Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Prepper unter sich :)
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Peggy 2012 eventuell wären waschbare Binden etwas für dich?
Im Notfall hat man die da und kann sie waschen. Auch ohne Waschmaschine. Oder Periodenunterwäsche.
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30. Januar 2026 um 12:23
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Prepper unter sich :) - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Als am Weihnachstsessen, als 3 Leute von "Aperol" schwärmten und ich eine verstaubte Flasche Aperol aus dem Keller holte, die ich irgendwann mal gekauft hatte, weil es ein Angebot war und ich denke: Alkohol in Krisenzeiten kann nicht verkehrt sein🤣, da kam das Gespräch auf Vorratshaltung und zumindest dieser Vorrat kam sehr gut an.
Super spannendes Thema "Alkohol im Zusammenhang mit Krisenvorbereitung", auch wenn das hier gar nicht ernsthaft angesprochen wurde: Das wird in regelmäßig kontrovers diskutiert, einerseits kann man Alkohol zum Tausch verwenden, selbst wenn die Währung nicht mehr angemessen funktioniert (eine Alternative hierfür wären Zigaretten). Allerdings besteht ein sehr großes Risiko, dass durch Alkohol zwischenmenschliche Spannungen eskalieren könnten und Übergriffe gefördert werden, zudem ist in Krisen / Katastrophen externe Hilfe z. B. durch die Polizei nur eingeschränkt verfügbar. Insbesondere in Kriegssituationen wird dazu geraten, frühzeitig Alkoholvorräte zu vernichten (äh, nein, damit ist nicht "schnell trinken" gemeint.
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Du scheinst nicht in Oberfranken zu leben.

Hier wird teils soviel gesoffen, dass ich eher Angst hätte, wenn einige davon zwangsnüchtern wären.Aber grundsätzlich sehe ich das schon ähnlich wie Du walkman
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Du scheinst nicht in Oberfranken zu leben.

Hier wird teils soviel gesoffen, dass ich eher Angst hätte, wenn einige davon zwangsnüchtern wären.Aber grundsätzlich sehe ich das schon ähnlich wie Du walkman
Ich fürchte, das ist kein Franken-spezifisches problem

