Was, wenn es zum Supergau kommt?

  • Ganz ehrlich? Ich mache mir darüber keine Gedanken. Es liegt eh nicht in meiner Hand. Tabletten hab ich weder für mich, noch für die Hunde da, käme es zum supergau, wäre es das Ende so oder so.

    Das Leben ist nunmal lebensgefährlich. Dieser Umstand hindert mich aber nicht daran mein Leben zu genießen.
    Keine terrorgefahr, kein drohender supergau, keine potenzielle unfallgefahr wird mir die Lebensfreude nehmen, kommt gar nicht in frage. Ich habe auch keine Angst vor dem Leben, man kann vorsichtig sein, muss nicht lebensmüde sein, aber aus angst vor einem supergau Tabletten, Nahrungsmittel, usw. zu horten, mache ich nicht und werde ich im Moment auch weder für mich, noch für die Hunde anfangen.

    Lg

  • Ich mache mir auch keine Gedanken. Wenn der Supergau kommt gehe ich dem entgegen und harre der Dinge, die da kommen.

    Was soll man denn sonst machen?

    Wer Geld hat, wandert aus, lässt sich auf den Mond fliegen, in der Hoffnung auf ein weiteres Leben.

    Nein, fliegen lernen möchte ich in meinem alter nicht mehr. Ich bleib bodenständig, egal was kommt - ich trete mit aller Kraft dagegen.

  • Um AKWs mache ich mir wenig Gedanken. Mich beunruhigt vielmehr was wir tag täglich an Mist und Dreck einatmen und über Nahrungsmittel zu uns nehmen.

    Und gegen diese Umweltverschmutzung gibt es keine Tabletten.

  • Ein Supergau in Tihange, wäre ja nicht das Ende allen Lebens in Deutschland. Es wäre unangenehm und hätte Langzeitfolgen für große Teile von NRW, direkt daran sterben würde in NRW allerdings niemand. Die Probleme wären eher steigende Kindersterblichkeit, mehr Krebsleiden etc.
    Das Vorhalten von Medikamenten und Vorräten ist in so einer Region sicher keine schlechte Idee, aber wenn mich das so belasten würde, dann würde ich ehrlich gesagt umziehen...

  • Vielleicht meinte Efaun umziehen, bevor das Ding strahlt ;)

    Genau. Eher so wegen des Seelenfriedens.
    Denn mal ganz ehrlich, Atomkraftwerke sind ziemlich sichere Angelegenheiten und einen Supergau wird es vermutlich eher nicht geben, eine Notabschaltung die das Dachunternehmen ruiniert ist sehr sehr viel wahrscheinlicher. Aber Furcht ist halt nicht rational und ich würde nicht immer in Furcht leben wollen.

  • Ganz ehrlich? Ich mache mir darüber keine Gedanken.

    Ich mach mir da schon Gedanken.
    Soooo unwahrscheinlich ist ein solches Szenario ja nicht.
    Und natürlich kann ich daran nichts ändern - aber für meine Familie und mich kann ich innerhalb dieser Umstände schon was ändern.
    Deswegen bau ich jetzt im Garten keinen Bunker.
    Aber Konserven und ein paar Kisten Wasser in den Keller zu stellen, macht mich nicht arm.
    Gaaaar keinen Notfallplan zu haben, würde mich ehrlich gesagt schon nervös machen.

  • Naja, ich denke, bei Atomunfall oder Weltkrieg gibt es nicht wirklich eine Chance.
    Aber es braucht ja nur einen längeren Stromausfall (wegen Hacker, Unwetter oder so), und unsere Zivilisation bricht zusammen - keine Heizung, kein Wasser, kein Sprit, keine Supermarktkasse, kein Handy, kein Computer ...
    Da wäre ein kleiner Lebensmittelvorrat einschl. Hundefutter schon nicht falsch.

    Und ehrlich - wenn ich so die Nachrichten verfolge, erscheint mir ein solches Szenario nicht wirklich unwahrscheinlich. Letztlich hängt unser ganzes modernes Leben an der Stromleitung.
    LG :ka:

  • Ich würde gar nichts machen. Ich würde nicht wirklich gerne in einer toten Umwelt um mich herum gerne weiter leben. Ich wäre dann froh, wenn es vorbei wäre.

    Auch vor meiner Haustür gibt es ein morades Atomwerk. Ich wünsche mir und meinen Tieren, dass wir dann ganz schnell weg sind.

    Will irgendeiner in einer toten verseuchten Welt leben?

    Am besten knallt es genau vor meinen Füssen. Weglaufen geht ja eh nicht.

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