Unsere Hibbelhunde - schneller, höher, weiter!
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Das ist auch meine Ansicht, merkt man ja schon beim Mensch und VitD Werten

Ja so ist es eben. Und dann lieber einmal noch Geld in die Hand nehmen und vom Profi auswerten lassen. Das geht ja auch telefonisch. Meine TÄin fand auch alles normal.
Ab wann würdet ihr einen SDU Test für sinnvoll erachten?
Würde ich bei einem verhaltensauffälligen Hund immer machen. Oder ein Hund der plötzlich sein Verhalten verändert oder dünnes Fell bekommt, abnimmt (oder auch unkontrolliert zunimmt) usw. Immer mit geriatrischem (oder großem) Blutbild dazu. Gibt ja viele Erkrankungen die die Schilddrüse beeinflussen können. Wir wissen bei uns auch noch nicht ob das Problem wirklich direkt von der Schilddrüse kommt oder nicht. Sky hatte Babesiose, wurde im Februar erst kastriert und hatte dann ja noch den Umzugsstress mehrfach hintereinander. Kann auch daher kommen. Aber behandeln muss man aktuell so oder so. Wenn ich die Dosis reduziere merke ich sehr schnell eine negative Verhaltensänderung. Meiner Meinung nach müsste man sogar erhöhen aber wir nehmen im Januar nochmal Blut und schauen dann weiter.
Ach ja wenn SD Profil dann aber gleich richtig und sich nicht mit 2 oder 3 Werten abspeißen lassen. Laboklin bietet ein großes Schilddrüsenprofil mit allen relevanten Werten an. Nr. 2086 glaube ich. Ich hab dummerweise erst nur 2 werte bestimmen lassen weil TA meinte das reicht. War rausgeworfenes Geld und ich musste alles nochmal machen lassen. Lieber gleich einmal mehr Geld in die Hand nehmen und dann hat man wenigstens alles.
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23. Dezember 2023 um 16:49
schau mal hier:
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Zentrum der Gesundheit würde ich auf keinen Fall als Quelle benutzen! Infos u.a. hier: Quarks Science Cops - Der Fall "Zentrum der Gesundheit": Vorsicht, Desinformation!
Daher meine Ironie.

Ich frage übrigens aus Neugier. Bei meinen Hunden gibt es derzeit keinen Grund.
Aber vielleicht wäre das Zeug Mal einen Versuch bei dem ein oder anderen Kundenhund wert.
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Ich denk, die pflanzlichen Adaptogene sind auf jeden Fall einen Versuch wert, grad bei Hunden wo man einen gewissen Stress nicht vermeiden kann. Rhodiola hatte ich Vespa eine Weile gegeben, hat mir einen guten Eindruck gemacht und es gibt einiges an seriösem Material. Ich nahm es auch schon selber, kannte also wie Wirkung von mir.
Ashwaganda hatte ich an mir auch probiert, aber da kann ich nicht konkret sagen, dass ich eine deutliche Wirkung hatte.
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Nochmals zum Thema SDU und überhaupt Hibbelhunde:
Ich empfehle jedem, das Buch von Dr. med. vet. Patrick Blättler Monnier.
„Schmerz und Verhalten“
Im Oktober neu auf den Markt gekommen. Er erklärt klar und deutlich, WIE frappierend sich Schmerzen auf das Verhalten auswirken, auf die Verdauung und auf Blutbilder.
Und wie oft weder Hundehalter noch Tierarzt erkennen, was eigentlich mit dem Hund los ist.
Das Buch stimmt sehr nachdenklich.
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Gibt keinen aktuelleren Thread zu dem Thema, oder?
Irgendwie war in letzter Zeit etwas der Wurm drin bei uns, Hektik in diversen Bereichen und die ein oder andere schwierige Spirale. Und jetzt plötzlich tut sich was.
So wird unsere 10-Minuten-Runde gerne mal 30 Minuten lang, weil er wieder für sich entdeckt hat, stehenzubleiben und die Welt aufzusaugen.
Externer Inhalt youtu.beInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Zu sehen gab es hier übrigens gar nichts.
Genieße ich sehr, diese meditativen Runden und zuzusehen, wie er vor sich hin analysiert, statt nur darauf zu warten, dass wir endlich weitergehen.
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Kennt ihr diese Tage, wo man die ganzen Fortschritte, die man gemacht hat, gar nicht sehen kann, und es total schwer ist, den Hund so zu akzeptieren, wie er nunmal ist?
