Kleine Hündin und Hundebegegnung...
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Und dann könnte man sich eigentlich noch bei Ihm beschweren von wegen die Reinigungskosten deiner Klamotten kann er dann gerne übernehmen wenn seine Hündin an dir hochspringt. Muss er sie eben anleinen...
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So was habe ich mir auch schon anhören müssen.
Mir sagte eine Nachbarin vor einigen Monaten, ich würde meine Kleine verhätscheln. Sie war da erst 4 Mon. alt. Die Nachbarin hat einen kleinen Münsterländer, unerzogen, gehorcht nicht und an der Flexileine ziehend. Er haut des öfteren vom nicht umzäunten Grundstück ab - es kümmert sich auch niemand, er ist sich selbst überlassen und er kommt nur selten zum Spaziergang. Er war da unangeleint und sie stand an der Kreuzung. Ich kam mit meiner Kleinen vom Spaziergang nach Hause. Der Münsterländer kam sofort auf uns zugestürzt. Ich hatte Probleme mit meiner, die sich mit der Leine völlig verängstigt um meine Beine wickelte. Ich sagte der Nachbarin, die dann hinterherkam, weil ihr Hund natürlich nicht gehorchte, anleinen wäre besser. Ich solle meinen Hund nicht so verhätscheln und wie wäre es mal mit sozialen Kontakten, kam dann zurück... Boah, war ich ärgerlich.

Es gibt nichts, was es nicht gibt! Und es ist wirklich so, die Hundehalter mit größeren Hunden sind immer so lange entspannt und auch frech, wenn man etwas sagt, so lange IHR Hund am längeren Hebel sitzt! Manchmal wünsche ich mir zusätzlich eine Dogge an unserer Seite...

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Neulich: Distanzloser Jogger mit ebensolchem Labbi läuft auf uns zu. Hund natürlich ohne Leine. Bertha an der langen Feldleine (wie immer). Meinen Hund rangeholt, ein freundliches "bitte nicht ranlassen, unverträglich" entgegengerufen. Jogger macht nichts. Ich zum Hund "Hau ab!" (nicht mehr so freundlich und bestimmt). Es ist mir allerdings NICHT gelungen, das Labbi-Tier zu verjagen, denn ich hatte ja auch noch meinen 35-Kilo-Bodyguard an der Leine und das bei Schnee und Glatteis... Bertha bleibt sehr gut hinter mir, wenn die Situation übersichtlich ist und ich alles im Griff habe, aber wenn sie merkt, es wird schwierig, versucht sie es selbst zu lösen, also ein Stück nach vorne gesprungen, um den Labbi zu verjagen. Ich rufe: "Hund abrufen, sofort!", der Jogger hat es dann halbherzig versucht, aber es passierte - wie erwartet- gar nichts. Dann wurde er noch frech und sagte zu mir: "Ist ihr Hund verhaltensgestört?". Ein Unding, Unverschämt! Wenn Menschen keine Kinderstube haben! Wenn ich zu zweit unterwegs gewesen wäre, hätte er es nicht gewagt.
Ich wundere mich immer wieder, dass man Hundeanfängern Labradore empfiehlt. Die distanzlose Freude dieser Tiere muss meiner Meinung nach ebenso gemanagt werden wie andere unerwünschte Verhaltensweisen.
Und @Pummelchen: Solche Typen würden das nicht wagen, wenn du zusammen mit einem 2-Meter-Mann und dem Hund unterwegs wärst. Das sind ganz feige Typen. Sag' nächstes Mal doch einfach, er solle Dich nicht mit seinem Hund belästigen, Du wünschst keinen Kontakt zu fremden Männern. Die meisten nehmen dann Abstand, weil sie Schiss haben, eine Anzeige wegen Nötigung zu bekommen. (Hat dann eben nichts mit dem Hund zu tun, aber auch DU fühlst Dich ja belästigt).
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Ich bin nach kurzem Wortgefecht weiter gegangen. Seine seine Hündin kam aber aus einiger Entfernung
wieder zurück. Da habe ich meine kurzerhand doch noch von der Leine losgemacht. Er kam auch zurück und meinte, die würden jetzt nur spielen und "die regeln das schon".Er hatte auch Leckerli dabei. Das Problem war, das seine Hündin sich vergnügte und meine die ganze Zeit nur in der Defensive war -
Grundsätzlich sollen Hunde nicht selbst regeln; das ist Aufgabe der Hundehalter. Erst recht bei derartigen Größen- und Kräfteverhältnissen.
Was lernt Deine kleine Hündin bei solchen Aktionen? Sie bekommt Angst vor fremden Hunden und erkennt, dass Du ihr keinen Schutz bietest und tut was ............... sie haut ab, sucht Hilfe in der Flucht!
