"Pottkieker" - Kochen für Hunde Teil V
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PocoLoco -
10. Mai 2016 um 23:34 -
Geschlossen
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Hier ist gerade Rehverschnitt mit Brokkoli, Blumenkohl, Möhren, Dinkelbulgur und 2 Eiern im Topf. Quasi Resteverwertung.
Edle Abschnitte vom Reh mit Brokkoli- und Blumenkohl-Röschen auf einem Dinkelbulgurbett, dazu gekochtes Hühnerei

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1. Dezember 2020 um 12:03
schau mal hier:
"Pottkieker" - Kochen für Hunde Teil V - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Bei uns gab es zum Frühstück nur was fix zusammengerührtes (also schön ins Glas drapiert, und im Rucksack wurde es dann von alleine verrührt), weil wir kurzfristig Bürovertretung hatten.
Weils echt eklig aussah gibt es auch kein Foto diesmal, aber gerochen hat es echt super lecker.
Vollkornspirelli, Suppengemüse und Reinfleischdose Pferd von Landfleisch (Dosenfleischtestphase, sieht gut aus bisher). Zusätze gibt es heute abend dann, heut morgen konnte ich nur die Zylkenekapsel einpacken.
Geschmeckt hat es auch. Und mein Kollege hat Trines Tischmanieren bewundert, aber er muss ihr ja auch net den Bart auskämmen ^^
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Heute im Napf:
Wildsülze, Steckrüben-Kartoffelpüree gewürzt mit Grieben und Jodsalz, verfeinert mit Leinöl und Eierschale.
Frühstück: gestern übriggebliebene Arme Ritter ohne Zimt und Zucker, dafür mit Joghurt.
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Ich glaube viele beneiden meine Hunde insgeheim schlicht und einfach

Was Ernährungsfragen angeht, diskutier ich meine Mitmenschen aber allgemein recht gerne in den Boden. Von daher freue ich mich über die Frage, was ich meinen Hunden füttere, immer ungemein

Dieses Wissen muss ich mir auch mal hieb- uns stichfest aneignen.

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Ich glaube viele beneiden meine Hunde insgeheim schlicht und einfach

Was Ernährungsfragen angeht, diskutier ich meine Mitmenschen aber allgemein recht gerne in den Boden. Von daher freue ich mich über die Frage, was ich meinen Hunden füttere, immer ungemein

Dieses Wissen muss ich mir auch mal hieb- uns stichfest aneignen.

Meistens reicht es wenn man fragt wie denn die Großmutter (je nach alter) die Hunde früher gefüttert hat. Da kommt dann nämlich meist der Topf in der Waschküche und jede Woche wurde gekocht.
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Meistens reicht es wenn man fragt wie denn die Großmutter (je nach alter) die Hunde früher gefüttert hat. Da kommt dann nämlich meist der Topf in der Waschküche und jede Woche wurde gekocht.
Das finde ich als Argument tatsächlich nicht ausreichend. Denn bei der Großmutter haben die Hunde auch im Zwinger geschlafen, haben nie einen Tierarzt gesehen und wurden mit der Zeitung gehauen. Überspitzt gesagt. Früher war halt nicht automatisch alles besser.
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Tadaaaaa...
Fertig für 2 1/2 Tage
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Das finde ich als Argument tatsächlich nicht ausreichend. Denn bei der Großmutter haben die Hunde auch im Zwinger geschlafen, haben nie einen Tierarzt gesehen und wurden mit der Zeitung gehauen. Überspitzt gesagt. Früher war halt nicht automatisch alles besser.
Also bis jetzt hat das immer als Erklärung für die gereicht die meinten ich verwöhne meinen Hund wenn er kein Fertigfutter bekommt

Ich wurde dafür noch nie von Menschen kritisiert die ein bisschen Ahnung haben.
Und dene mit Ahnung die etwas kritisch geguckt haben, hat gereicht das ich das Futter aus verschiedenen Komponenten zusammensetze und mir die wichtigen Sachen wie Calcium, Vitamin A und Protein berechne.
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Ich beziehe mich da lieber auf die Evolutionsgeschichte des Hundes und den Fakt, dass selbst gemacht einfach billiger ist als hochwertiges Fertigfutter. Dass es lieber gefressen wird, oft besser vertragen wird, dass ich weiß, was sie bekommen bzw. weiß, wo die Tiere herkommen, die in ihrem Napf landen.
Außerdem koche ich halt einfach gern.
Oft hört man als Argument auch, dass man die Zeit lieber direkt mit den Hunden verbringt als in der Küche zu stehen. Da denk ich mir immer - Hunde schlafen den Großteil des Tages sowieso und meine schlafen SEHR gerne bei mir in der Küche, wenn ich ihr Futter koche. Bzw. wenn es im Ofen bruzzelt, hab ich sowieso nur 5min Vorbereitungszeit und mach dann 1 Stunde lang nichts was das Futter betrifft