Ich weiß ja, wie viel im Vergleich zu früher schon geht, und ich weiß ja auch, warum viele Dinge nicht gehen. Und Leute um mich herum finden sogar oft, dass Mara total unauffällig mitläuft, weil sie nicht mitbekommen, was da an Management dahintersteckt.
Aber es gibt so Momente, wo ich es unfassbar schwer finde, das alles ok zu finden. Wenn ich Menschen mit Hunden miterlebe, die einfach mal dabei sein können, ohne Management, ohne, dass es Training ist, ohne, dass sie austicken weil zu viele Reize. Ohne dauernd irgendwas regulieren zu müssen. Einfach mal mit dem Hund irgendwo sein und nicht permanent ein Auge drauf haben müssen. Wenigstens im eigenen Zuhause. So Hunde, die sich einfach irgendwo hinlegen, und nicht ne Leine, ein bestimmtes Halstuch, diese eine bestimmte Decke, immer den gleichen Ort und Ablauf, speziell gebackene Kekse und tausendmillionen Jahre Training dafür brauchen. Ich bin da manchmal soooo neidisch drauf. Und richtig traurig, dass uns so viele entspannte und schöne Momente nicht möglich sind.
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Ich fühle mit dir. Kenne ich auch. Es ist mühsam, man hat es sich anders vorgestellt. Mein alter Rüde war so ein Gute Laune Hund, der einfach überall dabei war, den nichts ausgeknockt hat, der noch den Kindergeburtstag toll fand.
Meine jetzigen Hunde können das nicht. Und ich habe auch Phasen, wo ich selber Stress habe und mich das alles endlos anstrengt.
Ich habe so einigermaßen meinen Frieden damit gemacht, weil ich viel manage, viel vermeide und mich, ganz wichtig, an dem freue, was klappt. Und das ist ja auch nicht wenig. Mit Lucifer bin ich im Verein, mit Emil mache ich Dogdance, inzwischen nur noch zuhause für uns, beide brennen dafür und dann macht es Spaß, dass sie reaktiv und schnell sind.
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Ja, die Konzentration auf das, was gut klappt, hilft an guten und normalen Tagen auch, das stimmt.
Bei uns kommen grad auch noch die ganzen gesundheitlichen Themen mit dazu. Und irgendwie gibt es dann noch die Zweifel daran, wie es Mara eigentlich insgesamt so geht - ich frag mich manchmal, ob ihr das nicht fehlt, mal ausgelassen zu spielen zum Beispiel. Kann sie nich. Die kippt sofort in dummes Verhalten und stresst sich hoch. Und dann bekommt man von Leuten im Umfeld die Rückmeldung, man soll nicht übertreiben und sie einfach mal lassen.
Und, kennt ihr das, wenn man einen Hund hat, der auf alles mögliche reagiert bzw. ALLES wahrnimmt, dass man dann halt auch einfach ALLES wahrnimmt? Das find ich auch so anstrengend. Ich krieg jeden Kleinkram draußen mit, andere Leute sind immer ganz verwundert, weil ich immer mitdenken muss ob ich den Hund durch die Situation anleiten muss (die Antwort ist meistens ja).
Aber ja, es gibt auch gutes. Sie kann voll gut Scent Detection inzwischen. Und sie kann süß gucken und ist verkuschelt. Und sie hat ein sehr gutes Gleichgewicht, sagt die Physiotherapeutin. Das können die entspannt rumliegenden Hunde bestimmt alles nicht. So.
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Ohja, wie sehr ich das alles kenne. Tatsächlich habe ich aber mittlerweile meinen Frieden damit gemacht. (Nur mit zermürbenden Gesundheitsthemen findet man nie Frieden ...)
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Ja, ich weiß was du meinst. Ich habe einen Radar wie ein AtomUboot. Da kommt jemand aus dem Haus, da geht ein Fenster auf. Dort huscht eine Katze, da sind Krähen. Da ist ein Kind mit Roller,.... Luci sieht ALLES. Aber nicht zwingend vor mir, er hat mich da gut trainiert.
Für Emil muss ich dann noch gucken, ob sich Menschen, oder Hunde nähern, die evtl in seinen Tanzbereich eindringen.
Das alles habe ich inzwischen automatisiert. Stressen tut mich Lucifers Gebrüll, was je nach Ort und Tagesform, mal gar nicht kommt, oder halt exzessiv.
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