Ist mein Hund trächtig
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Und Fakt ist nun mal, in Griechenland nimmt kein Tierschutzverein die tragende Hündin auf. Das hat die TS doch wohl deutlich geschrieben.
Dem Vorbesitzer diese Hündin, die er ja wohl los werden wollte, nun auch noch tragend mit Welpen aufs Auge drücken zu wollen, ist doch wohl illusorisch.
Was soll die TS nun also tun?
Im übrigen ist mir mehr als ein Fall bekannt, da haben Züchter aus halb Europa und aus Übersee tragende Hündinnen nach Deutschland gebracht und trotz eures geschilderten Schreckenszenario gab es gesunde Welpen. Hunde, die so fit und gesund waren, daß sie später Zuchttiere wurden.
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Aktuelle Forschung zeigt zunehmend wie weitreichend und massiv jede Störung in der Trächtigkeit und Aufzuchtphase ist. Stichwort Epigentik.
Ich finde es ebenfalls egoistisch und unfair der Mutter und den Welpen gegenüber sie in eine anderes Umfeld zu verfrachten.
Es wird nicht spurlos an Mutter und vor allem Welpen vorbeigehen. Aber wer weiß schon um die Zusammenhänge, wenn der Welpe mit vier Jahren irgendein "scheinbar normales" Problem mit seinem Leben hat. Am Ende waren immer alle glücklich und zufrieden bis an ihr Lebensende ... leider meist nur im Märchen. -
Ist zwar jetzt O-Ton was ich tippe und für die TS irrelevant, aber wenn ich an so manche Freds denke, in denen über Mietzucht diskutiert wurde, wie 'verwerflich' es doch sei, ein zukünftiges Muttertier aus seiner gewohnten Umgebung (Besitzer) für Wochen dem Züchter (bis nach der Wurfabnahme/Verkauf) zu überlassen ...
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Man kann dem Hund/Wurf nur das Beste wünschen und ich werfe nochmal den Blick auf die Fluggesellschaft ein. Nehmen die gerade in der Urlaubszeit hochtragende Tiere on Board
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Der Mittelmeertest dauert 3 Tage, Zeit genug. Sorry ich habe schon genug Hunde gesehen wo eine Erkrankung nach einem Flug ausgebrochen ist - einfach unnötig. Auch die Welpen müssen später getestet werden, selbst wenn sie in Deutschland geboren werden. Den Transport einer trächtigen Hündin sehe ich als eher unproblematisch. Die Aufzucht der Welpen wird kein Pappenstiel sein und muss auch finanziert werden. Zudem muss man auch immer damit rechnen das ein Welpe nicht so schnell vermittelt wird und man sie Monate betreuen muss. Wir haben vor kurzem einen super unkomplizierten kleinen Hund vermittelt, der kam mit 16 Wochen in eine Pflegefamilie und hat, warum auch immer, 2 Jahre auf ein Zuhause gewartet.
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Der Mittelmeertest dauert 3 Tage, Zeit genug. Sorry ich habe schon genug Hunde gesehen wo eine Erkrankung nach einem Flug ausgebrochen ist - einfach unnötig.
Es scheint definitiv keine andere Möglichkeit zu geben, als den Hund tragend nach Deutschland zu bringen und hier die Welpen bekommen zu lassen.
Ganz unabhängig von irgendwelchen Testergebnissen.
Und da die Hündin im letzten Drittel ihrer Trächtigkeit ist, sollte sie eigentlich am Montag im Flieger sitzen, damit sie sich vor dem Werfen körperlich (Immunsystem, AK-Bildung) und psychisch zumindest noch ein bisschen einleben kann und das Ganze so wenig schwer wie möglich für sie und die Welpen wird. -
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was ich nicht verstehe ... wenn die TE jetzt mitgeht und zumindest bis nach der Geburt bei der Hündin bleibt .... was sagt dann ihr Chef dazu?
Scheint ja arbeitstechnisch etc. Kein Problem zu sein. Wenn man aber so flexibel arbeiten, Warum dann nicht andersrum auch?
Einfach die Hündin da behalten und die Wochen hinterher dranhängen ...
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Dazu kommt, wenn ich das richtig im Kopf habe, dass die Hündin nicht mal 1,5 Jahre alt ist. Wenn ich mich da an andere Thread erinnere, wo es NUR darum ging, ob man einer so jungen Hündin die Strapazen einer Geburt zumuten soll ....
