Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Rüde oder Hündin
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Hündinnen untereinander können noch viel unangenehmer sein als Rüden untereinander. Wenn ich die Wahl zwischen zwei Welpen (m und w) hätte, die mir gleich gut gefallen, würde ich danach gehen, was in der Umgebung häufiger vorkommt. Ansonsten eine Münze werfen, weil mir das ziemlich egal wäre.
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11. April 2016 um 22:12
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Rüde oder Hündin - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Also Betty trinkt wie ein Kamel, also quasi lange Zeit gar nix
Hehe, das muss ich mir merken.

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Hö, lese ich jetzt falsch? Wenn ihr nachmittags so zwischen 3 und 5 die große Runde geht, kann er sich danach bis um 5 Uhr morgens nicht mehr lösen? Oder verstehe ich das nicht richtig?

Das habe ich mich auch gerade gefragt.
Dann muss er ja regelmäßig an die 12 Stunden einhalten.
Nur, weil ein Hund das kann, muss es nicht gesund sein.
Ich habe das mal was von Stubenhockerblase gehört. -
Hö, lese ich jetzt falsch? Wenn ihr nachmittags so zwischen 3 und 5 die große Runde geht, kann er sich danach bis um 5 Uhr morgens nicht mehr lösen? Oder verstehe ich das nicht richtig?

Wenn er raus muss, meldet er sich. Dann gehen wir nochmal runter. Auch nachts macht er mich wach, wenn er muss.
Wenn wir dann morgens um 5 runter gehen, ist es nie wirklich dringend... Häufchen macht er zum Beispiel meist erst, wenn wir schon ne viertel Stunde unterwegs sind. Markieren ist ihm wohl auch wichtiger als Blase leeren... Also kann da es meines Erachtens nicht soooo dringend sein...
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Du solltest trotzdem dafür sorgen, dass er die Blase öfter entleert. Einen Hund mit Blasensteinen möchtest du sicher nicht haben, schon gar keinen Rüden. Glaub mir.
Von Nierenschäden mal ganz zu schweigen. - Vor einem Moment
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Du solltest trotzdem dafür sorgen, dass er die Blase öfter entleert. Einen Hund mit Blasentsteinen möchtest du sicher nicht haben, schon gar keinen Rüden. Glaub mir.
Von Nierenschäden mal ganz zu schweigen.Reine Neugierde....
Hat die Anzahl der Strullergänge bei Hunden tatsächlich etwas mit Blasensteinen oder Nierenschäden zu tun?
Bei Katzen ist das nicht so. Da haben sowohl Blasensteine als auch Nierenschäden komplett andere Ursachen. Und bei den Blasensteinen ist bei Katzen auch nochmal die Unterscheidung wichtig um welche Blasensteine es sich handelt, um der Ursache auf die Spur zu kommen. Mit der Anzahl der Klogänge hat es bei Katzen nix zu tun.
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Also wenn Newton muss, meldet er sich. Und das sehr vehement. Solange ich nichts höre, gehe ich davon aus, dass er nicht muss. Ich verstehe nicht ganz, was an diesem Vorgehen falsch sein soll.
Ich bin bis vor ein paar Monaten mit ihm immer prophylaktisch runter gegangen vor dem Schlafengehen. Aber da wurde dann alles getan, nur nicht gepullert... Klar, mal müde das Bein gehoben und ein paar Tröpfchen rausgelassen, aber sonst...
Dann hab ich mir gedacht, naja, er wird sich schon melden, wenn er muss... Das tut er auch.
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eine Neugierde....
Hat die Anzahl der Strullergänge bei Hunden tatsächlich etwas mit Blasensteinen oder Nierenschäden zu tun?
Bei Katzen ist das nicht so. Da haben sowohl Blasensteine als auch Nierenschäden komplett andere Ursachen. Und bei den Blasensteinen ist bei Katzen auch nochmal die Unterscheidung wichtig um welche Blasensteine es sich handelt, um der Ursache auf die Spur zu kommen. Mit der Anzahl der Klogänge hat es bei Katzen nix zu tun.
Blasensteine können verschiedene Ursachen haben. Es kann stoffwechselbedingt sein, an der Ernährung liegen, an häufigen Blasenentzündungen, gereizten Blasenwänden und damit verbunden bestimmten Bakterien etc.
Bei meiner Berta war es z. B. so, dass ihre Blase schief hing und dadurch immer etwas Resturin zurückblieb. Das reizte die Blase und es bildeten sich auch Sedimente! Vermutlich lag es daran, dass sie 7 Jahre lang nur auf Beton lag, ohne Bewegung.Wenn eine Blase selten entleert wird, ist der Harn irgendwann sehr konzentriert, und das kann zu Problemen führen.
Wenn ein Hund so lange einhalten kann, trinkt er möglicherweise auch zu wenig, was wiederum den konzentrierten Harn begünstigt.Es hängt natürlich auch vom Hund ab, wie anfällig er für so etwas ist. Ich finde aber ehrlich gesagt, dass es nicht zuviel verlangt ist, abends nochmal ´ne kleine Runde zu gehen.
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Wenn er raus muss, meldet er sich. Dann gehen wir nochmal runter. Auch nachts macht er mich wach, wenn er muss.
Wenn wir dann morgens um 5 runter gehen, ist es nie wirklich dringend... Häufchen macht er zum Beispiel meist erst, wenn wir schon ne viertel Stunde unterwegs sind. Markieren ist ihm wohl auch wichtiger als Blase leeren... Also kann da es meines Erachtens nicht soooo dringend sein...War auch nicht als Angriff gemeint :)
Ich hatte da ohnehin nen kleinen Denkfehler drin, weil von 17 Uhr bis 5 Uhr eigentlich ja sehr lange klingt. Aber wenn man nachrechnet, sind es ja auch "nur" 12 Stunden, und wenn der Hund den Großteil dieser Zeit über pennt, geht das ja auch.
Tatsächlich bin ich beim Nachrechnen draufgekommen, dass ich die lezte Runde meist auch so um 20 Uhr rum drehe und morgens so gegen 8 (meistens etwas früher) wieder mit ihm rausgehe. Also auch 12 Stunden ungefähr.
Mathe war halt noch nie meine Stärke
Ich habe schon überlegt, ob ich mit ihm nochmal rausgehen soll so gegen 22 oder 23 Uhr, aber er schläft dann immer schon und hätte wohl so gar keine Lust auf eine weitere Runde
Morgens nach dem Aufstehen brauche ich auch nicht viel länger als 15 Minuten bis ich fertig zum Rasugehen bin, von daher denke ich auch, dass es passt. -
Das habe ich mich auch gerade gefragt.Dann muss er ja regelmäßig an die 12 Stunden einhalten.
Nur, weil ein Hund das kann, muss es nicht gesund sein.
Ich habe das mal was von Stubenhockerblase gehört.Ich hatte da einen Denkfehler drin. Rex pennt auch um die 12 Stunden ohne dass wir zwischendurch rausgehen. Ich habe das falsch gerechnet beim Vergleichen.
Habe bei Rex auch nicht das Gefühl, dass er morgens wirklich schon supermegadringend muss.
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