Zeig her Dein Hunde-Auto / Teil II
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Die Regierung sollte m. E. vor Allem den ÖPNV fördern, nicht den Individualverkehr.
da bin ich zu 100% dabei! Seh ich ganz genau so.
Jedoch spielt das Thema Individualverkehr in Autoland-D eine extrem wichtige Rolle und da kööönnte man schon ein bisschen mehr in Richtung Mobilitätswende steuern, und ich würde mir eben beides wünschen. Machen andere Länder ja auch vor, wie es geht.. Ich selber hab den Luxus, eigentlich nicht auf ein Auto zwingend angewiesen zu sein und lasse es eher stehen als dass ich es nutze und für lange Strecken zB nutze ich lieber die Bahn und nicht das Auto. Aber das sehe ich als Luxus an, dass ich mir das aussuchen kann... In meiner Umgebung hier gibt es schon extrem viele E-Autos, das dürften zum allergrößten Teil Firmenfahrzeuge sein, privat wird immer noch auf den Verbrenner gesetzt und ich kann die Gründe dafür auch nachvollziehen. Wenn man das aber ändern wollen würde (und das ist ja nun nicht erst seit gestern ein Thema), dann hätte man... ach egal...
Das Hin und Her mit Verbrenner-Aus ja/nein verkompliziert alles, das ist richtig, und man sieht ja dann die unmittelbaren Auswirkungen davon..Um das geht's hier aber ja nicht, sorry, ist alles viel zu sehr OT. :)
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Hallo,
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Bei uns im Dorf gibt es ein Pärchen mit E-Auto und deren Wohnung ist 4m vom Parkplatz entfernt. Wenn die zu Hause laden wollen, rollen die eine Verlängerung aus dem Fenster und schließen das Auto an.

Ist halt nix für die Stadt. Hier klaut da keiner das Stromkabel oder so.
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Die Regierung sollte m. E. vor Allem den ÖPNV fördern, nicht den Individualverkehr.
da bin ich zu 100% dabei! Seh ich ganz genau so.
Jedoch spielt das Thema Individualverkehr in Autoland-D eine extrem wichtige Rolle und da kööönnte man schon ein bisschen mehr in Richtung Mobilitätswende steuern, und ich würde mir eben beides wünschen. Machen andere Länder ja auch vor, wie es geht.. Ich selber hab den Luxus, eigentlich nicht auf ein Auto zwingend angewiesen zu sein und lasse es eher stehen als dass ich es nutze und für lange Strecken zB nutze ich lieber die Bahn und nicht das Auto. Aber das sehe ich als Luxus an, dass ich mir das aussuchen kann... In meiner Umgebung hier gibt es schon extrem viele E-Autos, das dürften zum allergrößten Teil Firmenfahrzeuge sein, privat wird immer noch auf den Verbrenner gesetzt und ich kann die Gründe dafür auch nachvollziehen. Wenn man das aber ändern wollen würde (und das ist ja nun nicht erst seit gestern ein Thema), dann hätte man... ach egal...
Das Hin und Her mit Verbrenner-Aus ja/nein verkompliziert alles, das ist richtig, und man sieht ja dann die unmittelbaren Auswirkungen davon..Um das geht's hier aber ja nicht, sorry, ist alles viel zu sehr OT. :)
Ich finde schon, dass das hier sehr gut zum Thema passt. Die Frage, ob das nächste "Hunde-Auto" elektrisch sein soll, bewegt ja echt viele. Und auch wenn ich hier niemanden persönlich kenne, wirkt eine Einschätzung von mehr oder weniger bekannten Usernamen für mich schon ein wenig so, als würde ich eine meinung von jemanden bekommen, den ich ein klein wenig einschätzen kann (oder mir das zumindest einbilde). Das Thema Elektroauto hat ja auch wirklich viele hundespezifische Aspekte (Klimatisierung beim Abstellen, Reichweite, was mache ich mit dem reaktiven Hund beim Laden...), wo sollte man die sonst diskutieren, wenn nicht hier. :)
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Ich gehe beim E-Auto von vornherein davon aus, dass es in allem teurer ist als mein aktuelles Auto. Die einzige Ausnahme ist die Steuer. Von der Anschaffung, über Reparaturen, Versicherung, Tanken/Laden. Die Steuer reißt das nicht raus, die ist bei meinem Caddy echt günstig.
THG-Prämie (dieses Jahr immerhin ~ 300 €) gibt's nicht für den Verbrenner. Ich zahle für meinen Hyundai Ioniq 200-400 € im Jahr an Inspektion, einmal war ne Reparatur auf Herstellerkosten - kein Problem bei 8 Jahren Garantie. Unsere Verbrenner mit ihren ständigen Ölwechseln, Ölfilter,... waren da deutlich drüber. Anschaffung damals (mangelnde Nachfrage) und heute mit Prämie nicht wirklich teurer für ein vergleichbares Auto. Natürlich kann man ein neues Elektroauto nicht mit einem 10 Jahre alten Verbrenner vergleichen.