(Alkoholismus ist eigentlich gar nicht lustig, aber die allgemeine Akzeptanz dann doch irgendwie...
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Alkoholismus ist eigentlich gar nicht lustig,
Nee, tatsächlich nicht. Das ist in meinem Fall auch eher hilfloser Sarkasmus, weil man als Aussenstehender kaum bis keine Einwirkungsmöglichkeit hat. Und sehr viel durch Besoffene erleiden muss. Da flüchtet man sich i-wann in Sarkasmus. Helfen kann man nur jemandem, der sich auch helfen lassen will, was bei dem Krankheitsbild schwierig wird. Das ist OT und auch wieder nicht. Denn Suchtkranke, die im Fall X nicht an ihren Stoff kommen, können auch ein Problem werden.
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Diese Überberlegungen werde ich heute bei einem Wiskey (muss eh weg, ich boykottier ja USA Produkte) - Cola anstellen und ganz lange abwägen.
Vielleicht kauf ich jetzt auch lieber Vodka, falls die Russen kommen, hab ich was da.
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Alkoholismus ist eigentlich gar nicht lustig,
Nee, tatsächlich nicht. Das ist in meinem Fall auch eher hilfloser Sarkasmus, weil man als Aussenstehender kaum bis keine Einwirkungsmöglichkeit hat. Und sehr viel durch Besoffene erleiden muss. Da flüchtet man sich i-wann in Sarkasmus. Helfen kann man nur jemandem, der sich auch helfen lassen will, was bei dem Krankheitsbild schwierig wird. Das ist OT und auch wieder nicht. Denn Suchtkranke, die im Fall X nicht an ihren Stoff kommen, können auch ein Problem werden.
Ich habe im näheren Umfeld einen inzwischen trockenen Fall von Alkoholismus, ich kann das alles nur bestätigen.
Diese Überberlegungen werde ich heute bei einem Wiskey (muss eh weg, ich boykottier ja USA Produkte) - Cola anstellen und ganz lange abwägen.
Vielleicht kauf ich jetzt auch lieber Vodka, falls die Russen kommen, hab ich was da.
Whiskey ist zwar nicht meins, aber cheers! :)
Auch wenn der zweite Satz vermutlich Spaß war: Alkohol zum Tausch ist sinnvoll, aber gerade dann, wenn feindliche Kräfte ein Land besetzen, sollte man absolut (Achtung Wortwitz) keine Alkoholvorräte mehr haben.
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Bei mir gibt’s aus suchtgründen kein Alkohol im Haus. Das einzige was ich überlege ob es Sinn macht ist Brennspiritus.
Obwohl wenn es hart auf hart kommt und ich im Winter in der Wildnis sitzen würde und ein Feuer brauche, würde da wohl auch im Notfall das desinfektionsspray gehen ( ich weiß gefährliche und absolut nicht zu empfehlen und auch nicht dafür gedacht).
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Ich geh einfach gern einkaufen, aber nur in bestimmten Zeitfenstern. Und ich entscheide verhältnismäßig spontan wonach mir ist. Bei schlecht Wetter natürlich weniger. 😁
Spoiler anzeigen
Im Winter zur Kaufhalle eine Gehminute, ideales Zeitfenster 18:45-19:30. Gemüse Abteilung noch nicht weggeräumt, die die nach der Nachmittags nach der Arbeit gehen sind schon durch, die Rentner eh und Jungvolk hat's im Winter hier auch nicht um die Uhrzeit. Man könnt es fast einen eigenen Kosmos nennen, man wandelt nahezu mit Bekannten durch die Gänge. Alle sehr entspannt. Kassen komplett leer, und auch noch nicht im Stress,... Ick kann mir meine 7 Kartoffeln in Ruhe handverlesen ohne weggeschuppst zu werden. Und kann verträumt in der Gemüseabteilung stehen und überlegen ob ich nun Lust auf Blumenkohl habe oder doch Selleriepüree, Steckrübe hatte ich aber auch schon lang nicht mehr... 🤪 Im Sommer stellen sich dann Obstfragen. First world problems.
Im Sommer nehme ich die 10 Gehminuten, hat bis 23 Uhr auf. Da dann gerne 21/22 Uhr, da ist es dann auch mindestens dämmrig.
Ohne Auto muss man auch zwangsläufig öfter einkaufen, man bekommt ja weniger weg. Ne Stiege Milch wäre schon nett, die kann ich aber eben nicht mit den anderen Sachen ins Auto werfen. Also kaufe ich halt 2 Packungen + den Rest der Einkäufe.
Ich koche jeden Tag, außer im Hochsommer.
Auf was ich Lust habe ist relativ frei, das hängt mit dem Wetter zusammen, wie die körperliche Belastung ist (dann will der Körper eher energiereichere und fettere Sachen),... Ich arbeite hauptsächlich draußen und höre da schon sehr drauf was der will und wieviel. Der Energieumsatz kann stark schwanken und auch die Bedürfnisse.
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Ich esse nur auswärts wenn ich mit Freunden verabredet bin, bestellen vielleicht alle 3 Monate, eher 2x im Jahr.
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Wenn man bevorratet sollten es ja auch Sachen sein, die man essen würde. Bei dem was ich so esse ist das großteils nicht der Fall. Klar im Notfall isst man alles, ABER es erscheint in meinem Fall auch nicht sinnvoll alle 2 Jahre die Sachen wegzuwerfen, zu verschenken oder dann mit Zwang in sich reinzustopfen (Stichwort Knäcke, Konserven, Marmelade,...). Bis auf Nudeln, Milch und passierte Tomaten fiele mir auch nichts ein, was lagerbar ist und durch Verbrauch auch regelmäßig ersetzt werden könnte.
Aber ich kalkuliere für mich eher einige Tage ohne Wasser und Strom und da reicht das, was ich jetzt habe, bis 2022 hatte ich nix davon.
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Zum Thema Alkohol hatte ich auch mal was gesehen, aber es ist wie sie oft, es gibt nicht nur die eine Seite.
Und Suchtdruck kann eine fiese Sache sein.
Ich rauche auch nicht viel und hauptsächlich in Gesellschaft, aber ich habe nicht umsonst auch Tabak im Vorrat. Denn meist ist es der Kopf, der will dann das, was eben nicht da ist und zwar JETZT.
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