Was, wenn es zum Supergau kommt?
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BorderPfoten -
29. Dezember 2016 um 13:27 -
Geschlossen
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Ein paar Trockenprodukte wie Nudeln, Reis, Mehl, Zucker, usw. im Hause zu haben ist nie verkehrt. Ebenso Konserven und Wasser für Mensch und Tier. Brot in Dosen, H-Milch, Kaffee, Tee alles lange haltbar.
Es gibt doch heute alles.
Ich habe immer einen Vorrat da.
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Um Atomkraftwerke mache ich mir momentan am wenigsten Gedanken..
Ich habe viel größere Angst vor dem Krieg der uns vermutlich bevorsteht..
Wenn ich die Wahl hätte, würde ich mich lieber von einem Atomkraftwerk weg pusten lassen, als in einem Kriegsgebiet zu leben...
Ich wüsste auch gar nicht wohin... wohin mit mir, meiner Familie, meinen Freunden? Wie soll Anju das überleben? Wo bekommt man dann noch Futter her? Usw.
Ich versuche mir eigentlich keine Gedanken darüber zu machen. Ich habe keinen Fernseher, blocke ab wenn jemand mit mir über Politik oder die jüngsten Ereignisse reden will.... Wie soll man vorausschauend handeln, wenn die Zukunft so ungewiss ist? Ich denke nicht, dass das irgendwie geht.. und auch die größten Vorräte neigen sich mal dem Ende zu ..
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Zitat:
Ich habe viel größere Angst vor dem Krieg der uns vermutlich bevorsteht..Welcher Krieg?
Hab ich da was verpasst? -
Zitat:
Ich habe viel größere Angst vor dem Krieg der uns vermutlich bevorsteht..Welcher Krieg?
Hab ich da was verpasst?Naja, übermorgen um 0.00 Uhr ist der Waffenstillstand vorbei und es wird geballert, was das Zeug hält
Dann ist Krieg und der Ausnahmezustand herrscht
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Ich finde es OK, dass jeder seine Ängste hat und da kann niemand was dran ändern.
Ich harre der Dinge die da kommen.
Evtl gehe ich morgen über eine Strasse und ein LKW ist schneller, dann habe ich mir ganz umsonst den Kopf zerbrochen.

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Bis gestern Abend machte ich mir über einen ev Supergau keine Gedanken, erst, als in der "Aktuellen Stunde des WDR's" berichtet wurde, dass in Aachen bereits Jodtabletten eingelagert sind, kamen mir ein wenig komische Gedanken, die mir allerdings jetzt keine Angst bereiten. Es sind nur Gedanken, die man sich macht, wenn so ein maroder Atommeiler fast direkt vor der Tür steht. Wir werden sicherlich nicht in blinden Aktionismus verfallen oder Panik schieben, denn das, was da kommen könnte, ist eh nicht abzuwenden
Das Vorhalten von Medikamenten und Vorräten ist in so einer Region sicher keine schlechte Idee, aber wenn mich das so belasten würde, dann würde ich ehrlich gesagt umziehen.
Gute Idee. Ich möchte schon immer nach Usedom ziehen, aber mein Göttergatte ist Eifeler und deren Wurzeln sind tief
Ich finde es OK, dass jeder seine Ängste hat und da kann niemand was dran ändern.
Das finde ich auch ok.
Ich denke jetzt, dass für die Hunde eine Verstrahlung sicher gar nicht so schlimm wäre, denn die Lebenserwartung der Tiere ist nicht so hoch wie die der Menschen und die GEfahr für die Tiere durch eine Atomwolke an Krebs zu erkranken, ist da eher unwahrscheinlich
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Der Sinn des Lebens ist das Leben selbst.
Darin übe ich mich mit aller Lust und Kraft und das Sterben gehört dazu.Ich lebe mit den nahen Akws in Tschechien und mit einem angedachten Endlager für radioaktiven Müll in meiner unmittelbaren Umgebung.
Gut finde ich das nicht.
Ich bin jedoch heute unterwegs und nicht schon in der Steinzeit oder dem munteren Mittelalter geboren.
LG, Friederike
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Zur Ausgangsfrage:
Wir würden unserem geliebten Zorro wohl eine (halbe) Jodtablette geben wenn es im AWK Benznau bei uns um die Ecke zu einem gravierenden Störfall käme und würden dann so schnell wie möglich das Weite suchen. Unsere Regierung hat uns vorsorglich grosszügig mit Jodtabletten ausgerüstet…Noch drei Anmerkungen:
1. Bei der Verteilung von teuren Jodtabletten an die Bevölkerung spielen vermutlich kommerzielle Aspekte auch eine Rolle. Gute Lobbyarbeit der Pharmaindustrie!
2. Einen Super-GAU kann es eigentlich nicht geben, da ein GAU schon per Definition der grösste anzunehmende Unfall ist.
3. Zur Beruhigung kann man auch mal eine Publikation einer Atomenergie-Lobbyorganisation lesen. z.B. Sicherheit
Die Publikationen der Schwarzmaler von Greenpeace sind auch nicht objektiver :-)Ich bin vor allem wegen der ungelösten Entsorgung der abgebrannten Kennbrennstäbe kein Freund der Kernenergie und dafür ein Befürworter von erneuerbaren Energien.
LG Roger, Nicole und Zorro.li
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Wenn ich mich an Tchernobyl erinnere. Damals waren wir froh einige Lebensmittel im Haus zu haben.
Bei Regen nicht raus, kein Obst und Gemüse mehr aus dem Garten, Sand in der Sandkiste austauschen und noch so einiges mehr.Heute haben wir TroFu für 4 Wochen im Haus, Nudeln, Wasser und Reis für 2-3 Wochen, Batterien und Dosenzeug. Ist auch mal super praktisch wenn man mit Grippe oder Bruch flachliegt.

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Liebe TS
Hast du Futter für mind 8 Wochen daheim?
Wasser für dich und die Hunde?
Ein Keller ohne Fenstern
Usw usw
Das alles sollte dann auch in die Planung mit einfließen.Der Nachbar meines Elternhauses hat in den 80ern einen Atombunker unter seinen Garten gebaut.
Wir waren alle von Anfang an der Meinung: Wir gehen nicht mit rein!
Wenn´s treffen sollte, dann lieber fix!Kann man allen Ernstes auf seinen Vorräten hocken und zuschauen, wie Leute um einen rum vielleicht hungern und dursten müssen?
Ich glaube, wenn man vor der Wahl steht, in absehbarer Zeit selber einen qualvollen Hungertot zu sterben oder anderen das Leben ein paar Tage zu verlängern, wird in der Realität so ziemlich jeder Mensch zum Egoisten.
Der Selbsterhaltungstrieb (nicht wirklich bewußt steuerbar) wird da so richtig zum Vorschein kommen.... - Vor einem Moment
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