Zeig her Dein Hunde-Auto / Teil II
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Ich habe ja vor 2.5J. noch einen Benziner gekauft, da ich damals die Möglichkeit nicht hatte, zuhause oder auf der Arbeit zu laden. Ab nächsten Monat bietet sich nun die Möglichkeit, eine Garage mit Stromanschluss zu übernehmen, aber reicht das aus, um zuhause zu laden? Für meinen Partner kommt das E-Auto mittlerweile immer mehr in den Fokus, da sein alter Diesel-Kombi bald das zeitliche segnet. In unserem Umfeld haben mittlerweile doch einige einen Tesla, andere E-Autos sind bei unserem Kollegenkreis noch nicht so extrem verbreitet. Aber diese haben dann eine richtige Ladestation bei sich zuhause, das wird bei uns nicht möglich sein.
Grundsätzlich lässt sich eigentlich jedes E-Auto (mit dem passenden Kabel) an einer normalen Steckdose laden. Allerdings sind die normalen Steckdosen eher nicht auf die hohe dauerhafte Belastung ausgelegt. Da kann es je nach Ausführung schon zu Überhitzung oder geflogener Sicherung kommen… das würde ich nicht dauerhaft machen … Es gibt auch E-Autos, bei denen man die Ladeleistung manuell noch runterregeln kann, da wäre vielleicht eher noch die Möglichkeit. Gibt es keine Möglichkeit in der Garage eine Wallbox oder mobiles Equipment anzuschließen?
Doch ich denke das wäre möglich, allerdings stellt sich noch die Frage, ob die Stromanschlüsse in den Garagen einzeln abgerechnet werden oder als Pauschale in den Nebenkosten integriert sind. Aber ein neuer Nachbar fährt einen Tesla, meine Garage ist direkt neben seiner und dann kann ich mal schauen, wie er das handhabt. Bei meinem Partner auf der Arbeit wird es vielleicht auch noch ne richtige Ladestation geben, dass er auch dort laden kann.
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Eher schneits ja in der Hölle, als das ich einen Tesla haben wollen würde.
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Wir haben statt Wallbox ne Ladesteckdose mit seperatem Zähler plus allerlei Sicherheitsgedöns gegen Überlastung etc. in der Garage ans Stromnetz angeschlossen. Klar, kein Schnellader, aber das sollte sie auch nicht. Aber das war mir lieber, als einfach die normale Steckdose zu nehmen. Auch wenn der Plug-In natürlich nicht so lange lädt, wie nen normales Eauto, weil deutlich kleinere Batterie.
Und ich kann bei meinem Auto tatsächlich die Ladekapazität drosseln. (Was ich auch gemacht habe).
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Glaube das mit der Ladeinfrastruktur ist einfach nur Gewöhnung. Hier gibt es inzwischen an jeder dritten Straße auf den öffentlichen Parkplätzen Ladesäulen, auf Parkplätzen sowieso, an jedem zweiten Supermarkt, in Parkhäusern, auf Pendlerparkplätzen*, auf vielen Firmenparkplätzen, eigentlich überall und auf dem Land haben die Meisten ja doch einen Stellplatz. Da ist das Tankstellennetz tatsächlich schlechter mit begrenzten Öffnungszeiten.
*die stelle ich mir unpraktisch vor. Normalerweise bildet man ja Fahrgemeinschaften und ist dann länger weg. Die Maximalparkdauer ist ja doch begrenzt.
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Eher schneits ja in der Hölle, als das ich einen Tesla haben wollen würde.
Rein aus Interesse, wegen dem Auto selber oder dem Hersteller?
Bei uns im Dorf hat es nur am Bahnhof Ladestationen, wenn ich mich richtig erinnere sind es zwei. Wäre von meiner Arbeit nicht soo weit entfernt, aber von zuhause halt schon. Tankstellen haben bei uns 24/7 geöffnet, auch eine im Dorf. Aber ja, es ist definitiv eine Umgewöhnung und wäre auch machbar, ist mir in meinem bisherigen Alltag einfach noch eine zu grosse Hürde.
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A: Hersteller
Nicht einen Cent für Musk...
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