Interessant wie bestimmte Voraussetzungen immer wieder die Ansichten ändern.
Einer zu jungen Hündin in D, die zu früh unbeabsichtigt gedeckt wurde, kann man einen Wurf nicht zumuten. Da wurde bisher immer sofort geraten zu kastrieren.
Aber einer Auslandshündin kann man nicht nur nen Wurf, sondern auch Flug, Komplette Änderung der Lebensumstände etc. zumuten ... Na ja.
Kein Kommentar mehr dazu ... gegen Egoismus kommt Vernunft nicht an. Das war schon immer so.
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aber ich trage nun mal die Verantwortung und muss einen Weg finden.
Ich persönlich finde es toll, dass du diese Verantwortung angenommen hast und tragen willst. Die Situation ist alles andere als einfach und man kann und wird es nicht jedem Recht machen können oder auf eine Art und Weise organisieren können, dass der Stresslevel für alle Beteiligten gegen Null tendiert.
Die Überlegung, die Hündin tragend nach Deutschland zu bringen, dort in vernünftiger Obhut werfen und die Welpen aufziehen zu lassen, wäre für mich ebenfalls der Weg. Kastration käme für mich auch nicht in Frage. Da hätte man früher reagieren können bzw. müssen.
Nun ist es wie es ist und in Griechenland wird die Zukunft der Hündin inkl. Welpen alles andere als gut sein, vom Stresspegel ganz zu schweigen.
Wenn man danach geht, dürfte man überhaupt keinen Hund aus dem Ausland einfliegen lassen. Alle KÖNNTEN krank sein oder verhaltensgestört.
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Dazu kommt, wenn ich das richtig im Kopf habe, dass die Hündin nicht mal 1,5 Jahre alt ist. Wenn ich mich da an andere Thread erinnere, wo es NUR darum ging, ob man einer so jungen Hündin die Strapazen einer Geburt zumuten soll ....
Interessant wie bestimmte Voraussetzungen immer wieder die Ansichten ändern.
Einer zu jungen Hündin in D, die zu früh unbeabsichtigt gedeckt wurde, kann man einen Wurf nicht zumuten. Da wurde bisher immer sofort geraten zu kastrieren.
Aber einer Auslandshündin kann man nicht nur nen Wurf, sondern auch Flug, Komplette Änderung der Lebensumstände etc. zumuten ... Na ja.
Kein Kommentar mehr dazu ... gegen Egoismus kommt Vernunft nicht an. Das war schon immer so.
Ich persönlich würde in dieser Situation auch kastrieren lassen, bzw, ich hätte (aber der Zug ist ja längst abgefahren) direkt in der Läufigkeit sicherheitshalber "abgespritzt", wenn nicht sicher ausgeschlossen werden konnte, dass die Hündin gedeckt wurde.
Aber kastrieren will die TS ja nunmal nicht, also macht es auch keinen Sinn, da drauf rum zu reiten.
Dann MUSS der Hund (da es keine Möglichkeit zu geben scheint, ihn bis zum Absetzen der Welpen bzw. bis diese alt genug sind, um geimpft nach Deutschland zu kommen in Griechenland zu lassen) JETZT so schnell wie möglich nach Deutschland gebracht werden und nicht weiter überlegt und nachgedacht werden.
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was ich nicht verstehe ... wenn die TE jetzt mitgeht und zumindest bis nach der Geburt bei der Hündin bleibt .... was sagt dann ihr Chef dazu?
Wo schreibt die TS, sie kann bis nach der Geburt bei der Hündin bleiben. Ich lese nur, sie bringt sie nach Deutschland und kann etwas Zeit bei ihr bleiben.
Dazu kommt, wenn ich das richtig im Kopf habe, dass die Hündin nicht mal 1,5 Jahre alt ist. Wenn ich mich da an andere Thread erinnere, wo es NUR darum ging, ob man einer so jungen Hündin die Strapazen einer Geburt zumuten soll ....
Und wenn ich mich recht erinnere, dürfen Pudelhündinnen ab 15 Monate, Großpudelhündinnen ab
18 Monaten in die Zucht. Wer schreit da zu früh. Aber natürlich würde das ein Pudelzüchter nie nicht tun.Geeignete Vorschläge (griechischer Tierschutz fällt flach), was die TS, außer Kastration und Entfernung der Föten, noch machen könnte, kann ich leider keine lesen.
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