Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Ersthalter Rassefrage
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So lange die Alternative ein Tierheim- oder Second hand Hund ist, versteh ich nicht, warum man sich jetzt daran aufhängt, dass eben nicht jeder mal 1500€ für nen Hund locker machen will.
Heißt ja nicht dass man das Geld nicht trotzdem hat und auch bereit ist für den Hund auszugeben .
Das nervt mich hier grad echt.
(Ja mein Hund hat auch vierstellig gekostet)
Zum Thema: Bordeaux Dogge oder Schweizer Sennenhund finde ich auch gut.
Mein Herz schlägt für die Deutsche Dogge und ich denke die würde auch gut passen. Allerdings verstehe ich auch dass einen die kurze Lebenserwartung abschreckt. -
17. Dezember 2016 um 11:09
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LG Steffi mit Buddy
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Weil es jetzt hier schon zweimal kam: NATÜRLICH kann man auch einem Riesenhund körperlich beikommen und ihn sicher halten. Man kann ja schliesslich auch ein Pferd oder eine Kuh halten. Nur halt nicht am Brustgeschirr und mit Ballerinas an...
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Weil es jetzt hier schon zweimal kam: NATÜRLICH kann man auch einem Riesenhund körperlich beikommen und ihn sicher halten. Man kann ja schliesslich auch ein Pferd oder eine Kuh halten. Nur halt nicht am Brustgeschirr und mit Ballerinas an...
Also die Dame von der ich sprach, kann den GSS tatsächlich nicht halten! Sie wiegt vllt 50kg, der Hund (Rüde) sicher über 60kg. Bei unserer ersten Begegnung ging sie mit ihm den Dreisamdamm runter, wohl damit wir "sicher" an ihr vorbei kommen... Nun ja, der Hund zog sie einfach den Damm wieder hoch und sie hing hinten dran... Ich hatte echt weiche Knie und bin heilfroh, dass es gut ausgegangen ist. Ballerinas hatte sie auch keine an sondern festes Schuhwerk...
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Mein Pferd wiegt 500kg und ich 65, und ich kann ihn trotzdem halten.
Bei einem Hund, der mehr wiegt als ich und mich durch die Gegend schleift würde ich dann halt vielleicht mal über ein Halti nachdenken statt dem Brustgeschirr... -
Also hier wohnen ja drei der genannten Rassen. Lass dir gesagt sein, dass diese Hunde durchaus sehr wachsam sind und wirklich nicht unbedingt auf fremde Hunde oder Besucher stehen. Am besten schreibst du nochmal auf wie euer Alltag denn genau aussehen soll....mit einer Stunde spazieren gehen am Tag ist nur unsere 10 jährige Leonbergerin zufrieden, der Rest möchte schon etwas mehr.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Wenn ICH einem Hund körperlich nicht Herr werde, kommt da garantiert kein weiches , breites Halsband oder ein normales Brustgeschirr dran.
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Bei einem Hund, der mehr wiegt als ich und mich durch die Gegend schleift würde ich dann halt vielleicht mal über ein Halti nachdenken statt dem Brustgeschirr...
Und ich über mangelnde Erziehung und schleunigst einen guten Hundetrainer empfehlen.
Weil es jetzt hier schon zweimal kam: NATÜRLICH kann man auch einem Riesenhund körperlich beikommen und ihn sicher halten
Genau.
Ich frage mich bei gewissen Ratschlägen dann immer, wie konnte ich drei Neufundländer Rüden an einer Hand halten. Nein, ich bin nicht Hulk, ich bin eine Frau von schlappen 70 kg.
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Ich denke nicht, dass das Problem ist mit dem halten des Hundes, sondern der gewünschte Schutztrieb. Ich glaube nicht daran das Ersthundehalter wissen was Schutztrieb ist und wie das dann im Alltag aussieht. Für mich klingt es so als ob sie sich einen gemütlichen Begleiter suchen.
Ich musste lange trainieren bis mir in der Stadt Menschen Broschüren oder die Hand geben konnten. Das ist weit entfernt von gemütlich.
Vielleicht verstehe ich es aber auch falsch.
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Wenn man Ahnung hat und den Hund von Welpe an hat, dann kommt man mit jeder Hundegrösse klar, wenn das nicht der Fall ist, dann muss man halt mal für eine zeitlang eine andere Ausstattung benutzen um überhaupt am Problem arbeiten zu können, ohne vom Hund hinterher gezogen zu werden.
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Schutztrieb bedeutet ja nun nicht, der Hund geht auf alles und jeden los, der einem entgegen kommt oder einem etwas reicht.
Der Schutztrieb des Neufundländers ist derart, daß er, wenn ihm eine Situation nicht geheuer vorkommt, er seine Menschen erst mal aus der Gefahrenzone bugsieren will. Geht das nicht, geht er einen Schritt auf den "Bedroher" zu und knurrt aus tiefster Brust und zeigt seine Gebiss in ganzer Pracht. Bevor er dann tatsächlich angreift, ohne Biss, sondern mit Umwerftaktik, muß schon einiges mehr passieren.
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