Wir haben im November unseren Smax durch einen ID.Buzz getauscht. Ein 7 Jahre jüngeres Auto für 2000 € weniger im Jahr, Reparaturen dürften mit Herstellergarantie und Vollkaskoversicherung recht weit abgedeckt sein, klar, Restrisiko bleibt. Natürlich kommt ein großer Unterschied durch das Laden zuhause, aber ohne zu berücksichtigen, dass der vermutlich deutlich geringere Wartungskosten haben wird als der Smax.
Man braucht auch nicht für jede Ladesäule eine andere Karte, man braucht noch nicht mal überhaupt welche. Es ist nur eine Frage der Preisoptimierung, es ist halt oft teurer, ad hoc zu laden oder immer Roaminggebühren zu bezahlen. Ich sehe auch nicht das Problem, 2 oder 3 Karten zu haben, die liegen im Auto und dann wird eben bei den einen die eine, bei den anderen die andere Karte verwendet.
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Es gibt ja aktuell auch noch weitere Förderungen für E-Autos, allerdings abhängig vom Haushaltseinkommen: https://www.adac.de/rund-ums-fahrz…g-elektroautos/
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Ich finde es total interessant, dass doch einige gerne E- Autos fahren. Mich würde das Laden bzw die zeitliche Komponente dazu wahnsinnig machen, mich nervt es ja schon zu tanken.
Ich bin aber auch sehr, sehr viel unterwegs, zeitlich durchgetaktet würden 20 Min mehr Zeit einplanen schon massiv Probleme machen. Vom 12.12. bis heute habe ich aber auch schon wieder 5.000 km auf der Uhr.
Ich habe nun in 6 Jahren dem zweiten Seat Ateca und liebe ihn sehr, sowohl für den Hund, als auch als Zugfahrzeug (Pferde).
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Ich habe ja vor 2.5J. noch einen Benziner gekauft, da ich damals die Möglichkeit nicht hatte, zuhause oder auf der Arbeit zu laden. Ab nächsten Monat bietet sich nun die Möglichkeit, eine Garage mit Stromanschluss zu übernehmen, aber reicht das aus, um zuhause zu laden? Für meinen Partner kommt das E-Auto mittlerweile immer mehr in den Fokus, da sein alter Diesel-Kombi bald das zeitliche segnet. In unserem Umfeld haben mittlerweile doch einige einen Tesla, andere E-Autos sind bei unserem Kollegenkreis noch nicht so extrem verbreitet. Aber diese haben dann eine richtige Ladestation bei sich zuhause, das wird bei uns nicht möglich sein.
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Ich hätte eigentlich auch gern irgendwann ein E-Auto. Ich fahre idR nur kurze Strecken und wir könnten dank PV eine Lademöglichkeit direkt Zuhause schaffen und haben das beim Hausbau auch grundsätzlich vorbereiten lassen.
Aber noch habe ich ein wunderbar funktionierendes Auto, an dem ich sehr hänge.
Die meisten E-Autos gefallen mir auch schlicht optisch nicht. Ich mag dieses oftmals eher futuristische Design gar nicht. Und die E-Autos, denen man es nicht ansieht, sind für mich unbezahlbar.
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Unser Hybrid lädt an der normalen Steckdose. Ob das bei einem reinen E Auto geht weiß ich nicht.
Wenn E Autos mit realistischer Reichweite von um die 1000km auf den Markt kommen, dann werden wir definitiv ganz umsteigen (wenn der jetzige am Ende der Lebenszeit angekommen ist- dauert hoffentlich). Ich finde elektrische fahren einfach nur schön und angenehm. -
Mich würde das Laden bzw die zeitliche Komponente dazu wahnsinnig machen, mich nervt es ja schon zu tanken
Mich hat das Tanken auch wahnsinnig genervt. Bis auf 10 Fahrten im Jahr ist das jetzt tausend Mal entspannter. Zuhause dran stecken, fertig. Für mich ist das ein großer Pluspunkt am Elektroauto. Aber auch auf den Urlaubsfahrten passt es für uns, das Auto ist schneller wieder voll als wir alle auf Toilette waren und uns die Füße vertreten haben. Oder was gegessen haben... Wir fahren aber auch nur max. 600 km Strecken, das ist mit den heutigen Reichweiten kein Thema, Pause macht man sowieso mal. Keine Ahnung, ob ich das bei der 2000 km Fahrt nach Südspanien oder Sizilien auch so sehen würde, aber das fährt vermutlich kaum jemand ohne Wohnwagen, Zwischenstopps und co.
Ich verstehe es schon, dass es mit öffentlich Laden weniger komfortabel klingt, aber so viele Supermärkte haben mittlerweile Schnelllader, da ist das Auto schneller voll als der Einkaufswagen. Es ist ja i.d.R. auch nicht so, dass man täglich lädt, sondern eher 1-2x/Woche. Vielfahrer natürlich mehr, aber der durchschnittliche Fahrer muss das nicht täglich machen.
Man kann auch an einer Haushaltssteckdose laden, die muss nur ein entsprechendes Kabel und Sicherung haben. Es sind halt nur 2,3kW, wenn dann dein Auto 90 kWh Batterie hat, dauert das ewig und hat auch höhere Ladeverluste (Akkutemperierung, Batteriemanagement...) . Es geht aber.
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