Letzteres geht gar nicht, weil viel zu gefährlich!
Nimm Dein Hund künftig hoch. Wenn der Hundehalter der Jack-Russel-Hündin glaubt, dass sein Hund spielen will (nein, sie mobbt hier deutlich!), dann soll er sich was passenderes suchen.
Der anbrausenden Hündin (Du hast Deinen Hund bereits auf dem Arm) mit aufrechtem Gang und einem Brüller ("Hau, ab!") 2 Schritte entgegen gehen. Bleib mit Deiner Körpersprache deutlich! Die meisten Hunde bleiben abrupt stehen. Dann drehst Du Dich um und gehst Deinen Weg. Folgt die Hündin, nochmals abrupt umdrehen und ein weiterer Brüller. Das sollte ausreichen! Deinen Hund setzt Du erst wieder runter, wenn die Bahn frei ist.
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Deine Hündin hochnehmen und die andere so massiv vertreiben, dass sie nie wieder auf die Idee kommt, in deine Nähe zu kommen.
Es gibt an meiner Gassistrecke einen Labradorrüden, der sich mit eingezogener Rute in weitem Bogen zwischen die Felder verkrümelt, wenn er mich nur sieht. Das war leider auch bitter nötig, denn er gehört zu einem Bauernhof, streunt den ganzen Tag allein rum und betrachtet den angrenzenden Park als sein Revier. Obwohl selber kastriert mag er keine intakten Rüden, was ich bei den ersten Runden in besagtem Park zu merken bekam. Und nachdem der Hund einmal, nachdem ich ihn gescheucht hatte, von hinten wieder an Spuk ranschleichen wollte und das nicht in freundlicher Absicht, bin ich auf ihn zu gerannt und hab ihm mit einem Brüller die Leine vor die Pfoten geknallt. Seitdem meidet er uns.
Ich bin kein Fan von solchen Methoden, aber wenn die Halter ihre Hunde zu meinem Problem machen, dann löse ich das Problem. Meiner wurde inzwischen dreimal mit Löchern gebissen, jedes Mal, weil die Halter ihre Hunde nicht unter Kontrolle hatten, und da mache ich inzwischen keine Gefangenen mehr. -
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Ich bin da ganz deiner Meinung @Pummelchen
Ob Hunde miteinander "Spielen" ist eine Beidseitige Entscheidung.
Und wenn eine Partei das nicht möchte,hat die andere das gefälligst zu akzeptieren!!Gerade wenn ein Unterschied in der "Gewichtsklasse" herrscht.Egal welchen Grund man hat.Hat einfach was mit gegenseitigem Respekt zu tun!Meine ist nicht gerade klein,aber auch nicht wirklich nen Riese,und da ich weiß das sehr ängstlich ist möchte ich sowas auch vermeiden das freilaufende (fremde) Hunde über sie herfallen.Sie ist an der Leine,kann nicht ausweichen...der andere hat freies Spiel oder wie!?
Ich bitte ebenfalls die Leute darum Respekt zu haben und ihre Hunde kurz an die Leine zu nehmen.Und wenn es dann heißt "die regeln das schon unter sich" ist meine Antwort ebenfalls "Nein,entweder sie regeln das,oder ich werde das regeln!"
"der will nur spielen"-Meiner NICHT!Du musst dir gar nix gefallen lassen!Dein Hund,deine Verantwortung,deine Entscheidung

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Der Mann ist wirklich sehr dickfällig und unbelehrbar. Argumente zählen schon mal gar nicht. Bei Belehrbarkeit würde ich auch gar nicht erwarten, dass sie jemand in den Staub wirft, aber zumindest mal darüber nachdenken und sich künftig anders verhalten. Aber nein, es gibt Leute, die machen unbeirrt weiter!
Du kannst niemanden belehren oder dazu bringen, sein Verhalten zu ändern. Erst recht nicht in dieser Diskussionssituation.
Spar dir einfach die Worte.
Im Gegenteil, während du dich Herrchen zuwendest und versuchst mit Argumenten an ihn ran zu kommen, verstreicht die Zeit und deine Hündin ist immer länger in der für sie unangenehmen Situation.Sei froh, dass deine Hündin zu dir rennt und Schutz bei dir sucht. Würdet ihr das weiter laufen lassen, würde sie lernen: Frauchen lässt mich im Stich, entweder ich renne weg (das kann ganz böse enden, wenn der wegrennende Hund den Jagdinstinkt anspricht) oder ich muss mich lauthals im Vorhinein wehren (und schon hat man einen dieser agstaggressiven Kläffer an der Leine).
