• @Michi69: Welches Video denn?

    Deinen Vergleich mit dem BH finde ich ja ungewöhnlich und zum Nachdenken anregend. Nehme mal an, dass du das aus Sicht einer Frau formuliert hast.
    Du hast recht, was Berührungen am Kopf angeht, ist Eika empfindlich. Sie mag es auch nicht, wenn man sie am Kopf streichelt.

  • Naja... ich konnte meiner jeder Zeit, ohne Probleme ein Halsband überstreifen, wozu ihr dann ein Geschirr aufzwängen? ;)

    Aufzwängen wäre für mich auch keine Option. Ich habe Gewöhnung und gezieltes Üben kombiniert.

    Weiß nicht, ist ja gut, wenn man es nicht braucht. Ich brauche es zum Anschnallen im Auto zum Beispiel und manche vielleicht für Schleppleine, zur Sicherheit (Hund bekommt Panik und würde sich sonst befreien) oder im Krankheitsfall? Wobei mir für letztere Situation ein Beispiel fehlt.

  • @Michi69: Welches Video denn?

    Deinen Vergleich mit dem BH finde ich ja ungewöhnlich und zum Nachdenken anregend. Nehme mal an, dass du das aus Sicht einer Frau formuliert hast.
    Du hast recht, was Berührungen am Kopf angeht, ist Eika empfindlich. Sie mag es auch nicht, wenn man sie am Kopf streichelt.

    Dann ist es durchaus möglich, dass ihre Angst vorm Anziehen des Geschirrs nicht NUR mit diesem zu tun hat, sondern auch mit Berührung und frontaler Annäherung. DAS würde ich definitiv üben.

  • Anschnallen für Auto fahren war seltsamerweise nie ein Problem.

    Aber gehen/ laufen mit Geschirr: NO GO!!!
    Sie hasste einfach den Druck auf Brustbein und Rippenbogen (bei verschiedenen Modellen!) und wollte es einfach nicht!

    Da ich generell der Meinung bin, dass auch ein Tier ein Recht auf seine Meinung hat , hab ich ihr ihre gelassen, statt es irgendwie ertragbar zu füttern ;)

  • @Winkehund: Du hast ein wichtiges Argument eingebracht, das ich ganz aus den Augen verloren hatte: Dass die Kleine zurzeit noch - bis sie alt und groß genug für den Kofferraum ist - angeschnallt auf dem Autorücksitz mitfährt. Dies spricht nun wieder gegen das von @Cattlefan vorgeschlagene Halsband...

    Also "Berührungstraining" am Kopf - oder wie ich dies nennen soll... :???:

  • Meine Emma hasst ihr Geschirr auch. Gleiches Spiel: ich hole das Teil, sie sieht es und läuft weg. Da ich eigentlich kein Geschirr brauche, hab ich es einfach gelassen :ka:
    Das einzige, wo sie noch relativ entspannt ist, ist das K9-Geschirr. Warum auch immer... das benutze ich aber eigentlich auch nicht mehr. Das haben wir noch da, weil man notfalls noch durch den Griff den Hund beim Laufen unterstützen kann (natürlich kurze Strecken). War damals nach der Hammernarkose nach dem Lungenröntgen ganz praktisch.

  • @Michi69: Welches Video denn?

    Deinen Vergleich mit dem BH finde ich ja ungewöhnlich und zum Nachdenken anregend. Nehme mal an, dass du das aus Sicht einer Frau formuliert hast.
    Du hast recht, was Berührungen am Kopf angeht, ist Eika empfindlich. Sie mag es auch nicht, wenn man sie am Kopf streichelt.

    Den Vergleich haben mir zwei Hundetrainer genannt, und das macht für mich Sinn ;-)

    Zunächst sollten du einige Male mit einem weichen Stoffband üben. Lege es einen Augenblick locker um die Schnauze/ Kopf des Hundes, streicheln ihn damit, lobe ihn, wenn er es sich gefallen lässt.Schritt 2:Klappt das problemlos,kann das Geschirr ins Spiel kommen! Nimm es einige Tage zum Spazierengehen mit oder halte es beim Füttern in der Hand und lasse den Hund daranschnuppern. So lernt der Hund das Geschirr während positiver Situationen kennen.

    Und gerade weil sie am Kopf empfindlich ist, solltest du nie direkt damit anfangen. Erst muss sie es lernen, sich überhaupt was am Kopf gefallen zu lassen.

    Das Video auf Seite 1 Beitrag 9 ;-)

  • .....Jemand im Forum hat mir mal geraten, sie draußen nur noch mit Maulkorb laufen zu lassen, aber ein so junger Hund mit MK bzw. mit Halsband und MK?

    Naja - wenn der Hund den besser akzeptiert?? Bevor ich da große Umstände mach mit Geschirr....

    Bei mir war das mit dem Ziehen beim (seltenen) Üben der Leinenführigkeit von Biene damals nie ein Problem: die lief vom ersten Moment an frei (also ab 8 Wochen), und wenn ich üben wollte/konnte, hab ich die Leine für die paar Minuten ans Halsband gemacht und sie mitgelockt. Hat daher nur seltenst gezogen. Und wenn ich net üben konnte, lief sie wieder frei. Aber das ging bei uns von der Umgebung her auch, und sie klebte auch von Anfang an an mir wie ne Tube Pattex *gg Is heut noch so - wenn ich unterwegs bin, brauch ich gar net nach ihr zu suchen, denn wenn ich sie grad nimmer sehe, steht sie zu 99,9% zwischen meinen Füßen *gg (Die andren 0,1% steht sie irgendwo an was Freßbarem, das sich ihr vor die Füße geworfen hat....).

    Ob das so bei Euch ebenfalls möglich wäre, weiß ich natürlich net.

  • @Winkehund: Du hast ein wichtiges Argument eingebracht, das ich ganz aus den Augen verloren hatte: Dass die Kleine zurzeit noch - bis sie alt und groß genug für den Kofferraum ist - angeschnallt auf dem Autorücksitz mitfährt. Dies spricht nun wieder gegen das von @Cattlefan vorgeschlagene Halsband...

    Also "Berührungstraining" am Kopf - oder wie ich dies nennen soll... :???:

    Fürs Autofahren gibts sowas wie Hundeboxen - dazu brauchts nicht zwingend ein Geschirr. Is eh sicherer - möcht net wissen, wie der Hund nach ner Vollbremsung aussieht, wenn er voll ins Geschirr geknallt ist..... Glaub nicht, daß das Skelett an diesen Stellen für solche Belastungen ausgelegt ist.

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