Ich sehe das frische Futter durchaus auch als Investition in ihre Gesundheit (wie beim Menschen eben auch).
Ich könnte mir gar nicht mehr vorstellen meine Hunde zum größten Teil mit Fertigfutter zu füttern. Ein paar Wochen oder Monate ist für mich persönlich okay, aber danach juckt es mich einfach in den Fingern.
Keine Ahnung...vielleicht ist es anders, wenn man einen Hund hat, der sowieso alles mit Begeisterung frisst, egal ob Brathuhn, Trockenfutter oder Pappe, aber meinen sehe ich an, dass sie nach 2 Tagen Dose schon fast enttäuscht sind

Kann man verwöhnt nennen, sind sie wahrscheinlich auch. Ich finde das aber kein bisschen schlimm - meine Hunde laufen dafür an mit Rattengift gespicktem Trockenfutter oder sogar Frankfurtern einfach vorbei (hatten wir wirklich schon, der Hund einer Freundin hat die Dinger gefressen und musste dann in die Klinik). So gesehen ist es sogar eine Art Schutz, dass sie so wählerisch sind

Und bevor das falsch rüber kommt - nein, ich finde es kein bisschen schlimm, wenn Hunde von anderen ihr Leben lang nur Fertigfutter bekommen, aber ich könnte das einfach nicht. Es würde mich schrecklich langweilen

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Ich beziehe mich da lieber auf die Evolutionsgeschichte des Hundes und den Fakt, dass selbst gemacht einfach billiger ist als hochwertiges Fertigfutter. Dass es lieber gefressen wird, oft besser vertragen wird, dass ich weiß, was sie bekommen bzw. weiß, wo die Tiere herkommen, die in ihrem Napf landen.
Außerdem koche ich halt einfach gern.
Oft hört man als Argument auch, dass man die Zeit lieber direkt mit den Hunden verbringt als in der Küche zu stehen. Da denk ich mir immer - Hunde schlafen den Großteil des Tages sowieso und meine schlafen SEHR gerne bei mir in der Küche, wenn ich ihr Futter koche. Bzw. wenn es im Ofen bruzzelt, hab ich sowieso nur 5min Vorbereitungszeit und mach dann 1 Stunde lang nichts was das Futter betrifft

Ich sehe das frische Futter durchaus auch als Investition in ihre Gesundheit (wie beim Menschen eben auch).
Ich könnte mir gar nicht mehr vorstellen meine Hunde zum größten Teil mit Fertigfutter zu füttern. Ein paar Wochen oder Monate ist für mich persönlich okay, aber danach juckt es mich einfach in den Fingern.
Keine Ahnung...vielleicht ist es anders, wenn man einen Hund hat, der sowieso alles mit Begeisterung frisst, egal ob Brathuhn, Trockenfutter oder Pappe, aber meinen sehe ich an, dass sie nach 2 Tagen Dose schon fast enttäuscht sind

Kann man verwöhnt nennen, sind sie wahrscheinlich auch. Ich finde das aber kein bisschen schlimm - meine Hunde laufen dafür an mit Rattengift gespicktem Trockenfutter oder sogar Frankfurtern einfach vorbei (hatten wir wirklich schon, der Hund einer Freundin hat die Dinger gefressen und musste dann in die Klinik). So gesehen ist es sogar eine Art Schutz, dass sie so wählerisch sind

Und bevor das falsch rüber kommt - nein, ich finde es kein bisschen schlimm, wenn Hunde von anderen ihr Leben lang nur Fertigfutter bekommen, aber ich könnte das einfach nicht. Es würde mich schrecklich langweilen

Das druck ich mir aus und lerne es auswendig

Ne, also so "schlimm" ist es mit meinen Mitmenschen eh nicht, dass ich mich immer rechtfertigen müsste. Die meisten waren anfangs überrascht, denken sich wahrscheinlich auch ihren Teil, aber gut, das tu ich auch bei manchen Dingen.
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