Ich musste das auf die harte Tour lernen, meine kleine Hündin bekam von mir lange nicht diese Unterstützung und es hat gedauert, bis sie wieder Vertrauen in mich fasste.
Deswegen, tu wie andere hier raten: maximal eine oder zwei klare Ansagen an den Mann "Leinen Sie sofort Ihren Hund an, sonst regel ICH das" und dann deinen Hund beschützen, indem du den anderen blockst oder deinen hoch nimmst. Reagiere kurz und schmerzlos.
Hunde ticken da anders, für die allermeisten ist so ein kleiner "Machtkampf" in wenigen Sekunden erledigt. Meistens reicht ein lautes Nein! oder Hindrehen und Arme hochreißen.
Das sind so kleine Punkte, die checkt der Hund deutlich schneller als der Halter. In dieser Zeit hat man vielleicht einen Satz gesagt und dann fängt das Gegenüber an zu lamentieren. Sowas ist unnötig.Es kann sein, dass du dir damit keine Freunde machst. Dafür verlässt sich dein Hund auf dich.
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Ich würde meinen kleinen Hund auch schützen . Wobei das mit dem blocken echt schwierig ist mit nem kleinen wusel.
Und es stimmt schon dass andere Hunde manchmal hoch springen- finde da hört der spass auf. Da gibt's nen brüller oder ein knie -
Einen Hund in der Größe eines Jack Russell Terrier zu blocken finde ich eher schwierig. Mein Knie ist zu hoch, das geht dann nur mit dem Fuß. Dieser ließ sich leider trotzdem nicht vom Hochspringen abhalten.
Aber man sagt ja, wie der Herr so's Gescherr, und das passt in diesem Fall mal wieder...
Und in der Tat macht man sich damit keine Freunde. Die Nachbarin, die den kleinen Münsterländer hat, ist schon meine Feindin. Ihr Mann ebenfalls, weil ich es mal gewagt hatte, ihren als Junghund entlaufenen Hund einzusammeln. (Er haut immer wieder ab.) Er lief mir irgendwo im Feld über den Weg, ich ahnte aber nur, wem er gehörte, weil zu den Nachbarn kein Kontakt besteht und diese Rasse hier mehr Leute haben. Ich drehte meine Runde mit meinem inzwischen leider verstorbenen kleinen Hund zu Ende. Ich hatte wirklich Mühe, Nachbar's Junghund bei mir zu halten, kannte den Namen aber auch nicht. Kurz vor Zuhause kam der Nachbar mit dem Auto angerast, packte wortlos seinen Hund ins Auto und wollte einfach abfahren. Ich sagte, er könnte sich vielleicht wenigstens bedanken. Da kam es zu einem heftigen Wortgefecht, das er vom Zaun brach und dann abfuhr die letzten Meter nach Hause zu sich.
Im Nachhinein hätte ich den Hund besser einfach seiner Wege laufen lassen - und wenn er überfahren worden wäre, nicht meine Schuld! Es gibt Leute, die gehen einfach gar nicht...Also, unabhängig davon, Freunde macht man sich wirklich nicht, wenn man sich für seinen eigenen Hund einsetzt und andere dafür in ihrer grenzenlosen Freiheit einschränken muss. Sie sind einfach rücksichtslos. Und tatsächlich ist es auch so, wenn mein Mann mal mit spazieren ist, dann passiert NIE so etwas!! Mein Mann muss berufsbedingt eine gewisse Ausstrahlung haben und das merken die Leute - vor allem solche Spezies
Leider muss ich bis auf wenige Ausnahmen im Jahr allein gehen und auf seine Ausstrahlung verzichten...Zumindest weiß ich jetzt, wie ich mich am besten verhalte und was ich sage, wenn mir wieder jemand sagt, auf den Arm nehmen wäre aber grundverkehrt oder ich würde meinen Hund verhätscheln. Es geht die Leute überhaupt nichts an und je frecher die sind, je frecher werde ich darauf reagieren. Und dann muss ich mich auch nicht tagelang über so einen Vorfall ärgern!
LG
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Ich finde auch, dass die kleineren Hunde schwer zu blocken sind. Die lassen sich eher beeindrucken, wenn Du richtig wütend auf sie zu gehst und sie richtig anschnauzt.
Oder besorge dir eine kleine Wasserflasche. Ich kann zwar nicht gut zielen aber bei einem JR hat es mal mitten ins Gesicht einen Wasserstrahl gegeben.
JR sind ja flink aber so schnell habe ich selbst einen JR noch nie laufen sehen.
Der kam nie wieder zu uns. - Vor einem Moment
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