Modehunde - Anlass, Zeitgeist und "Auswirkungen" (Wie entsteht so ein Phänomen?)
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Hier seh ich leider gar keine Pudel, dafür doodels in allen Varianten aber auch in allen Farben.
Collies und shelties leider selten bis nie. 🥺 letztes Jahr hab ich mal zwei KHC im Wald getroffen. Das waren die ersten, die ich überhaupt mal live gesehen hab
Ridgeback gibt’s hier immernoch sehr oft.
Viszla war hier vor 15-20 Jahren häufig, letztes Jahr war mal einer bei uns im mantrailing, sonst sehe ich die hier gar nicht mehr.
Schnauzer in allen Größen sind hier plötzlich wieder öfter zu sehen. - Vor einem Moment
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Hallo,
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Irgendwie ist gerade alles was "Haare" hat im Trend. Alle möglichen kleinen Pudel-,Bichon-, Maltesermixe. Und zusätzlich Zwergspitze. Je näher zur Stadt, desto mehr.
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Wir haben seit einiger Zeit irgendwie eine Aussie-Schwemme.....jeder 2te Hund der mir begegnet ist ein Aussie....vorallem in der sehr "voluminösen" Variaton....und sehr zu meiner Freude seh ich derzeit wieder viele Dackel. Etwas seltener werden hier Doodels...und wenn ich so drüber nachdenke, auch Shelties seh ich fast keine mehr, das war auch schon mal viel mehr - so vor 5-10 Jahren waren die hier mal sehr angesagt.
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Ich finde auch, dass man bei den kleinen Pudel-Varianten fast nur noch apricot oder rot sieht. Ab und zu sehen wir schwarze Kleinpudel. Eigentlich schade, wo es doch bei Pudeln so viele schöne Farben gibt.
Grundsätzlich ist hier die häufigste Sorte Hund Tierschutz-Mixe, wobei häufig relativ ist. Hier gibt es viele verschiedene Hunde.
In unserem Urlaub in den Alpen liefen viele "Plüschbomben" herum, also so Fusselbälle mit Stummelbeinchen (jedenfalls sah das so aus). Mit Hunden haben diese eigenartigen Wesen aussehenstechnisch für mich wenig zu tun. Ich frage mich immer, ob die auch wie Plüschtiere behandelt werden. Auf Spaziergängen außer Orts waren sie jedenfalls nicht unterwegs.
Dackel finde ich ja auch toll, wenn da nur nicht dieses Bandscheibenthema wäre.
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In unserem Urlaub in den Alpen liefen viele "Plüschbomben" herum, also so Fusselbälle mit Stummelbeinchen (jedenfalls sah das so aus). Mit Hunden haben diese eigenartigen Wesen aussehenstechnisch für mich wenig zu tun.
Das ist wirklich nicht nett.
Plüschbomben, Fusselbälle auf Stummelbeinen, eigenartige Wesen, keine Hunde...
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Ich frage mich immer, ob die auch wie Plüschtiere behandelt werden.
Komisch, das höre ich total oft über Pudel
*hust*Das sollte ein gut gemeinter Hinweis darauf sein, dass man mit seinen persönlichen Urteilen vorsichtig sein sollte. Am Ende haben die meisten heutigen Rassen mit "echten Hunden" wenig zu tun. Wenn wir alle viel Wert darauf legen würden, dass wir "echte Hunde" haben, dürften wir alle nur Ur-Typen halten und uns zumindest niht weit vom DSH entfernen. Im Vergleich dazu haben auch Rassen wie Pudel, Malteser, Havaneser, etc. nicht mehr viel mit Hund zu tun. Mein Geschmack ists auch nicht. Und mindestens, wenns in Richtung Qualzucht geht, darf man auch kritisieren. Aber meiner Meinung nach auf einer anderen Ebene.
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Ich hab einen Fussel auf Stummelbeinen, ich fühle mich persönlich angesprochen 😜 Aber die ist mit ihren fast 16 Jahren quasi ein Evergreen 🥰 Gerade ältere Menschen sehe ich noch viel mit kleinen Bichons.
Ich sehe hier viele Huskyartige, aber wir wohnen hier einfach so, dass man mit denen durchaus Schlitten ziehen kann und die Hunde eben teils noch draußen leben.
Letztens ist mir ein Hundeschlitten mit 2 Malamutes und 2 KHC entgegen gekommen. Ich glaube, ich habe vorher in meinem Leben noch nie KHC beim Spazieren gesehen, nur auf Ausstellungen.
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Hier gibt es massenhaft Shih Tzus. Oft begegne ich gleich mehreren bei einer Runde.
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