Leine? Kenn ich nicht.
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Der Hund im Eingangsbeitrag könnte auch zu den Kandidaten gehören, der sich bei Anwesenheit von fremden Menschen extrem an seinen Menschen klemmt und sich erst wieder freier bewegt, wenn die weg sind.
Hier im Ort hatten wir auch so einen Kandidaten - Begleithunderasse. Herrchen fühlte sich ziemlich cool, glaube ich, weil er immer und überall ohne Leine mit ihm unterwegs war. Auch an der Bundesstraße. Ging jahrelang gut. Jetzt ist der Hund überfahren. War ein mal kurz ein kleiner Fehler im System ...
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Hallo,
hast du hier Leine? Kenn ich nicht. schon mal geschaut ?*
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Hier im Dorf gab es auch jemanden mit einer Mischlingshündin, die lief immer und überall frei, auch neben dem Fahrrad mitten im Dorf. Das Herrchen hat mich immer so von oben herab angesehen wenn er an mir vorbeigeradelt ist und ich meinen Hund an der Leine hatte und er ja schließlich mit seinem wohlerzogenen Hund leinenlos an mir vorbeifuhr - und dann kam der Tag X und der Hund hat nicht funktioniert wie eine Maschine, sondern war halt einfach nur ein Hund.......und dann kam eine Katze (obwohl der Hund vorher nie einer Katze hinterher ist) und gleichzeitig ein Auto. Nelli wurde nur wenige Jahre alt.
Jetzt haben sie eine Miniaussihündin mit der das wieder genau so gehandhabt wird.
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Nelli wurde nur wenige Jahre alt.
Jetzt haben sie eine Miniaussihündin mit der das wieder genau so gehandhabt wird.
Das tut einem im Herzen weh.
Wieder ein Beispiel, wo der Hund unter dem Leichtsinn der menschen leiden muss.
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Bär war 3/4 Mittelschnauzer und 1/4 unbekannt. Ich habe ihn im Alter von 3 Jahren übernommen aus schlechten Verhältnissen. Das einzige was ich mit ihm trainiert haben war, dass man Kinder nicht beissen darf. Baustellen hatte er definitiv am Anfang, trotzdem wurde er ein 110% Verlasshund. Dieser Hund war definitiv speziell und keiner meiner über 20 Hunde danach war auch nur annäherend so.
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Ich kenne auch Dackel, die ohne Leine besser (freiwillig) folgen, als an der Leine.
Ich behaupte im Fall der Dackel, dass man da dem Hund die freie Entscheidung gegeben hat, "freiwillig" mitzugehen und der Dackel dies - weil ohne Druck und Zwang - so angenommen hat.
Beim Dackel oftmals deshalb, weil man seinen eigenen Willen (Dackel sind sehr eigenständig!) nicht bricht.
Warum soll das bei anderen Hunden nicht auch funktionieren?
Mein Hund im Aventar folgt aufs Wort (gibt es in der Tat auch beim Dackel), ohne Leine könnte sie super frei laufen - wenn da die Angst von mir nicht wäre, dass ein Restrisiko besteht und der Hund doch einmal ins Auto laufen würde. Deshalb Leinengang und Freilauf nur an bekannten Stellen.
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Ich kenne auch solche Hunde - und in Berlin sieht man ja SEHR oft Hunde ohne Leine im Gewühl.
Unsere wäre schon 100x überfahren worden oder ähnliches.Ich denke auch, dass es eine Typenfrage ist .
Du kannst bei manchen Hunden trainieren, wie Du möchtest und würdest das doch nie erreichen.Ich finde es schon auch faszinierend und bin auch etwas neidisch, da unsere halt überhaupt nicht so ist und ich es mir so 'einfach' vorstelle, sich so auf den Hund verlassen zu können.
Aber ja, selbst wenn ich so einen Hund hätte - an großen Hauptstraßen sollte der Hund angeleint sein - und generell in der Stadt eigentlich auch, da es auch Leute geben soll, die Angst vor Hunden haben.
