Fragen die man sich sonst nicht zu stellen traut Teil XII
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Gast41354 -
22. Mai 2018 um 11:01 -
Geschlossen
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Kurze Frage : Seit gestern schreit mein großer MANCHMAL kurz auf, wenn er aufsteht. Sieht also so aus, als hätte er eine Blockade im Rücken, Nacken oder sonstwo. Ist es da sinnvoll zu einem TA oder eher zu einem Osteopathen zu gehen?
Müsste erstmal gucken ob es sowas bei uns überhaupt gibt. Aber normal sollte das ein normaler TA aus der Klinik doch auch kennen, oder? Oder die könnten eben röntgen.
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10. Juni 2018 um 08:54
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Kurze Frage : Seit gestern schreit mein großer MANCHMAL kurz auf, wenn er aufsteht. Sieht also so aus, als hätte er eine Blockade im Rücken, Nacken oder sonstwo. Ist es da sinnvoll zu einem TA oder eher zu einem Osteopathen zu gehen?
Müsste erstmal gucken ob es sowas bei uns überhaupt gibt. Aber normal sollte das ein normaler TA aus der Klinik doch auch kennen, oder? Oder die könnten eben röntgen.
selber würde ich zuerst zu (m)einer guten Osteopathin gehen.
Zu einem Tierarzt kann man immer noch gehen.
Gute Besserung! -
Ansteckung aus dem selben Napf ist definitiv möglich!Jeder Hund putzt sich mal. Das muss nicht genau davor gewesen sein.
Mit ein Grund, warum ich meine Hunde nicht an öffentliche "Hunde Tankstellen" lasse.
Ja, Felix lasse ich an so öffentlichen Trinkstellen auch nicht trinken. Auch wenn es meist natürlich gut gemeint ist.
Durch Spielen alleine ist eine Ansteckung aber glaub ich eher unwahrscheinlicher.. -
Kurze Frage : Seit gestern schreit mein großer MANCHMAL kurz auf, wenn er aufsteht. Sieht also so aus, als hätte er eine Blockade im Rücken, Nacken oder sonstwo. Ist es da sinnvoll zu einem TA oder eher zu einem Osteopathen zu gehen?
Müsste erstmal gucken ob es sowas bei uns überhaupt gibt. Aber normal sollte das ein normaler TA aus der Klinik doch auch kennen, oder? Oder die könnten eben röntgen.
Also ich sehe es eigentlich sowohl in der Humanmedizin, als auch in der Tiermedizin eher so, dass Osteopathie, Homöopathie, etc. sehr gut ergänzend zur Schulmedizin genutzt werden kann. Bei einer neu aufgetretenen Problematik würde ich persönlich glaube ich erst den Weg zum Tierarzt wählen, um ein schlimmeres Geschehen auszuschließen. Es sei denn, man hat bereits eine wirklich sehr gute Anlaufstelle zur Osteopathie, die den Hund schon kennt, dann könnte man auch bestimmt direkt dort hin.
Gute Besserung! -
Ihr müsst alle die totalen Super-TÄ haben.
Mit sowas würde ich zum TA gehen. Der würde sagen "Ja, hmm...", Schmerzmittel geben und wenn es in drei Tagen nicht besser ist soll ich wieder kommen.
Also keine Diagnose oder was auch immer.
Humanmediziner würden bei mir allerdings auch nicht viel mehr machen.Physio oder Osteo wäre daher meine erste Wahl (die ich hier nicht habe), bzw wenn's nicht wirklich schlimm ist würde ich erstmal warten, ob es bis Montag von allein weg ist.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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rinski: Ja, bei meinem Tierarzt würde das ganz genauso ablaufen. Aber: Der biegt und fühlt und guckt ja auch noch am Hund rum, was man nicht immer alles unbedingt so im Einzelnen mitkriegt. Und damit kann er dann schonmal einige Diagnosen ausschließen. Das ist ja auch was wert.
