang mit Krisenvorbereitung", auch wenn das hier gar nicht ernsthaft angesprochen wurde: Das wird in regelmäßig kontrovers diskutiert, einerseits kann man Alkohol zum Tausch verwenden, selbst wenn die Währung nicht mehr angemessen funktioniert (eine Alternative hierfür wären Zigaretten). Allerdings besteht ein sehr großes Risiko, dass durch Alkohol zwischenmenschliche Spannungen eskalieren könnten und Übergriffe gefördert werden, zudem ist in Krisen / Katastrophen externe Hilfe z. B. durch die Polizei nur eingeschränkt verfügbar. Insbesondere in Kriegssituationen wird dazu geraten, frühzeitig Alkoholvorräte zu vernichten (äh, nein, damit ist nicht "schnell trinken" gemeint.
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Du scheinst nicht in Oberfranken zu leben.

Hier wird teils soviel gesoffen, dass ich eher Angst hätte, wenn einige davon zwangsnüchtern wären.Aber grundsätzlich sehe ich das schon ähnlich wie Du walkman
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Du scheinst nicht in Oberfranken zu leben.

Hier wird teils soviel gesoffen, dass ich eher Angst hätte, wenn einige davon zwangsnüchtern wären.Aber grundsätzlich sehe ich das schon ähnlich wie Du walkman
Ich fürchte, das ist kein Franken-spezifisches problem

(Alkoholismus ist eigentlich gar nicht lustig, aber die allgemeine Akzeptanz dann doch irgendwie...
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Alkoholismus ist eigentlich gar nicht lustig,
Nee, tatsächlich nicht. Das ist in meinem Fall auch eher hilfloser Sarkasmus, weil man als Aussenstehender kaum bis keine Einwirkungsmöglichkeit hat. Und sehr viel durch Besoffene erleiden muss. Da flüchtet man sich i-wann in Sarkasmus. Helfen kann man nur jemandem, der sich auch helfen lassen will, was bei dem Krankheitsbild schwierig wird. Das ist OT und auch wieder nicht. Denn Suchtkranke, die im Fall X nicht an ihren Stoff kommen, können auch ein Problem werden.
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Diese Überberlegungen werde ich heute bei einem Wiskey (muss eh weg, ich boykottier ja USA Produkte) - Cola anstellen und ganz lange abwägen.
Vielleicht kauf ich jetzt auch lieber Vodka, falls die Russen kommen, hab ich was da.
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Alkoholismus ist eigentlich gar nicht lustig,
Nee, tatsächlich nicht. Das ist in meinem Fall auch eher hilfloser Sarkasmus, weil man als Aussenstehender kaum bis keine Einwirkungsmöglichkeit hat. Und sehr viel durch Besoffene erleiden muss. Da flüchtet man sich i-wann in Sarkasmus. Helfen kann man nur jemandem, der sich auch helfen lassen will, was bei dem Krankheitsbild schwierig wird. Das ist OT und auch wieder nicht. Denn Suchtkranke, die im Fall X nicht an ihren Stoff kommen, können auch ein Problem werden.
Ich habe im näheren Umfeld einen inzwischen trockenen Fall von Alkoholismus, ich kann das alles nur bestätigen.
Diese Überberlegungen werde ich heute bei einem Wiskey (muss eh weg, ich boykottier ja USA Produkte) - Cola anstellen und ganz lange abwägen.
Vielleicht kauf ich jetzt auch lieber Vodka, falls die Russen kommen, hab ich was da.
Whiskey ist zwar nicht meins, aber cheers! :)
Auch wenn der zweite Satz vermutlich Spaß war: Alkohol zum Tausch ist sinnvoll, aber gerade dann, wenn feindliche Kräfte ein Land besetzen, sollte man absolut (Achtung Wortwitz) keine Alkoholvorräte mehr haben.
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