Ob der jetzt 'desinteressiert' vorbei läuft oder nicht - weiß die Person ja nicht.Allein die Rücksichtsname sollte drin sein. Oder eben sichtbar ein Kommando geben, dass der Hund bei einem bleiben soll - aaaber - anleinen ist natürlich immer besser, finde ich.
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Ich persönlich bekomme bei solchen Gespannen auch immer Schnappatmung. Fino könnte ich auch problemlos und Führungslos überall laufen lassen. Der hat kein Interesse (mehr) an Hunden, Menschen oder sonst was. Über Straßen rennt er auch nicht einfach.
Blöd nur das selbst er alle Jubeljahre doch mal einen unter 10000 Hunden so spannend findet, das er doch mal zumindest ansetzt. Faszination bewirken solche Paare bei mir aber auch ich könnte niemals soviel Vertrauen in die Erziehung meines Hundes setzen.
Hier fährt ernsthaft eine Hundehalterin mit dem Rad auf der Straße während der Hund eine Schleppleine hinter sich her schleift. Die Methoden um zu erreichen das der Hund bald Leinenlos neben dem Rad läuft lehne ich völlig ab. Mal ganz davon ab das ich panische Angst habe den Hund oder die Halterin bei ihren Erziehungsversuchen mit dem Auto zu plätten.
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Mit meiner früheren Schäferhündin habe ich mal einen Hundeführerschein abgelegt. Sie hat bestanden, aber für den Rückruf gab es Null Punkte. Anfangs verstand ich die Welt nicht mehr, denn der Hund war immer neben mir. Begründung des Prüfers : "Der Rückruf konnte nicht überprüft werden und es ist nicht als positiv anzusehen, wenn ein Hund nicht in der Lage ist sich von seinem Hundeführer zu lösen. " Im Fall meiner Hündin hatte es an diesem Tag ganz bestimmte Gründe warum sie im Freilauf verunsichert war, aber das hat mich schon zum Nachdenken gebracht. Da ist schon viel wahres dran.
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Begründung des Prüfers : "Der Rückruf konnte nicht überprüft werden und es ist nicht als positiv anzusehen, wenn ein Hund nicht in der Lage ist sich von seinem Hundeführer zu lösen. "
Wenn der Hund sich nicht vom Führer löst, ist ein Rückruf in der Tat nicht überprüfbar und somit gibt es Null Punkte. Bis dahin kann ich das noch verstehen! Der Rest verstehe ich nicht!
Ich deute es als ein positives Zeichen einer guten Bindung und finde es für diesen Hund völlig in Ordnung - wenn der Hund, das so selbst entscheidet. Ich würde mir da noch einmal ganz genau die Körperhaltung des Hundes anschauen - aber Punkte gibt es dafür eben nicht!
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Bei uns in der nächsten Stadt wohnen auch zwei so Hunde!
Der erste ein Appenzeller der immer mit seinem Frauchen unterwegs ist. Wenn die Dame in Lebensmittelgeschäften unterwegs ist sitzt der Hund vor dem Laden. Da können andere Hunde vorbeilaufen, der sitzt.
Und in anderen Läden schländert er mit rein. Auch bei Fressnapf geht der ohne leine mit rein. Da sind zwar sooo viele ablenkungen, aber der guckt nur hat noch nie was mitgenommen (ich hab mal mit der Angestellen drüber gesprochen!)Der zweite ist ein Goldi-mischling der mit einem sehr alten Ehepaar immer unterwegs ist. Meist so ca. 2-3 Meter hinter dem Paar, da der Hund schon alt ist. Einmal war sie Situation die über einen Zebrastreifen mit Ampel sind. Der Hund war doch etwas weiter hinten, als es die Leute dachten und schwups war die Ampel rot und der Hund noch auf der anderen Seite.
Ich schwöre ich wollte schon fast aus dem Auto hüpfen da ich ganz vorne stand, aber der Hund hielt an der Ampel an, die Besitzer warteten derweilen auf der anderen seite und als die Ampel umschaltete, maschierte der Wuff los und schloss sich wieder den Besitzern an! - Vor einem Moment
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