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  • Ich glaube wir missverstehen uns. Ich habe rein sachlich geschrieben ohne Hintergedanken. Weder weiß ich wie du lebst, noch bewerte ich irgendwas.

    Vorratshaltung/Vorsorge für den Notfall, wenn sie keinem anderen oder einem selbst schadet, kann ja nie schlecht sein, egal in welcher Ausprägung, das entscheidet dann die Person für sich. Ich gucke mir da auch gerne Dokus und Berichte an, habe Freunde, Bekannte und Familie, da ist natürlich recht breit gefächerten alles dabei.

    Du hast meinen kompletten Beitrag zitiert und geschrieben dass man auch einen Vorrat haben kann und trotzdem jeden Tag in die Kaufhalle gehen und frisch kochen kann.

    Ich dachte das bezieht sich auf mich (Lebensumstände und Lebensweise), weil zitiert, deshalb die Nachfrage.

    Dann hast du deine Lebensumstände erklärt, damit erschließt sich mir was du meinst. Deine sind ja aber nicht meine.

    Ist einer von uns vielleicht bei Vorrat und der andere bei Notfallvorrat?

    Das verschwimmt ja je nach dem. Also dein Vorrat ist wahrscheinlich auch dein Notfallvorrat. Mein Notfallvorrat ist es nicht, der ist ausschließlich für Notfälle, weil anderes für mich nicht gut umsetzbar oder in der Konsequenz erstrebenswert ist.

    Ich schrieb "prinzipiell" und "wenn" und habe keine Feststellung zu dir gemacht. War also nicht konkret auf dich bezogen. Ich schloss das halt für mich persönlich aus.

    Mein Leben muss, weil ich das so will, recht flexibel sein, mal weniger, mal sehr stark.

  • Ich verstehe leider immer weniger. Ich habe auf deine sachliche Frage versucht zu antworten.

    Wir reden aneinander vorbei. Ich hab schon verstanden, dass du nicht Ich bist und auch anders lebst.

    Das ist mir ehrlich gesagt ziemlich egal.

    Aber wir schreiben hier zu einem Thema. "Das vorbereiten auf einen Krisenfall".

    Du kannst das nicht, aus deinen Gründen. Hab ich verstanden.

    Was ich dazu denke schrieb ich oben.

  • Aber wir schreiben hier zu einem Thema. "Das vorbereiten auf einen Krisenfall".

    Du kannst das nicht, aus deinen Gründen. Hab ich verstanden.

    Jetzt bin ICH verwirrt.

    SanSu
    29. Januar 2026 um 22:27

    Das meine ich mit Missverständnis. Ich habe vielleicht keinen klassischen Vorrat, aber ich habe einen Notvorrat, das kann ich und will es auch.

    ***

    Der Post den du von mir zitiert hast, war eine Reaktion auf eine Frage, ob jene, die keine klassischen Vorräte, nahezu nix im Kühlschrank haben,... dann jeden Tag essen oder einkaufen gehen.

    ***

    Oder ist Krise nur Wochen/Monate autark klar zu kommen? Mein Szenario ist halt 8+1 Tag ohne Strom/Wasser auskommen. Vielleicht kaufe ich noch 3 Flaschen Wasser, dann sinds 2 Wochen. Ist das lecker, nee, aber ich wäre nicht auf Hilfe angewiesen, das reicht mir persönlich.

  • Spannend hier mitzulesen.

    Ich, geb. 1978, bin aufgewachsen damit, dass bei Aktionen in den Supermärkten langhaltbarer Lebensmittel (Nudeln, Reis, Mehl, Zucker, Konservendosen etc.) und Produkte wie Klopapier, Kerzen, Streichhölzer, in überschaubaren Mengen eingekauft wird und das Regal im Keller entsprechend umsortiert wird.
    Sind doch alles Dinge die man eh braucht, so sparen wir Kosten und können uns dafür mal was anderes leisten.

    Für mich ist das kein Prepper-Dasein, oder Vorratshaltung, halt ganz normal.


    Wir könnten problemlos 3-4 Wochen ohne Einkauf als vierköpfige Familie plus Hund leben. Würden wir rationieren, wahrscheinlich auch länger.

    Die Frage wegen des Wassers, wir haben einen Teich, wir haben eine Filtermöglichkeit und immer ca 30l Wasser in Glasflaschen.

    Unsere Söhne, Jahrgang 2003 und 2009, wachsen ebenfalls damit auf und ist eine Selbstverständlichkeit für die beiden.


    Ich bin immer wieder erstaunt, wie vielfältig wir doch alle in unserer Lebensweise sind.

  • Wenn ich einkaufen gehe und sehe, dass Dinge, die ich eh immer kaufe im Angebot sind, Kauf ich davon einfach mal "viel".

    Direkt nach Angeboten suchen mach ich eher selten, kommt aber auch vor.

    Was ich echt "gebunkert" habe ist Butter.

    Als die so elend teuer war, hab ich mit Magarine gebacken, aber das geht gar nicht.

    Butter bei uns zur Zeit 99 Cent.

    Is jetzt auch eher Vorratshaltung aber gehört für mich zusammen.

  • Für mich sind Dinge aus dem Garten und vorbereitet sein, zwei unterschiedliche Sachen. Natürlich gibt es da Überschneidungen, aber allein wenn ich an sowas wie Lageräpfel denke. Wenn leer, dann leer. Sobald es irgendwie zeitabhängig ist, wann was passieren darf wird es für mich zur glücklichen Fügung. Anderer Ansatz wäre mehr Apfelbäume, damit immer genug da ist. Dann braucht man aber eine Lösung für den Überschuss, die neue Ernte kommt schließlich.

  • Wir haben hier Vorrat für „wenn krank“ oder sowas wie Unwetter oder paar Tage Stromausfall da und die Notrationen in den Survival-Rucksäcken (Bundeswehrration und Instantzeug für jeweils 7 Tage). Der „Vorrat“ im Haus reicht locker 4 Wochen und wird regelmäßig gecheckt. Da nehme ich auch mal eine Dose Bohnen weg und ersetze die schnellstmöglich wieder. An die Notrationen geht niemand ran (Instantkaffee und Haferriegel sind jetzt auch nicht so mein Lieblingsessen :tropf:).

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