• Dass ist es ja... Ich habe es einfach in dem moment gesagt weil es aus mir rauß kam. Aber ich habe es ihm nie beigebrach was nein heißt. Er schein zu spüren was ich meine. o.O

    Oder er tut aus Zufall das "Richtige" :D und das nur so lange bis sich seine Wertigkeiten ändern und er lernt, dass auf "Nein" keine Konsequenzen folgen und er tun und lassen kann was er will xD

  • Dass ist es ja... Ich habe es einfach in dem moment gesagt weil es aus mir rauß kam. Aber ich habe es ihm nie beigebrach was nein heißt. Er schein zu spüren was ich meine. o.O

    Warum schreibst Du dann im anderen Strang, dass Du noch "am üben" bist?
    In einem Deiner anderen Videos ist auch zu sehen, dass Du den Hund per Signal ins Sitz bringst und ihn dann verbal mit Lob und mit Streicheleinheiten belohnst. Also nichts anderes als positive Verstärkung, damit Konditionierung und Erziehung.

  • Warum schreibst Du dann im anderen Strang, dass Du noch "am üben" bist?In einem Deiner anderen Videos ist auch zu sehen, dass Du den Hund per Signal ins Sitz bringst und ihn dann verbal mit Lob und mit Streicheleinheiten belohnst. Also nichts anderes als positive Verstärkung, damit Konditionierung und Erziehung.

    Ja das war am anfang weil ich mir halt nicht sicher war ob sitz und lob sinn macht. Und mit üben meine ich mich. Also ich muss an mir üben mit dem Hund umzugehen.

  • Naja, so arg lustig muss man sich darüber m.E. nicht machen.
    Es macht durchaus Sinn an sich selbst "zu üben/arbeiten" wenn man weiß, dass man etwas ändern möchte.

    Beispiele hierfür wären:
    Wenn ich ein Mensch bin, der gerne und viel redet und dem das selbst gar nicht so bewusst ist, dann ist es sicherlich sinnvoll, wenn man "übt", dass man seinen Hund nicht den ganzen Tag zutextet oder wenn ich ein quirliger Mensch bin, ist es auch sinnvoll, zu "üben", dass ich im Beisein meines Hundes nicht so quirlig bin, weil der Hund sonst schnell überdreht usw. usw.

  • Erklär mal, wie übst Du denn an Dir?

    Jax ist ein sehr hibbeliger Hund. Und es scheint so das er jemanden brauch der mit ihm ruhig umgeht und nicht gleich die Nerven verliert. Zb. Wenn ich ein Fuchs im wald sehe und er auch, wurde ich zu anfang sehr nervös und er auch. Ich übe in solchen situationen die ruhe zu bewahren und die scheint sich auf in zu übertragen.

  • Das funktioniert bei Tamy auch sehr gut. Je ruhiger ich mich verhalte, desto ruhiger verhält sich meine Hündin.

    Das ist doch bei fast allen Hunden so. Sie sind nun mal äußerst empfänglich für unsere Stimmungen und reagieren entsprechend.

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