Ein guter Physiotherapeut kann das natürlich auch. Aber der darf meist keine Schmerzmittel abgeben. Muss man selber wissen, ob man Medikamente in dem Fall für eine sinnvolle Unterstützung hält oder nicht.
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Kurze Frage : Seit gestern schreit mein großer MANCHMAL kurz auf, wenn er aufsteht. Sieht also so aus, als hätte er eine Blockade im Rücken, Nacken oder sonstwo. Ist es da sinnvoll zu einem TA oder eher zu einem Osteopathen zu gehen?
Müsste erstmal gucken ob es sowas bei uns überhaupt gibt. Aber normal sollte das ein normaler TA aus der Klinik doch auch kennen, oder? Oder die könnten eben röntgen.
Ich würde erst zu einem orthopädischen Chirurgen gehen und dann zur Physiotherapeutin.
Wir haben die Erfahrung gemacht das normale Tierärzte sich damit wenig bis gar nicht auskennen. Selbst wenn ein Tierarzt röngt, kann es sein das er die Bilder nicht richtig auswerten kann.
Das hatten wir bei unserer Hündin bei ihrem ersten Kreuzbandriss. Unsere Hausta meinte Schmerzmittel geben und schonen. Nachdem das nichts gebracht hat sind wir in einer größere Praxis/kleine Klinik. Die Tierärztin hat geröngt und meinte da ist vermutlich nichts aber sie hat einen Tumor im Muskel am anderen Hinterbein.
Der 3. Tierarzt war ein orthopädischer Chirurg in einer Tierklinik und hat dann endlich den Kreuzbandriss gefunden und sie hatte keinen Tumor im anderen Bein.Man kann auch erst zur Physiotherapeutin gehen. Das haben wir auch schon mit unserem Rüden gemacht. Als es nach dem zweiten mal wieder aufgetreten ist hat sie uns zu dem orthopädischen Chirurgen geschickt da sie den Verdacht von Spondylose hatte. Das wollte sie erst abgeklärt haben bevor sie weiter macht, weil man da andere Griffe machen muss und einige Sachen nicht machen darf usw. Da kam dann raus das er Cauda Equina Syndrom hat.
LG
Sacco -
Also ich sehe es eigentlich sowohl in der Humanmedizin, als auch in der Tiermedizin eher so, dass Osteopathie, Homöopathie, etc. sehr gut ergänzend zur Schulmedizin genutzt werden kann. Bei einer neu aufgetretenen Problematik würde ich persönlich glaube ich erst den Weg zum Tierarzt wählen, um ein schlimmeres Geschehen auszuschließen
Und genau so würde ich es nicht machen. Mein erster Weg wäre zu einem Physiotherapeuten oder Osteopathen, denn TÄ können, wenn es sich in der Tat um eine Blockade handelt, meist nicht helfen.
Ganz aktuell bei uns:
wir wurden vom einem Herdenschutzhund angegriffen, Atti hat es übel erwischt, keine offenen Verletzungen, aber Blockaden an den Rippen, Wirbelsäule und Beckenschiefstand. Die TÄ sagte direkt "ich kann jetzt nur etwas gegen die Schmerzen geben, aber alles andere sollte physiotherapeutisch behandelt werden" -
Ich würde meine zu Finyas Physio bringen. Die macht auch Osteopathie und ist Tierärztin. Wenn die sagt, das ist was Gröberes und ich soll damit direkt zum Orthopäden gehen, weil sie da nichts machen kann, dann glaube ich ihr das und mache das.
Zum normalen Haustierarzt würde ich damit nicht gehen. Was soll der tun außer Spritzen geben? -
Ich hab da nicht viel Ahnung auf dem Gebiet aber mein erster Weg wäre wohl zum TA und dann zum Physio etc. Einfach weil ichs nicht besser wüsste. Der TA kann dann ja bestimmtes ausschließen oder erstmal die Schmerzen minimieren, ehe man dann zum Physio etc geht.
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